Zweite Geschichte … die, in der ich Sebastian kennenlerne

Svenjas Tagebücher

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Zweite Geschichte … die, in der ich Sebastian kennenlerne

Zweite Geschichte … die, in der ich Sebastian kennenlerne

Svenja Ansbach

Beim Duschen mit gegenseitigem Waschen, mehr Vorspiel als ernsthafter Säuberungsversuch, dem obligaten Gefummel eben, wirkte er schon ein bisschen unbeholfen, was ich noch irgendwie süß fand. Ich seifte ihn an allen Stellen gründlich ein, insbesondere seinen Zepter. Dieser quittierte meine Handgreiflichkeiten umgehend, in dem er fest und groß wurde und prall und blau geädert zwischen uns stand. Er selbst hingegen berührte mich nur sehr schüchtern, ich möchte fast sagen zaghaft. An meine Brüste ging er eigentlich nur seitlich, egal wie sich meine Nupsis ihm schon steif und fordernd entgegenstreckten und mein Musch seifte er mit der flachen Hand ein, nicht ein Finger verirrte sich dabei in meine nicht nur vom Duschwasser feuchten Spalte. Ich bemerkte, dass er keine Routine im Abschleppen hatte und schon gar nicht den Macho vor mir spielte. Und in ihm arbeitete es irgendwie, auch das merkte ich ihm an.

Nach dem Abtrocknen zogen wir um aufs Bett. Ich holte ein Kondom aus der Handtasche und streifte es ihm über. Dabei gab er schon Laute gesteigerter Erregung von sich.

Vorspiel hatte ich nicht eingeplant am Tage 3 auf Malle, bisher schwanzlosen Tagen, wie ich seufzend feststellen musste. So legte ich mich auf den Rücken und forderte ihn mit den schlichten Worten „Fick mich“ auf, in mich einzudringen und eben dies zu tun. Das tat er auch tatsächlich umgehend. Ich spürte seinen steifen Schwanz bis zum Anschlag in mir. Er fing er an zu pumpen, und es fühlte sich gut an, ... endlich. Ich begann mich gerade daran zu gewöhnen, hatte immerhin vor dem Urlaub in dieser Hinsicht eine vierwöchige Dürreperiode gehabt … aber … nach dem sein Schwengel fünf, sechs Mal meinen Fickkanal durchpflügt hatte: „Oh, … shit, … aaah.“ Er schaute mich entsetzt an, war furchtbar rot geworden vor Scham. Dann hielt mit einer Hand das Kondom an der Peniswurzel und zog den schon sichtlich an Größe verlierenden Schaft aus mir raus. Vorne im Reservoir eine beachtliche Menge Sperma. Der hatte in den letzten Tagen keine Hand an sich angelegt, soviel war mal klar!

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