Zweiter Frühling

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Zweiter Frühling

Zweiter Frühling

Marian Fanez

( Vorsicht: Traurig-böse Geschichte mit traurig-bösem Happy-End. Besser nicht lesen. M.F.)

Er ist ein alter Geschäftsfreund, der neben seiner politischen Tätigkeit im italienischen Innenministerium auch an der Leitung des Chemie-Konzerns beteiligt ist, der Ginas Vater die Rohstoffe für seine Sektkorkenfabrik liefert. Gelblich schimmert die weiße Tischdecke vom Schein der silbernen, vierarmigen Leuchter. Sie beginnen mit der Fischsuppe, Gina schiebt den Wagen heran und schöpft jedem eine Portion in den weich geschwungenen Suppenteller. Wohl könnten sie sich ein Dienstmädchen leisten, die Geschäfte laufen gut, und alles sieht so aus, als würde sich daran auch in Zukunft nichts ändern. Gina fand es jedoch archaisch, sich von einem zufällig sozial schlechter gestellten Mädchen als "Herrschaft" bedienen zu lassen und einigte sich mit ihren Eltern auf eine Haushaltshilfe, welche lediglich die notwendigen hygienischen und kulinarischen Arbeiten abdeckt.
Erst als sie ihrer Mutter den Teller reicht, wird ihre Tracht bemerkt: Ein schwarzer Rock mit weißer Schürze und ein weißes Häubchen auf dem Kopf. Was soll das nun wieder? Intelligent, und schön, eine begabte Studentin der Archäologie von sechsundzwanzig Jahren, mit besonderem Interesse für die überwältigende Historie ihrer Heimatstadt Rom, in intimen Verkehr mit Cäsar, Hannibal, Augustus und anderen Größen der Geschichte, kann sie es nicht lassen, die Eltern nach längeren Pausen konventioneller Seriosität mit ihren kindischen Einfällen zu frappieren. Ihr Vater reagiert immer empört. Im Hause Mescurie ist für derartige Albernheiten kein Platz. In seiner Jugend war das noch anders. Einmal überraschte er seine Eltern mit der Faschingsmaske seines Schulkameraden. Ohren, Nase und Haare rissen sie der armen Hexe ab und mit Toni durfte der kleine Giorgio nicht mehr spielen.
Lucia aber lacht gewöhnlich gleichermaßen über Giorgios Empörung wie über Ginas Einfall. Einer disziplinierten, von Fleiß und Gehorsam geprägten Erziehung zugetan, ist sie bereit die gelegentlichen Ausbrüche ihrer Tochter als berechtigte Kompensationsbedürfnisse zu tolerieren, zumal Ginas Verhalten und Leistungen gewöhnlich durchaus zufriedenstellend sind. Giorgio lächelt dann über Lucias Lachen, weil er darf und weil er liebt und schmunzelt über seine Empörung und Ginas lustigen Einfall.
Aber vor Gästen, das geht ja wohl nicht. "Aber Gina, was soll denn das? Geh sofort auf dein Zimmer und zieh dich um!" Giorgio ruckt an seiner kaminroten Seidenkrawatte, Lucia legt die Hände neben den Teller und schaut ganz streng. Nur Mendoza lächelt.
"Hab? ich gestern beim Trödler zufällig entdeckt.", grinst sie. Pause. "Was ist denn, ihr wolltet doch ein Dienstmädchen!?" - "Schluss jetzt!" Giorgio haut nie auf den Tisch, sieht aber gerade so böse aus wie er nur kann. "Ja, ja, ist ja gut." Mit einem Platsch fällt die Kelle in die Suppe, sie rauscht raus und tappst die Treppe hinauf. Alle greifen zum Löffel und blicken auf die dampfende Flüssigkeit, die sie zum Mund führen, wobei sich Lucia und Mendoza ein leichtes Lächeln nicht verkneifen können. Nur Giorgio schaut noch demonstrativ entrüstet, und von seinem Löffel schaut ein kleiner Tintenfisch, streckt ihm die benoppten Arme entgegen.
Ja, die Renovierung sei notwendig, schon aus Familientradition, schön war?s in Ägypten, tolle Pyramiden, nein, Dali ist nicht mein Fall. Die Impressionisten! In Prag gibt es ja viele Ateliers. Und Puppentheater: Don Giovanni. Und Kafka. Auch im Theater.
Da kommt Gina wieder. Wiesengrüner Rock bis zu den Knien, ein dunkelblaues Hemd mit weiten Ärmeln und schimmerndem Stoff. Schnell füllt sie ihren Teller, füllt den anderen noch nach und setzt sich auf ihren Platz, Mendoza gegenüber. "Guten Appetit!", und löffelt Suppe. Gut hat sie der alte Geier im flüchtig gleitenden Blick. Unmerklich streift er im Gespräch zwischen Giorgio und Lucia wechselnd ihre schöne Tochter im Flug. "Könnte ich bitte mal das Salz bekommen?" Ganz glatt ist ihre Haut, kein Härchen kann er entdecken, lang und zart die Finger, Äderchen über den weißen Handrücken und ein dunkler Funke blitzt als er den Salzstreuer nimmt und mit dem Zeigefinger an ihren Daumen kommt.
Ja, ja, die Archäologie. Was man doch nicht alles noch aus der Erde gräbt! Dieses Patriziergrab neulich in der Via Garibaldi. Und unentdeckte Schätze und Kunsträuber und verständnislose Bauunternehmer und Korrosion und nach dem Studium? So, so, ach ja, ja früher selbst studiert. Ja, wie das heute so ist und ich damals.
Ganz schön weltmännisch der Herr Mendoza, charmant elegant verwitzt. Spielt seine hohe gesellschaftliche Position so überhaupt nicht aus, locker und sechsundzwanzigjährigenverständig kommunikativ. Richtig flott. Dabei klug und gebildet, er schenkt ihr das Gespräch, großzügig und ohne Arroganz. Aber jetzt wieder Giorgio. Ein studentenbeschwarmte Gina-Gleichgültigkeits - Signal: Die Sektkorken. Ja, Florenz, da kann er sich schon drum kümmern, das biegt er schon hin. Und nun zu Lucia: Sehr geschmackvoll, die Vorhänge. Wie gut sie zu den von echter Kennerschaft zeugenden Araber-Teppichen passen. Sie damals in Marokko.
"Gina, hilfst du mir bitte beim Auftragen?" - "Ja, gern." Gina richtet sich auf, die Brüste heben das Hemd, blaue Bändchen verbinden den Ausschnitt im Rücken. Brav folgt sie ihrer Mutter in die Küche.
Es bleibt beim Fisch. Barben. Mendoza langt tüchtig zu, mit seinen siebenundvierzig Jahren ist er bei sportgepeppt-rotwangiger Gesundheit nicht zu schlank und kräftig. Mit Vitamintabletten und kostenträchtigen Tinkturen bekämpft er noch erfolgreich die winzige, unter hochgkämmten Büschen fast überhaupt nicht zu entdeckende kahle Stelle auf seinem Hinterkopf. Auch Falten haben keine Chance gegen die von führenden Hautärzten wärmstens empfohlene, wenn auch nicht ganz billige Massagehcautcreme, die Frau Possel für seine Gesichtsmassagen ausschließlich verwendet. Jung fühlt er sich und guten Appetit hat er.
Die Haare hat sie über den Kopf gebunden, aber nicht glatt, nein, ein paar braune Strähnen hängen frei über Stirn und Schläfen. Gerade noch aus dem Ausschnitt heraus ragt das Schlüsselbein, darüber schlank der Hals und zart das Kinn. Und die Hände: Äußerst geschickt zerlegt sie den Fisch, vorsichtig, nicht eine Gräte fehlt am Wirbel, nicht Flosse, nicht Kopf lösen sich, und barfuß hockend sieht er sie in glühender Sonne die Spuren der Vergangenheit mit feinem Pinsel vom Sand befreien, umsichtig eifrig vertieft, mit zärtlichen Fingern.
"Ein echter Genuss dieses Essen!" Mit der Serviette tupft Mendoza sich das Fett von den Lippen. "Wirklich Lucia, ich weiß nicht, womit ich solche Götterspeise verdient habe. Können Sie zaubern?" - "Nun ja, jede gute Köchin kann doch ein wenig zaubern und wenn ich ausnahmsweise einmal die Mahlzeit zubereite, soll keiner meiner Gäste darunter leiden. Heute muss ich Ihr Lob allerdings mit Gina teilen, den Fisch und die Soße hat sie zubereitet." Mendoza schaut anerkennend zu Gina und ihre braunen Augen schimmern dunkel im aufglühendem Rot.
"So, so, wie die Mutter, so die Tochter. Sie beide ergänzen sich perfekt, und ich wäre ein schlechter Richter, wollte ich einer von ihnen den Vorzug geben. Aber eine meiner Schwächen, das muss ich Ihnen jetzt doch anvertrauen, sind einmal frische, junge Barben. Verschlingen könnte ich sie Tag für Tag, und meine Sympathie für ihre hervorragenden Kochkünste muss ich dieses Umstands wegen ihrer Tochter diesmal in größerem Maße schenken."
Und nun eine Zigarre? Aber nein - Pietro Mendoza raucht nicht. Nun denn: Wein, Geplauder, endlich das Familienalbum. Lucia ist gerade auf Toilette, Gina in der Küche tut Eis zum Whisky für den Gast. "Ach, Giorgio, zum Whisky vielleicht doch eine Zigarre. Wären Sie so nett?" - "Aber natürlich. Eine Minute." Nebenan sind die Zigarren. Schnell, husch, husch drei Fotos gegriffen in die Tasche gesteckt: Ginas Gesicht ganz nah. Gina beim Bergwandern, Ganzkörperportrait. Gina sonnig im Gartenstuhl bis zu den Knien. Da kommt sie wieder: Oh wie vornehm, das Glas auf einem silbernen Tablett. "Danke!" - "Das Beste, das wir zu bieten haben, nur für Ehrengäste.", säuselt es süß. - "Oh-hoo, nochmals: vielen Dank." - "Und hier ist ihre Zigarre!" "Bestens! Ja, die darf bei einem guten Whisky denn doch nicht fehlen!"
Ja, ja, ein sehr schöner Abend war das, ja, ja. Die drei Mescuries bleiben noch in der Tür stehen bis Mendoza den Wagen startet, Gina die Arme verschränkt hinter ihrem Vater kaum sichtbar. Er legt die drei Fotos vor sich über den Lenker und saust in die Stadt.
Eine Brünette. Mit braunen Augen. Ja, auch ein Dienstmädchenkostüm haben sie.
Schwarzer Rock, weiße Schürze und weißes Häubchen, auch weiße Strümpfe mit schwarzen Schuhen. Tina heißt sie, Mitte zwanzig, wie der Herr bestellt und einladend hübsch. Tina öffnet die Tür und tritt ein. "Hallo!" - "Hallo. Ohh, endlich! Komm her, schnell, schnell!" Mendoza packt sie am Handgelenk und zerrt das erstaunte Mädchen quer durch den Raum, hin zum Tisch. "Huch!", piepst Tina. "Los, rauf da!" und fasst ihre Taille und - schwupp - auf den Tisch. "Leg dich hin!" - schon drückt er ihren Oberkörper herunter. "Hey, Moment mal...", ruft Tina mit zaghaft hervorbrechendem Selbstbewusstsein und hebt den Kopf - "...so geht das aber nicht, ich..." - "Pass auf...", unterbricht er sie, "...du bekommst zweihundert Euro extra, wenn du von jetzt an den Mund hältst und dich nicht rührst und einfach tust, was ich sage. Bist du damit einverstanden?" Tina schaut ihn mit großen Augen an und überlegt einen Moment. Ein elegantes Hemd trägt er, aber die Krawatte hat er abgerissen, die oberen Knöpfe sind offen, die Ärmel hochgekrempelt. Ohne Hose, die Hände auf die Tischkante gestützt, wartet er mit halb offenem Mund auf ihre Antwort. "Na gut, aber erstmal leg das Geld auf den Tisch." Ungeduldig zerrt er zwei Geldscheine aus dem Portemonaie und wirft sie ihr hin. Dann holt er die Fotos und ein weißes Tuch aus seiner Jacke. Tina richtet sich auf und schlägt die Beine übereinander. Dabei betrachtet sie seinen haarigen Arsch unter dem lose herabfallendem Hemd und macht die Knöpfe über ihren Brüsten auf.
"Was soll das!", ruft Mendoza, als er sich umdreht. "Ich hab? gesagt du sollst nur tun, was ich dir sage. Los, leg dich wieder hin!" Tina verzieht den Mund und legt sich wieder zurück auf den Tisch. "Mach die Knöpfe zu." Tina gehorcht. In hektischer Eile faltet Mendoza das Tuch auseinander, ein weißes Taschentuch, und legt es über ihr Gesicht. Nur die braunen Haare mit dem weißen Häubchen ragen noch hervor. Tina hört ihn atmen und sie spürt, wie er etwas auf dem Tuch über ihrem Gesicht befestigt. Dann fühlt sie seine Arme unter ihre Kniekehlen greifen und die Beine heben. Und da: Der altbekannte Druck auf ihrer Öffnung, der drängende Stab vor ihrer Scham, das kennt sie gut, sie weiß, was kommt: Wieder einmal zwängt sich ein fremdes Geschlecht zwischen ihre Lippen, drängt wieder einmal in sie hinein, erst die Eichel, dann der Schaft, ein kleines Stück, und noch ein Stück, tiefer und tiefer, und dann ist er ganz in ihr drin. Das alte Spiel, wie gewohnt. Doch zunächst verfehlt Mendoza in der Eile ihren Einstieg, rammt die Klitoris und prallt zurück, stochert aufgeregt unter ihrem Rock herum, trifft endlich richtig in die Scheide, glitscht hinein und beginnt seinen Stängel in ihrem Leib zu rühren.
Der schwarze Stoff des Rockes wellt sich gegen sein Hemd, strahlend weiß verdeckt die Schürze das flotte Aus und Ein zwischen den gespreizten Beinen. Ohne seine eindringlichen Schwingungen einen Moment zu unterbrechen beugt er sich vor und küsst das gestohlene Foto: Gina mit naiv freundlichem Lächeln und Locke die Stirn hinab. Mit zwei Sicherheitsnadeln hat er es ans Tuch geheftet. Die Fotos vom Bergwandern und im Liegestuhl legt er rechts und links auf den Tisch. Nicht lange dauert sein bewegter Traum, schon auf dem Weg zum Puff war er kurz vorm Zerplatzen. Nur wenige Minuten reibt er seinen Schwanz in Tinas junger Vagina, stockt plötzlich in der Hüftbewegung, zieht seinen Penis aus ihr raus, umfasst ihn mit der Rechten, macht einen Satz zum Kopf, hält die Eichel über das Foto und spritzt die ganze Ladung in Ginas hochglanzgglattes Lächeln.
An der dienstmädchenschürze wischt er sich die Spermareste vom Pimmel, packt ihn ein und nimmt das Foto vom Tuch. Auch das Foto reinigt er an der Schürze. Tina liegt noch einen Moment reglos auf dem Tisch und langt mit den Fingern unter ihren Rock, die Augen geschlossen. Mendoza steht neben ihr und packt sein Portemonnaie aus. Als Tina zum Kopf langt, um das Tuch abzunehmen, packt er ihren Arm. "Warte, bis ich weg bin!" Hundert Euro steckt er noch zusätzlich unter ihr schneeweißes Häubchen und geht.IIUnd wieder ein Bild im Kasten. Er reibt sich die Stoppeln am Kinn. Keine Ahnung, warum er dieses Mädchen beobachten und fotografieren soll. Warum auch? Schon vor Jahren hat er sich abgewöhnt, tiefergehende Fragen zu stellen. Überall hin soll er sie begleiten, alles mit der Kamera festhalten. Schon acht Filme hat er vollgeknipst. Und alles aufschreiben: 14:00: Rasenmähen im Vorgarten. 15:30: Kaffetrinken mit den Eltern auf der Terrasse. 17:00: Schreibtischarbeit (17:45: kurze Unterbrechung, holt einen Joghurt aus dem Kühlschrank). 19:00: Abendessen mit den Eltern (Hilft beim Tischdecken). 20:00 - 20:30 Auf dem Weg zu ihren Freundinnen. 21:00 Im Mona Lisa einen Coktail. 22:00-24:00: Kino (La vita e belle). Endlich kritzelt er seine letzte Eintragung in das Buch: 1:00: Legt sich ins Bett, macht das Licht aus. Ziemlich unspannend. Was will Mendoza nur von der kleinen Mescurie?, das fragt er sich nicht. III"Ah, gut, kommen Sie rein!" Belvonte tritt in den großen Vorsaal der Villa. Hat Geschmack der Singnore Mendoza. Wenn auch nicht besonders in der Geschichte bewandert, hat er doch einen feinen Sinn für antike Ästhetik, der sich in einigen unaufdringlich angeordneten Skulpturen und in der Kopie eines römischen Mosaiks aus dem zweiten vorchristlichen Jahrhundert zeigt, das er in den weißen Marmorfußboden hat einarbeiten lassen.
"Na, was bringen Sie mir Neues? Zeigen Sie mal!" Belvonte zieht sein Notizbuch und ein großes Päckchen aus dem Mantel und legt beides auf den massiven Mahagonitisch unter dem großen Ölgemälde des Amphitheaters. Löwen und Bären kämpfen vor tobender Menge. Mendoza öffnet das Päckchen und holt ein Bündel Fotos heraus. Ein Leuchten erstrahlt in seinem Gesicht. "Gut, warten Sie hier!" Der rotsamtene Morgenmantel hebt sich in die Lüfte, Mendoza eilt durch die hohe Flügeltür in einen anderen, ebenfalls mit weißem Marmor belegten Raum. Belvonte schaut sich das Bild an. Der Kampfplatz hell, einige Tiere verblutend im Sand, ein Bär kämpft noch gegen zwei Löwen, gerade schlägt er seine Tatze in die Schulter, dass das Blut spritzt. Das Publikum im Dunkeln, eine bräunlich brodelnde Masse, aus der einige Köpfe als farbige Punkte hervorragen. Wenig scheint ihm der goldene, prunkvoll verschnörkelte Rahmen zur übrigen Einrichtung zu passen.
"So, bitte, für Sie." Mendoza reicht ihm einen weißen Umschlag, den er ungeöffnet in den Mantel schiebt. "Danke. Und jetzt? Soll ich weiter machen?" - "Ja, ja, machen Sie nur weiter. Oder gibt es Probleme? Hat sie Sie bemerkt? Sind Sie ihr aufgefallen?" - "Nein, nein, keine Sorge, ich kenne meine Arbeit. Die weiß von nichts." - "Gut, gut. Na, dann sehen wir uns Donnerstag wieder." - "Also bis Donnerstag." - "Ja, bis Donnerstag."
Belvonte schlüpft die Eingangssäulen hindurch die Treppe herunter über den reich umblühten Gartenweg, grüßt freundlich den Gärtner, nimmt plötzlich Anlauf und springt mit einem Satz über den Zaun, wobei er seine Hand auf den Mantel legt und den vollen Umschlag an seine Brust drückt.
Endlich, endlich. Auf dem großen Wohnzimmertisch breitet er die Bilder aus und öffnet seine Hose. Neben ihm auf dem Sofa ein Foto-Album, auf den Knien Belvontes Notizbuch. Zunächst sortiert er die weniger schönen Bilder aus und legt sie in ein Kästchen. Immer wieder, während er die Bilder dicht vor das Gesicht hält und im Detail betrachtet, fasst er sich zwischen die Beine und reibt seinen Rüssel zwischen den Fingern. Jeder Notiz Belvontes werden die entsprechenden Fotos zugeordnet. 14:00: Rasenmähen im Vorgarten. Mendoza schreibt Datum, Uhrzeit, Tätigkeit und Ort säuberlich in das Album und klebt die entsprechenden Abzüge darunter:
Barfuß ist sie, ein weißes T-Shirt und blaue Jeans trägt sie. Ein Kopftuch hat sie sich umgebunden, heiß ist es und das braune Haar quillt aus dem Tuch heraus. Ihren Oberkörper gegen den Bügel gestemmt schiebt sie den Mäher, die zierlichen Händchen zu Fäusten geballt. Das kommt nach links oben. Und hier hält sie den Rechen am Stiel, führt ihn mit geübten Händen durchs grüne, frisch gemähte Gras. Das kommt nach rechts unten. - Hier bückt sie sich neben der Schubkarre, den Grashaufen in die Karre zu heben. Schön, er hat sie von hinten fotografiert, hübsch rund der Arsch in blauer Hülle, ein Stück vom Rücken unterm hochgerutschten T-Shirt. Das kommt auf die rechte Seite oben in die Mitte. - Und hier ebenfalls zum Gras heruntergebeugt, diesmal von der Seite. Deutlich sieht er die Beulen im T-Shirt, kein BH bei der Hitze. Auf die rechte Seite unten, für den perspektivischen Vergleich. - Und hier hebt sie eine Fuhre in den Karren hinein. Die weißen Arme schlank um das duftend grüne Bündel geschlungen hält sie es an Bauch und Brüste gepresst. - Und hier eine Nahaufnahme vom Gesicht. Kleine Schweißperlen entdeckt er, die in der Sonne glitzern. Sie lächelt, ist mit Freude an der Arbeit, deutlich kann er ihre Zähne erkennen, jeden einzelnen strahlend weiß, zwischen Lippen ungeschminkt. - Und hier - HA! - hier hat sie die Arme gehoben, das Kopftuch abzunehmen. Gut, gut, er hat sie genau getroffen, genau unterm Arm: Da sieht er ihre Achselhöhle, sieht den zartbraunen Flaum leuchten im Licht der Sonne. Schmatz-Schmatz-Schmatz- drückt er seine Küsse auf das Hochglanzpapier und schließt seine Faust um den Schaft bevor er seinen kostbaren Fund ins Album klebt, genau in die Mitte, ohne ein weiteres Foto auf dieser Seite.
Ein Bild nach dem andern verschwindet so zwischen den weißen Pappseiten, sorgfältig schreibt Mendoza den passenden Kommentar dazu. Mit den anderen Alben zusammen hat er über zwei Wochen aus Ginas Leben lückenlos in Bild und Wort dokumentiert. Ah- wieder ein Bild im Gartenstuhl auf der Terrasse. Dicht vor der Rasenfläche steht der Stuhl, abseits vom gedeckten Kaffeetisch in der Sonne. Es scheint Gina?s Lieblingsplatz zu sein. Immer, wenn die Familie auf der Terrasse ist, sitzt sie darin. Mendoza liebt diese Fotos, noch ein paar Wochen und er könnte ein eigenes Album damit füllen: Immer wieder Gina im Gartenstuhl in wechselnder Positur und Kleidung. Es ist eine Art Camping-Stuhl, eine Mischung aus Hängematte und Sitzgelegenheit. Halb liegt sie in dem gelb-orange gestreiften Baumwolltuch, faul, die Knie höher als der Hintern, der knapp über dem Boden schwebt.
Diesmal in ihrer blauen Jeans, dem weißen T-Shirt, das Kopftuch hat sie abgenommen, die braunen Haare hinter den Schultern. Immer noch ist sie barfuß, die nackten Füße auf den braunen, sonnenwarmen Kacheln, die Arme lässig auf den Lehnen, den Kopf zur Seite auf den Stoff gelegt. Ein Gräslein kann er zwischen ihrem kleinen Zeh und dem Nachbarzeh erkennen, eingeklemmt zwischen ihren weißen Gliedern biegt sich der grüne Halm glücklich heraus. Die Augen geschlossen genießt sie die Ruhezeit und wartet, dass ihre Eltern mit dem Kaffee herauskommen, die Beine weit auseinander, die Knie stoßen an die Lehnen.
Mendoza streckt seine Zunge heraus, so weit er kann streckt er sie raus, und mit der Spitze berührt er das Foto genau zwischen ihren Beinen. Den Reisverschluss leckt er mit der Spitze, dann zieht er sie wieder zurück, einen glänzenden Film von Speichel auf dem glatten Papier hinterlassend. Nun lutscht er ihre Füße, den Grashalm zwischen den Zehen, fährt die Zunge weiter aus und drückt sie auf das Papier, leckt einmal mit ihrer vollen Breite über die ganze Figur und presst das Foto mit der flachen Hand auf Kinn, Mund und Nase, wobei er heftig keucht. Plötzlich reißt er die Zähne auseinander und stopft sich das Foto in den Mund, ächzend ballt er die Linke, schwingt er die Rechte, beißt zu, dass die Wangenmuskeln hart hervortreten, und - "
flupp" - spritzt es quer übers Knie an die Tischkante und tropft von dort herunter auf den Boden. Schnell nimmt er ihr Gesicht - dass mit den weißen Zähnen, den Lippen ungeschminkt - und hält es unter sein Glied, aus dem tatsächlich noch ein paar Tropfen herausquellen und auf das Foto fallen. Er legt es auf den Tisch, und mit dem Zeigefinger verreibt er sein Sperma auf der ganzen Fläche.Dann nimmt er das andere Foto aus dem Mund, streicht es auf dem Tisch glatt und reibt es mit einem Taschentuch trocken. Ganz zerknittert ist die schöne Gina, aber noch alles gut erkennbar. Mit einem Löffel kratzt er den heruntergetropften Samen vom Boden und mit den Finger streicht er ihn zwischen die Beine der zufrieden in der Sonne Liegenden, auf den Reisverschluss, das T-Shirt und die Innenseiten ihrer Schenkel, auch auf die nackten Füße streicht er ein paar Tropfen, auf den Grashalm.
Jetzt kann er einen Whisky gebrauchen. Eine kleine Gina-Pause, immerhin hat er noch nicht die Hälfte der Fotos einsortiert und beschriftet. Er geht zur Bar und schenkt sich ein, eine Zigarre raucht er nicht.IVBei den Mescuries ist Mendoza noch dreimal zu Gast, dann gibt er seinen einflussreichen Posten im Chemiekonzern auf, womit die abendlichen Besuche, die doch vorwiegend geschäftlicher Natur waren, vorübergehend enden. Der neue Manager verteuert die Rohstoffe und reduziert die Lieferungen, ohne die Änderungen konkret zu begründen. Mendoza kann da leider nicht viel machen, nein, natürlich nicht, er ist raus, den Neuen kennt er nicht einmal. Aber er will sehen, was er tun kann, schließlich hat er noch Freunde .
Wochen später kommt er wieder zu Besuch, rein freundschaftlich. Kerzenlicht, Sau am Spieß. Gina so schön wie nie. Ja, getan habe er, sagt er, was er könne, aber der Neue habe sich nicht bewegen lassen, wolle sein eigenes Ding durchziehen, tue ihm sehr leid, so sei das. Aber er halte zu ihnen, und mal schauen, er sei ja im Innenministerium.
"Nur Ärger hab? ich!", braust Giorgio auf und steht auf. "Banditen!" Die schon reduzierten Lieferungen kommen nicht pünktlich, manchmal bleiben sie ganz aus, nicht erbrachte Leistungen werden eingefordert, Versprechungen gebrochen, und, und, und - . Zu allem Überfluss springen alte Kunden überraschend von ihm ab. Und mit welcher Begründung? Was soll das alles? - rums - da haut er die Faust auf den Tisch, Rotwein fließt über die weiße Decke.VEin dickes Trinkgeld gibt er dem Boten, klemmt die Papprollen unter den Arm und saust die Treppen hinab in den Keller. Tür auf, Licht an, Tür zu, schmeißt er sie auf den Teppich, kniet sich hin und öffnet mit zitternden Fingern die erste Rolle, zieht den Inhalt heraus. Vorsichtig, es nicht zu verknicken, rollt er das Papier auseinander, es wellt sich zurück, er stellt rasch Gläser auf die Ecken und - Da liegt sie vor ihm: Gina in Lebensgröße, in einem gelben Sommerkleid mit weißen Punkten und weißen Schuhen. Sie steht vor einer weißen Hauswand, die Hand zum Gruß erhoben und lächelt in die Sonne hinein. Mendoza fährt mit der Hand zärtlich über die glatte Fläche, über das Kleid, die Beine hinab, er riecht an dem Foto, küsst ihr Gesicht und legt seine Wange an ihre. Kühl ist sie.
Und jetzt das nächste Foto: Gina beim Joggen. Eine kurze dunkelblaue Sporthose mit grünen Streifen an der Seite, die Beine nackt mit weißen Strümpfen und weißen Turnschuhen, ein hellgrünes T-Shirt und die Haare zum Pferdeschwanz gebunden macht sie gerade einen weiten Satz, die Beine schön auseinander gestreckt. Mendoza küsst alle unbedeckten Körperteile. Jeden Quadratzentimeter ihrer Haut bedeckt er mit einem Kuss. Auch die im Sprung hervorgestreckte Spitze ihres Turnschuhs küsst er. Zum Schluss leckt er noch ihre Zunge, die gerade ein wenig aus ihrem halb geöffneten Mund hervorschaut. Eine sehr gelungene Aufnahme.
Und nun noch ein ganz besonderer Leckerbissen: Gina im sexy Dress, eine seltene Aufnahme, so etwas trägt sie sonst nicht. Sie hat sich wohl ausnahmsweise von ihren Freundinnen überreden lassen. Eine strahlend weiße Hose, so kurz, dass kaum ihre Scham noch bedeckt ist, wohl keinen Zentimeter weit die Schenkel hinab und so eng, dass sich auf ihrem Hintern prall und rund die Sonne spiegelt. Ein hellblaues Hemd, ein loser Fetzen, das den Bauch frei lässt und die Brüste eng umspannt. Mendoza kriecht auf das Foto und drückt seine Stirn an ihre Brüste, dann sein Gesicht, er reibt es an der glänzenden Fläche, und tiefer zum nackten Bauch, zu ihrem Nabel rutscht er und lutscht ihn.
Zum Schluss natürlich noch ein Bild in ihrem geliebten Gartenstuhl. Wieder die Knie schön auseinander, diesmal im orangenen Bikini. Die Augen sind geschlossen, zu schlafen scheint sie. Mendoza steigt aus der Hose, der Unterhose, wirft sein Hemd von sich, auch das Unterhemd. Ganz nackt ist er, bis auf die blauen Socken. Langsam kniet er sich über das Bild, steigt über die schöne Gina und schaut auf seinen Pimmel, wie er dick und haarig über ihrem orangenen Höschen baumelt. Dann senkt er das Becken, sieht ihn näher und näher über ihrem Höschen, sieht die Spitze das helle Orange berühren, fühlt die Kühle des Fotos an der Spitze, an der Harnleiter, an den Hoden und endlich drückt sich sein Geschlecht platt auf die glatte Fläche, drückt sich auch in seinen Bauch, nun schon etwas dicker. Lang streckt er sich aus, seine Brust, die Schenkel, die Arme presst er an ihren Leib, drückt sein Gesicht in ihres, hebt den Kopf, sucht ihren Mund und küsst die Schlafende, küsst ihren Mund, ihre Augen, die Wangen, die Stirn, den Hals und hebt die Hüfte, kreist, reibt die Eichel an ihrem orangenen Dreieck.
Ganz steif ist er jetzt, er fasst den Schaft und drückt ihn auf das Bild während er mit dem Becken zustößt, immer auf das Höschen drauf. Etwas schmieriger Schleim mit weißem Schaum überzieht bald ihren Intimbereich, auf dem der Penis gut gleitet. Sein Kopf wird rot, an Knien und Unterarm, wo er sich auf das Foto stützt, bildet sich Schweiß, er ächzt und stößt wilder zu, wobei er Ginas wunderschönes Gesicht betrachtet. Doch plötzlich lässt er ab und springt auf, hastet zum Schreibtisch und wühlt in den Schubladen. "Ah!", sagt er und zieht eine lange Papierschere aus der unteren Schublade. Er stürzt zurück zum Foto und sticht ein Loch hinein, das er mit dem Finger weiter aufbohrt. Die Schere fliegt auf den Teppich und er treibt seinen Schwanz in das Foto. Endlich steckt er zwischen ihren Beinen, sein Geschlecht tief in ihr Höschen gebohrt. Seitlich greift er unter das Foto und fasst seinen Schwengel. Er blickt hinab, sieht seinen Stamm aus ihrem Bauch ragen, zwischen den Beinen, aus dem Höschen und er ruckt die Hüfte vor und zurück und - " pllb" -
Er rollt die Photos zusammen und verstaut sie wieder in den Pappbehältern. Dann geht er langsam die Treppe hoch in die Küche, macht sich einen Kaffee, setzt sich an den Tisch und trinkt eine Tasse, raucht dabei eine Zigarette. Aus dem Wohnzimmer hört er die barocke Pendeluhr ticken. War ein guter Kauf damals, vor sieben Jahren. Ein kleines Vermögen. Tick - tick - tick -macht sie und ein vertrocknetes Blatt fällt vom Zweig einer Zimmerpflanze.VIJa, das wisse er auch nicht, sagt er. Er finde das auch seltsam. Nein, das könne er nicht sagen, er sei ja nicht mehr im Geschäft und mit Giorgios Abnehmern habe er schon gar keinen Kontakt mehr. Mendoza schaut seiner Hand zu wie sie mit dem Löffel im Pudding rührt. Sehr nachdenklich sieht er aus und schweigt einen Moment. "Vielleicht haben sie einen günstigeren Anbieter gefunden?" - "Aber wen denn schon, wer ist denn günstiger als Roma - Secco? Wir waren doch immer führend auf dem Markt!" Giorgio seufzt und wischt sich mit der Serviette den Schweiß von der Stirn. Lucia schaut sorgenvoll.
Da kommt Gina aus der Küche, und ihre Hüfte im blauen Rock streift er zufällig mit flüchtigem Blick. Das Geschirr ist in der Maschine und jetzt möchte sie auch von dem Pudding. Ein gelbes Tuch hat sie über der roten Bluse, nur der Hals schaut heraus. Schon als Kind mochte sie wahnsinnig gern Pudding. Sie nimmt den Löffel und tut sich etwas aus der Schüssel in ihre Schale, wobei Mendoza ihren silbernen Armreif am Gelenk bemerkt. Er ist mit altgriechischen Schriftzeichen verziert, und ihre Hand wirkt vor dem breiten Metall noch zarter, noch feiner. Schon sitzt sie wieder. Ihren Schoß kann er nun nicht mehr sehen, unterm Tischtuch ist der blaue Rock. Ginas Eltern werden wieder fröhlicher, ja, ihre Tochter.
Wieder ein schöner Abend, und trotz der Sorgen ausgelassener als jedes gemeinsame Essen zuvor. Man trinkt mehr Wein als sonst und Mendoza wagt im Schutz des Alkohols einige halb scherzhafte Komplimente, die Gina mit halb amüsiertem Lachen zurückweist.
Die Nacht ist kühl, und Mendoza kann seinen Atem sehen, als er aus der Haustür tritt. Also wie versprochen, er kümmere sich darum. Bestimmt, er werde tun was er tun könne, er sei doch ihr Freund. Gina blickt dankbar als sie ihm die Hand drückt. Mendoza schaut verlegen nach unten, wo er die Andeutung ihres Schambergs unter dem blauen Stoff wahrnimmt. Im Rückspiegel sieht er die Drei noch winken und winkt zurück ohne sich umzudrehen.VII"Na endlich, ich warte schon zwanzig Minuten!" - "Tut mir leid, ich musste durch die ganze Stadt, war ein fürchterlicher Verkehr!"- "Ja, ja, schon gut, komm rein!" Gigi betritt das römische Mosaik und staunt nicht schlecht über die große Halle. "Komm mit, unten kannst du dich ausziehen." Beide gehen die Treppe hinunter in einen kleinen Kellerraum der mit rotem Teppich belegt ist. Ein Tisch, ein Schreibtisch und ein paar Stühle sind das ganze Mobiliar. An der Wand liegen ein paar Papprollen und Fotoalben und neben dem Schreibtisch zwei lebensgroße Fotografien eines sehr hübschen Mädchens. "Zieh dich aus!" Gigi streift sich die Bluse über den Kopf und wirft sie lässig auf den Boden, wobei sie ihren Brustkorb herausdrückt, dass sich das Unterhemd straff über ihre Brüste spannt. Toll sieht sie aus, sie weiß das, sie kennt ihre Wirkung. Mit einem eindeutig unwiderstehlichem Lächeln, die Hüfte gekonnt hervorgewölbt, wendet sie sich Mendoza zu.
Der steht mit dem Rücken zu ihr, starrt auf die Fotos des Mädchens im blauen Rock. "Hey! Hallo! Hier bin ich!", ruft Gigi und winkt. "Was?" - Mendoza dreht den Kopf und sieht sie über die Schulter kurz an. "...äh, ja, schön, mach weiter. Die Hose aus!", und wendet sich wieder Gina zu. "Hm!" Gigi zieht die Hose aus und die Unterhose. Braun kräuselt sich ihre Scham unter dem kurzen Hemd, das sie zuletzt auch noch auf den Boden wirft. Gigi streicht mit den Händen über ihren Po. Nichts wabbelt da, straff und rund ist alles, schön weich und glatt ihre Haut. So ein Hintern kann sich sehen lassen. Sie schaut ihre Brüste und ihren Bauch hinab. Perfekt. Sie liebt ihren Körper, fast wie die Männer ihn lieben. "Knie dich bitte dort unter den Schreibtisch, so dass dein Po herausschaut." Und nach einer kurzen Pause etwas nachdrücklicher: "Na los!" Gigi steht starr, scheint über etwas nachzudenken, kniet sich dann aber doch vor den Schreibtisch und mit gerunzelter Stirn kriecht sie unter die Platte. "Stop! Bleib so!" Gigi hat viel Platz, der Schreibtisch ist groß, nur ihr Arsch ragt noch unter der Fläche heraus, ganz wie der Herr es wünscht. Da hört sie ein Rascheln und etwas kühles Glattes legt sich an ihren Hintern. Mendoza heftet das Foto mit Klebestreifen auf den Schreibtisch: Gina von hinten, beim Blumengießen im blauen Rock und roter Bluse, den Oberkörper etwas vorgeneigt. Den Kopf hat sie zur Seite gedreht, so dass er ihre Wange, ihr Ohr und ihre Schläfe sehen kann und ein Teil ihres Profils. Einen Perlenohrring trägt sie. Zum Fenster scheint die Sonne herein und gibt ihrer Haut einen goldenen Glanz, auch die Haare sind lichtdurchstrahlt. Belvonte hat mal wieder gute Arbeit geleistet. Ihr Unterbau hängt den Schreibtisch herab, den blauen Rock direkt über Gigis nacktem Arsch platziert. "Bleib so, beweg dich nicht!" - "Ja, ja, schon gut!", brummt es unter dem Schreibtisch hervor. Schön sind ihre herrlich runden Formen in dem dunklen Blau ausgebildet, sehr deutlich die Konturen ihres reizenden Hinterns unter dem Stoff erkennbar. Und in die Mitte ihrer Pobacken hat er ein schwanzdickes Loch hineingeschnitten. Er holt seinen Penis aus der Hose und reibt ihn steif, wobei er mit der freien Hand zärtlich über Ginas Rücken und ihr Gesäß streicht. Endlich schiebt er seine Hand unter das Papier, ertastet Gigis Arschspalte und dann das gesuchte Geschlecht zwischen den strammen Bäckchen. Mit dem kleinen Finger arretiert er seine Hand in der Öffnung, dann streckt er den Daumen vor und sucht mit ihm das Loch im Foto. Als er es gefunden hat, zieht er die Hand zurück. Die Öffnung ist jetzt genau über ihrer Einkerbung und Mendoza kann sie durch das Foto hindurch gut sehen.
Wie schön: Gina hat ein Loch im Rock. Sorglos gießt sie die Blumen und ahnt nichts davon, dass ihr junges Geschlecht frei entblößt aus ihrem blauen Hintern leuchtet. Und sie sagt auch nichts, als er ihre Hüfte packt und seinen Eichbaum in sie hineinschiebt, sagt nichts, als er seine Hände auf ihre Schultern stützt und beginnt, in ihrem Leib herumzustängeln. Sie rührt sich nicht, dreht sich nicht einmal um und gießt weiter die Blumen. Ohne Widerspruch, als hätte sie auf ihn gewartet, lässt sie sich von hinten nageln, und unter dem blauen Rock erschlafft und erstrafft ihre elastische Röhre im fliegenden Wechsel.
Nach ein paar Hieben beginnt der Schreibtisch zu stöhnen, Gina beginnt zu wackeln und - fflpp- ist er herausgerutscht. "Hah - Verflixt...!", knurrt er und fasst die entschlüpfte Hüfte, zieht sie ein Stück unter dem Schreibtisch hervor und sticht wieder hinein. Und weiter geht?s. Mendoza ackert kräftig, seine Schenkel klatschen auf das glatte Papier und - rums - donnert etwas unter die Schreibtischplatte - "...au..." - und noch ein paar Stöße und - "...aah..." - spuckt er sein Ladung in Gina hinein. Mit aller Kraft presst er ihren Po auf seinen zuckenden Zapfen, bis der letzte Tropfen sich löst in ihr.
"Okay, du kannst rauskommen." Gigi kommt unter dem Schreibtisch hervor, schiebt das Foto zur Seite und hält sich den Kopf. "Verdammte Scheiße, ich hab? mir den Kopf gestoßen. Gerade als ich gekommen bin. Mist! Ich krieg? bestimmt Kopfschmerzen." - "Mach dir nichts daraus,...", tröstet Mendoza sie, "...ich werde dir nachher ein schönes Trostpflästerchen geben. Jetzt leg dich auf den Boden, hierher, den Rücken nach unten!" - "Okay, okay!" Gigi legt sich mit dem Rücken auf den Boden und macht schön die Beine breit. Betörende Beine hat sie, das sieht sie, das weiß sie. Und hinter dem glatten Bauch der waldige Hügel: einfach prächtig. Gigi ist stolz, sie freut sich an ihrem Anblick. Knisternd legt Mendoza das nächste Foto über sie: Gina von vorn, in Startposition beim Tennis. Die Beine weit auseinander, den Schläger in den Händen, wartet sie gespannt auf den Aufschlag. Unter dem gelben Stirnband schauen ihre klaren Augen hochkonzentriert in die Ferne, ohne das Loch in ihrem weißen Tennisröckchen zu bemerken, durch das ein kleines Ritzchen wunderbar nackt herausschaut. Mendoza legt sich über sie, setzt an und sticht seine Rute zwischen ihre Beine und reibt sie in ihr hin und her. Gina blickt ihm gespannt ins Gesicht, mit weit offenen Augen schaut sie ihn an, die Tennisschuhe fest auf dem roten Boden, Socken weiß bis über die Knöchel, den Tennisschläger angestrengt in den Händen und seinen Stecken fett im Schlitz. Mehr und mehr beschleunigt Mendoza den Rhythmus: "...ah... oh... uh...", keucht er und küsst die kalten Augen indess sein fleischiger Pilz schwungvoll durch ihre Orgel röhrt. "...ou... hh...", stöhnt er ihr endlich final ins Gesicht und noch einmal schickt er seinen Samen in sie rein.
Mendoza steht auf und zieht den Hosenlatz zu. Unter dem Foto beginnt es sich zu regen, Gigi schiebt es zur Seite und richtet sich auf. Heiß glüht ihr Pfläumchen: Das war wohl Leidenschaft. "Zieh dich an, dann komm nach oben." Mendoza holt sich ein Glas Orangensaft aus der Küche, trinkt und raucht eine Zigarette. Als er sie im Aschenbecher ausdrückt hört er Gigi die Treppe heraufkommen. Er steht auf und geht ihr entgegen, bis zum Mahagoni-Tisch. "Hier, das ist für dich!", sagt er und zeigt auf ihre Vergütung: Ein paar Scheine auf dem roten Holz. Gigi nimmt sie ohne ein Wort. Ein ungewöhnlich hoher Betrag. "Danke." Ohne zu lächeln geht sie durch die Tür, die Mendoza ihr höflich aufhält. Auf dem Gartenweg schwingt sie in einem Anflug lautloser Verzweiflung noch einmal in gekonnter Manier ihr sonst so todsicheres Gesäß, doch noch bevor sie das Gartentor erreicht, hört sie die Tür hinter sich zuschlagen.VIIIGut fühlt er sich an, der dicke Umschlag in seiner Manteltasche. Wirklich großzügig, dieser Mendoza. So ein Bündel für die paar Stunden Arbeit und drei Kassetten. Nicht schlecht.
Aber sonderbar. Höchst sonderbar. Er hält sich immer noch für einen guten Dedektiv, aber alle Gespräche die er aufgenommen hat, waren völlig belanglos. Unterhaltungen mit Kommilitonen über Archäologie, Sport, Professoren usw. Gekicher, Geklatsch, Albernheiten. Und mit ihren Eltern: langweilig. Die Telefonate: Tratsch und bla bla. Beim Tennis sprach sie gar nicht, trotzdem sollte er alles aufnehmen. Selbst beim Joggen musste er sie mit dem Mikro verfolgen. Hofft Mendoza auf Selbstgespräche? Um Geld kann es ihm auch nicht gehen, bei denen ist nichts zu holen, das hat er aus den in letzter Zeit häufigeren Streitereien der Eltern leicht heraushören können. Denen steht das Wasser bis zum Hals, soviel ist klar. Schade, sympathische Leute. Besonders die Kleine. Und verdammt hübsch. Hm! - Ziemlich verrückt der gute Mendoza. Na, ja, nicht sein Problem. IXEndlich Frühling. Jetzt ist das kleine Haus erträglich, in das sie umziehen mussten, denn es hat einen hübschen Garten. Draußen auf dem Rasen haben sie den Tisch gedeckt, ihr bestes Geschirr, die weich geschwungenen Teller glänzen in der Sonne. Barben gibt es für ihren Ehrengast und guten Rotwein. Ein teures Essen.
Ein weißer Mercedes fährt vor, Mendoza steigt aus. Blaues Hemd mit gelber Krawatte, weißem Anzug, weißem Hut und Sonnenbrille, in der sich die Frühlingssonne spiegelt. Gina sieht ihn zuerst und hüpft durch den frühlingsgrünen Rasen zum Gartentor. Barfuß ist sie und hat ein blumenübersähtes Frühlingskleid an. Nur ihr Lächeln ist nicht mehr so leicht wie die frühlingsblau duftende Luft dieses schönen Frühlingstages.
"Hallo, wie schön, das Sie uns mal wieder besuchen. Kommen Sie nur herein, das Essen ist schon fertig, wir warten nur auf Sie."
Im Vogelgezwitscher unter Kirschbaumblüten. "Ja, wir hatten Glück, genau richtig für uns. So viel Platz brauchen wir ja doch nicht und hier ist es so schön still, kein Lärm, viel Grün, abseits vom Trubel der Hauptstadt." - "Ja, wirklich, ein kleines Paradies, liebe Lucia. Solche Kirschbäume hatten sie in ihrem alten Garten nicht." - "Vor allem muss ich nicht mehr soviel mähen!" seufzt Gina. "Du wolltest ja keinen Gärtner!" verteidigt sich Lucia. Seit dem Umzug fühlt sie sich ständig gekränkt, angegriffen oder vernachlässigt oder alles zugleich. - "Na, hier brauchen wir wohl keinen mehr!", klingt es provokant zurück. Gina schaut rüber zum Zaun, hinter dem eine hohe und dichte Buchenhecke wächst, mit Vogelnestern drin. Verschwunden ist nun auch das nicht mehr ganz so frühlingsblaue Lächeln. "Ich hole mal die Suppe!", springt Lucia extrem fröhlich auf. Gina bleibt sitzen. Giorgio macht den Wein auf. Vorher wischt er mit weißem Tuch, die Flasche hoch über den Tisch haltend, den Staub ab. Ein weißes Etikett mit goldverschnörkelter Schrift.
"Auf die alten Zeiten!", prostet Giorgio, wenngleich die Zeit ihrer Geschäftsbeziehungen noch nicht sehr alt war. "Auf die alten Zeiten!" Kling - macht es und schnell ist man bei der zweiten Flasche, kaum dass Mendoza am zweiten Glas genippt hat.
"Modell? - Ich?", fragt Gina leicht erstaunt und geschmeichelt. - "Warum nicht? Silvio ist ein guter Freund von mir und ein angesehener Maler und Bildhauer. Er zahlt gut und die Arbeit ist zeitlich durchaus mit dem Studium vereinbar." Gina schaut ihn nachdenklich an, biegt die Mundwinkel etwas nach oben. "Hm! Ein kleines Taschengeld wäre ja nicht schlecht. Aber ich komme mir schon etwas komisch vor." - "Sie können es sich ja noch überlegen, Silvio hat mir versprochen, die Woche noch auf ihre Entscheidung zu warten." - "Ja, ich werde mal drüber nachdenken. Auf jeden Fall vielen Dank!"
Nein, wieder nichts, er sei machtlos. Nein, er verstehe es selbst nicht. Nein, nein. "Giorgio, ich versichere ihnen...aber...!"
Grillen zirpen. Die Mescuries begleiten ihn zu seinem Mercedes. Giorgio umarmt Mendoza, seinen einzigen Freund, ja, ja. Gina bückt sich zum Fenster hinab und winkt ihm mit loser Hand ein weißzähniges Lächeln zu als er den Wagen startet. Nichts wie nach Haus.XEr springt die Treppe in zwei Sätzen hinab, stürzt in den Keller und reißt sich den strahlend weißen Anzug vom Leib. Die Schuhe fliegen in die Ecke und er nimmt die oberste Rolle vom Stapel. Als Gigi endlich ihm nach ins Zimmer tritt, steht er bereits nur noch im blauen Hemd da, den steifen Schwanz schon in der Hand über der ausgerollten Gina.
"Hhh - häm!", macht Gigi sich bemerkbar.
Mendoza blickt kurz auf, nimmt einen Stapel Wäsche vom Tisch und reicht ihn ihr. "Hier, zieh das an, aber beeil dich, mach hin!" Gina steht im Park, vor einer alten Kastanie, deren Blätter bis dicht hinter ihre Schultern hängen, wo sie die zum Pferdeschwanz gebundenen braunen Haare berühren. Oft trägt sie die Haare im Pferdeschwanz, das steht ihr gut, das macht sie jung. Ein blau-weiß gestreifter Rolli verhüllt Busen und Arme bis zu den Handgelenken, denn noch ist der Frühling kühl. Die Hände hat sie bis zu den Knöcheln in den Vordertaschen ihrer schwarzen Jeans und fröhlich lächelt sie in die Kamera. Sie posiert gerade für ihre Freundin Lisa. Mendoza kniet auf das Foto und küsst ihr den Hosenlatz, streicht dabei mit beiden Händen über die Erhebungen unter ihrem Rolli. Auch ihre blauweißen Turnschuhe küsst er dann.
"So, ich bin fertig. Und jetzt?" Mendoza dreht sich um. Gigi in schwarzer Jeans, blauweißem Rolli und blauweißen Turnschuhen. "Hier, nimm das Haarband und binde dir einen Pferdeschwanz." Gigi bindet sich die Haare. Mendoza beobachtet sie mit kritischer Mine, ist aber am Ende zufrieden. Gut gleicht sie dem Bild. "So, jetzt noch die Maske!" Mit diesen Worten nimmt er das Gesicht vom Schreibtisch, das er aus einem zweiten Gina-vor-der-Kastanie-Foto herausgeschnitten hat, schön säuberlich: die fröhliche Gina. Mit Klebstreifen hat er ein Gummiband an der Rückseite befestigt, das er Gigi um den Hinterkopf legt. Er zupft mit zwei Fingern an der Maske. Fest sitzt sie vor dem hübschen Gesicht mit dem niedlich spitzen Näschen, das Gigis verliebte Verehrer schon so oft und einstimmig an ihr gerühmt haben. Sicher liegt das fröhliche Lächeln auf ihrem Mund.
"Ja, gut, komm, stell dich hier an die Wand." Trocken und krächzend klingt er. Mendoza fasst sie am Arm und führt sie, da Gigi durch die Maske nichts sieht. Kühl fühlt sie die Wand an ihren Schulterblättern. "Bleib so stehen, beweg dich nicht!" Unruhig hastet er zum Foto, nimmt es an den oberen Ecken und trägt es zur Wand, wo er es mit vier Reißzwecken direkt neben Gigi anheftet. Sie hört es rascheln, sieht durch den unteren Maskenrand hervor seine blauen Socken neben ihren blauweißen Turnschuhen und ein Stück von den behaarten Schienbeinen. "Jetzt steck deine Hände in die vorderen Hosentaschen, bis zu den Knöcheln!" Als sei er schwer erkältet, so hört es sich an. Die blauen Socken verschwinden und aus der Mitte des Zimmers hört sie ihn durch die Stille: "...hhhhhhh... hh..."
Und Schritte. Da sind sie wieder, die blauen Socken, die haarigen Schienbeine. Und dichter: "...hh... hhhhh... hh... hhhhh..." Und jetzt sieht sie auch zwei Hände: Nah unter der Maske, auf ihrem Rolli, auf ihren Brüsten und jetzt greifen sie hinein und kneten und drücken, und zwischen ihnen, so sieht sie, ragt hervor aus dem blauen Hemd sein fleischiges Rohr, das stupst gegen ihre schwarze Jeans. Und nun fahren die Finger unter den Stoff, sie krabbeln herauf, ihren Bauch hinauf, zur Brust herauf, und sie sieht, wie der Stoff sich belebt, die blauweißen Streifen sich wölben und strecken und wellen und glätten und fühlt die Fingerspitzen in ihrer Haut. "...hh... hhhhh... hh... hhhhh..."
Dann: seine nackten Knie vor den blauweißen Turnschuhen, das Gesicht nah am Rolli. Auch den kahlen Fleck auf dem Hinterkopf kann sie sehen. Und nun auch wieder die Hände: Sie schieben die blauweißen Streifen hinauf und er küsst ihren Bauch. Die ganze Fläche küsst er ab, von der Jeans zum Brustbein und zurück und in den Bauchnabel steckt er seine Zunge. "...hi, hi...", kichert Gigi, weil es so kitzelt. Dann leckt er mehrmals quer über ihre Haut. Gigi schließt die Augen. Sie fühlt die Nässe auf ihrem Bauch und stellt sich vor, jemand würde sie waschen, mit einem kleinen und weichen Lappen.
Gefummel am Gürtel. Offen ist er. Dann auch der Reißverschluss und der Hosenknopf und schon zieht er die Jeans über ihre Knie hinab bis auf die Knöchel. Nur im Höschen steht sie noch da. Eine gewöhnliche weiße Baumwollunterhose mit roten und weißen Blümchen drauf. Wieder Schritte in die Mitte des Zimmers: "...hh... hhhhhh... hh... hhhhh...", hört sie ihn atmen und spürt seine Augen auf ihrem Leib: Sie nackt im Höschen, mit Blümchen. Und wieder Schritte, die Socken kommen in Sicht, die Hände an ihrer Hüfte, und sachte gleitet das Höschen über die Schenkel, die Knie, die Waden, zwischen die Knöchel in die Jeans hinein. Und wieder sein Gesicht: Dicht vor ihrer braunen Wiese, seinen Atem fühlt sie in ihre Spalte hauchen. Gigi sefzt. Es kribbelt in ihrer Fut. Dann drückt er einen sanften Kuss in das Schamhaar über ihrem Pfläumchen, steht auf, und wieder zurück zur Zimmermitte: "...hh... hhhhhh... hh... hhhh...", hört sie ihn atmen, spürt seine Augen in ihrem Geschlecht.
Pause. Diesmal dauert es länger, bis die blauen Socken wieder erscheinen. Und die Hände. Sie heben erneut den Rolli, rollen ihn diesmal über ihre Brüste: prall und rund ragen sie mit ausgefahrenen Spitzen hervor. Völlig nackt ist sie, von den Schultern bis zu den Knöcheln, wo ihre schwarze Jeans zusammengefallen auf den weißblauen Turnschuhen liegt.
Noch einmal tritt Mendoza zurück: Zweimal Gina. Einmal mit fröhlichem Lächeln im Park, die Hände in den Hosentaschen, einmal mit heruntergelassener Hose, blanken Titten und nacktem Einstieg, doch mit dem gleichen fröhlichen Lächeln. Die Hand am Stab vergleicht Mendoza beide Bilder und: "... hhhhhhh... hh... hhhhhhh... hh..."
Plötzlich hat er es furchtbar eilig: "Los, auf den Boden! - Nu mach!" Gigi kniet sich vorsichtig hin, den Hintern auf die Fersen. Mit der Jeans um die Knöchel muss sie aufpassen, dass sie nicht fällt. Da fühlt sie seine Hand am Arm. "Nein, nicht so rum! Dreh dich zum Bild!" Und er zieht sie herum. "Heb den Hintern und bück dich nach vorn." Sie hebt ihren Hintern von den Fersen, beugt sich nach vorn und stützt die Händen auf den Boden und schon drückt etwas spitz auf ihr After, dehnt es und - "...ufff..." spürt sie ihn hineinrutschen, die Eichel, die Vorhaut, den Schaft, das ganze lange und dicke Glied ganz in sie hinein: "Aaah...", hört sie ihn.
Einen Moment steckt der eingedrungene Fremdkörper unbewegt in ihrem Darm. Sie fühlt seine Hände über ihren nackten Rücken streichen, fühlt seine Küsse zwischen ihren Schulterblättern die Wirbelsäule hinab und fühlt ihn drückend still im Innern ihres Körpers, ganz als hätte er ihr einen Holzpflock in den Arsch getrieben.
Dann stützt er beide Hände auf ihre Schultern, beugt sich vor und spricht ihr ins Ohr: "Bleib so. Und wenn du von jetzt an schön still bist und keinen Laut von dir gibst, bekommst du heute eine extra Prämie. Hast du verstanden?" - "Ja, okay, ich bin ganz still." - "Du darfst aber auch nicht stöhnen oder laut atmen, klar?" - "Ja, ja, alles klar." Klar ist Gigi das eigentlich nicht. Wie würden ihre sonstigen Männer wohl reagieren, wenn sie stumm wie ein Fisch unter ihnen läge während sich die Kronen der Schöpfung auf ihr abmühten?
Überraschend flutscht der Pflock aus ihrem Po. Sie hört den Teppich hinter sich knistern, dann eine Schreibtischschublade. Er stellt etwas neben sie auf den Boden, dann hört sie ihn einen Stecker in die Steckdose stecken. Sofort muss sie an seinen dicken Stecker denken. Haa - haa, denkt sie, warst auch schon mal origineller.
Wie gedacht, so getan. Schon hat er wieder Platz genommen in ihrem weichen Innenraum, diesmal allerdings in ihrem etwas größerem Gemach. Gigi beisst die Zähne zusammen und bläst durch die Nase gegen die Maske. Dann hört sie einen Schalter klicken und ein paar Sekunden später eine Frauenstimme: "...ahh... hhhm... ahhh...", und immer so weiter. Das Stöhnen hat etwas seltsam Starres, Mechanisches. Es sind Ginas Atemstöße beim Tennis. Mendoza hat sich die klarsten und lautesten Stöhner von Belvontes Aufnahmen kopiert und vervielfältigt. Stoßweise presst sie die Luft aus den Lungen wenn sie nach dem Ball schlägt, über den ganzen Platz hallt der Laut, wenn sie in Aktion ist.
Zunächst verfehlt Mendoza den Rhythmus und sticht erst zu nachdem Gina gestöhnt hat. Doch nach einigen Hieben hat er sich auf sie eingestellt und nach jedem neuen Stoß folgt unmittelbar ihr knapper Kommentar: "...ahh..." - "...tschpp..." - "...hhhm..." - "...tschpp..." - "...ahhh..." -"...tschpp..." - "...hhhm..."- "...tschpp..."
Gigi zischt jetzt bemüht leise durch die zusammengebissenen Zähne, Tröpfchen bilden sich vor ihren Lippen an der Maske, fließen zusammen und rinnen hinab, am Kinn vorbei. Plötzlich geht Ginas Atem schnell und kurz: "...ch-hh-ch-hh-ch-hh-ch-hh..." Aufgenommen beim Joggen. Und mit ihren kürzeren Atemstößen nimmt auch das Aus und Ein des Gliedes in ihrer Scheide an Geschwindigkeit zu. Gigis Backen wackeln, die Brüste schwanken, die Lippen schmatzen. Sie muss sich sehr zusammenreißen, um nicht mit einem lauten Ächzen herauszuplatzen.
"...hi-hi-hi-hi...", kichert es plötzlich silberhell. Gina unter Freunden. "...tschpp...", macht sein Schwanz. "...hi-hi-hi-hi..." - "...tschpp...", hat er den Rhythmus seiner Stöße den Lachpausen angepasst. "...hi-hi-hi-hi..." - "...tschpp..." - Mendoza zieht den Rolli wieder über den Rücken: Bis knapp über den Steiß reicht der blauweiß gestreifte Stoff, weich und rund ragen die fruchtigen Bäckchen darunter hervor, dazwischen sein glänzendes Rohr in gleichmäßiger Bewegung: "...hi-hi-hi-hi..." - "...
tschpp..." - Er schaut auf das Foto an der Wand. In schwarzer Jeans, die Hüfte in weichem Bogen herausgedrückt: Reizend lächelt sie in die Kamera: "...hi-hi-hi-hi..." - "...tschpp..." - prallt ihr Leib nach vorn und wankt wieder zurück - "...hi-hi-hi-hi..." - "...tschpp..." - prallt er vor und wankt wieder zurück - "...hi-hi-hi-hi..." - "...tschpp..." - Gigi prustet durch die Nase. "...hi-hi-hi-hi...""So, und hier noch die versprochene Prämie." Mendoza nimmt zwei Scheine aus seiner Brieftasche und reicht sie Gigi. "Danke, die hab? ich mir echt sauer verdient. War echt nicht leicht, mein Maul zu halten, das können Sie mir glauben." Und das meinte sie ehrlich. Mendozas Besessenheit war intensivst spürbar. Und kein Gehörn hat je mit solcher Heftigkeit in ihrem Organ abgestrahlt wie dieser fette Brummer gerade. Dieses kräftige Zucken und Spucken in ihrem Unterleib wird sie bestimmt nicht so bald vergessen. Sie tritt durch die Säulen in den Garten und ist sich sicher, dass sie noch nie eine solche Menge von Sperma aus einem Haus getragen hat, wie sie jetzt gerade durch die Gartenpforte trägt.XI"Wirklich prächtig. Einwandfrei. Wie hast du das nur hingekriegt?" - "Ach, das ist nicht so schwer, dazu muss man kein Künstler sein, nur ein bißchen geschickt, und das richtige Material braucht man." - "Ist das so?" - "Pass auf! Du scannst ein gutes Foto vom Gesicht in den Computer ein. Von dem Bild machst du einen Farbdruck auf eine elastische Folie. Diese Folie wird dann auf eine Kunststoffplatte geklebt, die sich bei Hitze verformt. Du machst die Platte heiß, sie wird weich und lässt sich über die Büste legen und den Gesichtskonturen anpassen. Der Kunststoff wird hart, und fertig ist die Maske. Am schwierigsten ist es, das Gesicht auf dem Kunststoff exakt über das Gesicht der Büste zu legen. Nur eine Kleinigkeit verrutscht, und schon bildet sich die Nasenspitze an der Lippe ab und die Konturen sind verzogen. Man kann da auch nichts korrigieren, da der Kunststoff bei der Auflage abkühlt und sofort wieder aushärtet." - "Na, jedenfalls ist es dir wirklich gut gelungen. Ganz die liebe Gina." Mendoza hält die neue Maske hoch und streicht ihr mit zärtlichen Fingern über die Wange. Zufrieden bemerkt Fabrizio seinen faszinierten Blick. Ganz gefesselt ist er. "Das Material ist weich und dehnbar, du kannst es gut an ein fremdes Gesicht anpassen. Gib mal her!" Fabrizio nimmt ihm die Maske aus der Hand und zieht sie auf: Gina mit schwarzen Kraushaaren und breiten Schultern. "Ja, wirklich gut!" kommentiert Mendoza etwas heiser die Demonstration. Triumphierend nimmt Fabrizio die Maske wieder ab. "Du musst allerdings noch Löcher in die Nase machen, sonst bekommt man keine Luft unter der Maske. Für die Augen habe ich mir etwas Besonderes einfallen lassen: Kontaktlinsen in Ginas Augenfarbe. Sie sind allerdings noch beim Optiker, ich schick sie dir morgen mit der Post. Bis dahin hast du eben nur Löcher in den Augen. Den Mund habe ich zugelassen. Ein Schlitz würde vielleicht auch gehen, aber es sähe bestimmt komisch aus, wenn die Maske sprechen würde." - "Ja, mal sehen. Jedenfalls vielen Dank, Fabrizio. Du hast mir einen großen Gefallen getan." - "Wozu sind wir denn Freunde? Gina ist übrigens ein gutes Modell. Ich kann wunderbar mit ihr arbeiten. Vor allem mag sie meine Arbeit. Über ihre Büste hat sie sich allerdings etwas gewundert, da ich sonst keine naturalistischen Werke schaffe. Ich habe ihr gesagt, dass ich in Übung bleiben muss und ein Vorbild brauche, wenn ich in ihrer Abwesenheit an ihren Bildern weitermale." - "Du nennst sie Gina? Duzt du sie?" - "Natürlich. Ich duze alle meine Modelle. Ich bin Künstler. Und Gina inspiriert mich. Sie hat Leidenschaft. Mit mir spricht sie meist über ihr Studium, die Ausgrabungsarbeiten. Doch selbst hier spüre ich das hervordrängende Leben dicht unter ihrer Haut. Sie hat, wenn du diesen etwas abgenutzten Ausdruck erlaubst, ein loderndes Feuer in sich, das spiegelt sich eindrucksvoll in ihren Gebärden, ihrer Mimik, ihren Augen, ihrem Gang, in ihrer Haltung, in jedem Detail ihrer Bewegungen. Das alles fließt in ihr Bild mit ein. Nur so bekommt es einen nennenswerten Ausdruck." - "Natürlich.", trotzt er etwas missmutig und nippt einen Schluck Martini. Dann: "Ich muss dich mal wieder besuchen und mir die Bilder ansehen. Vielleicht nächste Woche?" - "Ja, du weißt, du kannst jederzeit vorbeikommen. Abends bin ich meist im Atelier. Aber ruf mich vorher an." - "In Ordnung. Jetzt habe ich leider nicht viel Zeit, ich habe noch einiges zu erledigen." - "Na gut, dann verschwinde ich mal wieder."
Still tritt er vor den Spiegel. Eine Violinromanze von Beethoven spielt die CD. Langsam setzt er die Maske auf, zieht das Gummiband über den Kopf. Da steht sie vor ihm, seine unsterbliche Geliebte. Verträumt schaut sie und lächelt. Tränen treten aus ihren Augenlöchern während er sich mit der Hand in die Hose greift.XIIWarum sagt sie nichts? Bleich ist sie plötzlich geworden. Oder täuscht er sich? Erst hat sie ihn angestarrt und jetzt starrt sie zur Buchenhecke. Lucia schneidet Blumen im Garten, Giorgio ist noch in der Stadt, mal wieder zur Bank, kommt aber bald. Den Sonnenschirm haben sie aufgespannt, dass Ginas Gesicht im Schatten liegt, ihre Knie aber in der Sonne glänzen. Mendoza setzt sich und starrt ebenfalls zur Hecke. "Ich erwarte jetzt noch keine Antwort. Lass dir Zeit."
Es ist windstill, nur die Blätter in den Spitzen der Birken zittern leise. Da kommt Lucia, schmal ist sie im Gesicht geworden und die Haare sehen ruppig und angegraut aus. Stolz präsentiert sie ihren Strauß: "Na, ist er nicht wunderschön?" Eine Wand voll roter Kletterrosen, bis zur Dachrinne besonders dicht bewachsen und voller Blüten, haben sie am Haus. Ein ganzes Duzend hat sie davon geschnitten, mit langen Gräsern gefüllt und weiße Narzissen dazugetan. Wirklich schön.
"Mama, Herr Mendoza hat mich gefragt, ob ich ihn heiraten möchte." Ganz ruhig spricht sie, ganz sachlich. In dem Moment fallen Lucia ein paar Rosen auf den Boden. "Ach, ha-ha...", lacht sie über ihr Ungeschick und bückt sich und hebt sie auf. Einen Augenblick fummelt sie an dem Strauß, zupft ein paar Gräser zurecht. Mendoza steht auf und neigt sich ihr zu. Das Haar pechschwarz und glatt glänzend lächelt er ein faltenloses Lächeln. "Mit Verlaub, liebe Lucia, ich habe gerade um die Hand ihrer Tochter angehalten." Der Blumenstrauß sinkt etwas in ihrer Hand. "Na, das ist ja eine Überraschung!" Einen Moment schaut sie zur Buchenhecke und Mendoza zupft an seinem feinen, hellbeigen Jackett.XIIIEndlich! Jetzt ist das Wetter richtig, man kann es gut draußen aushalten. Auch die Buchenhecke ist fertig, schön hoch, ein guter Sichtschutz. Mendoza stellt die Platte mit dem Foto auf den Rasen. Es ist eines seiner Lieblingsbilder: Gina in kurzer hellgrüner Hose auf dem Rasen kniend, auf die Vorderarme gestützt, mit einem schneeweißen Kätzchen spielend, den Po hübsch emporgereckt. Im Hintergrund die Buchenhecke. Weiße Turnschuhe mit weißen Strümpfen hat sie an und ein weißes T-Shirt. Ein sonniger Sommertag.
"Bist du fertig?", ruft er zum Haus hin. "Ja, sofort, ich binde mir noch die Turnschuhe zu.", klingt Gigis Stimme durch die gleißende Sommerluft. Mendoza tritt hinter Gina und streichelt zärtlich ihren Hintern. In der anderen Hand hält er Fabrizios Maske, die Kontaktlinsen schon eingesetzt.
"So, da bin ich!" Gigi federt über den Rasen auf Mendoza zu, das schöne Wetter macht sie übermütig. Hübsch sieht sie aus in ihrer hellgrünen Hose und dem weißen T-Shirt. Auch die Turnschuhe passen ihr gut. Sportlich. "Schau mal, ich habe hier etwas für dich!" Mendoza hebt einen braunen Bastkorb vom Boden auf. "Was denn, ein Geschenk?" - "Wenn du es haben möchtest." Er reicht ihr den Korb und Gigi klappt den Deckel hoch. "Oooch! Ist die aber süß!" Ein kleines Kätzchen hebt schnuppernd ihr Näschen über den Rand, die Pfötchen auf die Kante gestützt. Schneeweiß ist es, ohne einen einzigen farbigen Fleck, nur das Näschen schimmert rosa. Gigi nimmt es in die Hand und hebt es aus dem Korb auf den Arm. "Komm, setz es hier auf den Rasen." Gigi setzt es auf den Rasen, knapp vor der großen Foto-Tafel. Neugierig tapst es umher, schnuppert an den Gräsern und streckt ihr Schwänzchen hoch in die Luft. "Nein, wie niedlich!" freut sich Gigi, und will sich sogleich auf den Rasen knien, es zu streicheln. "Warte!" Mendoza hält sie leicht an der Schulter zurück. "Setz erst die Maske auf!" Und er reicht ihr Ginas Gesicht, das sie sich etwas enttäuscht überzieht. "Nanu, ich kann ja richtig sehen." Sonderbar klingt ihre Stimme durch die Maske. - "Atmen musst du aber durch die Nase." - "Ja, hab? ich schon gemerkt." - "Jetzt kannst du mit dem Kätzchen spielen." Gigi kniet sich auf den Rasen, nun allerdings weniger schwungvoll als ihr erster Impuls ihr eingab.
"Na meine Kleine!? Du bist ja eine Hübsche!" Langsam zieht sie ihre Hand durch das Gras, das Kätzchen duckt sich und springt spielerisch auf ihre Finger. Indessen fühlt sie Mendozas breite Hände auf ihren Hinterbacken, und sein Mund dazwischen drückt einen Kuss auf ihre Hose. Eine Weile befummelt er ihren Po, streichelt ihn, drückt ihn und küsst ihn. Dann schiebt er die Hände unter ihr T-Shirt, gleitet über ihren Rücken, die Taille, den Bauch entlang und landet schließlich mit den Fingern an ihrem Gürtel, dem Knopf, dem Reißverschluss und zieht die Hose über das Gesäß bis zu den Knien herunter. Das Kätzchen liegt jetzt auf dem Rücken, streckt alle vier Pfoten in die Luft und versucht Gigis Zeigefinger zu schnappen während es wild mit dem Schwänzchen ringelt.
Nun rutscht auch ihr Unterhöschen hinunter zu den Knien und sie fühlt seine Zunge an ihren Schamlippen, seine Hände ihre Schenkel entlang. Jetzt hat es den Finger geschnappt und beisst hinein, aber nicht fest, nur so dass es kitzelt. Und hinten kitzeln Mendozas Bartstoppeln in ihrem Po. Seine Hände fingern jetzt an den Brüsten, zwicken die Nippel. Dann spürt sie, wie er sein Gesicht aus ihrem Hintern zieht. Für einen Moment strömt kühle Luft durch die speichelfeuchte Rinne. Doch schon drückt die wohlbekannte Spitze auf ihre Schließmuskeln.
A-ha, denkt Gigi. Und gibt dem Kätzchen ein Küsschen auf ihr weißes Köpfchen. Das springt plötzlich einen Satz zurück, erschrocken über das Zucken ihrer Hände und den seltsam brummenden Laut aus der Maske.
"Lass dich durch mich nicht stören, spiel nur weiter mit dem Kätzchen.", sagt Mendoza indem er seinen erigierten Penis in ihr Gesäß reinschiebt. Gigi fühlt das wulstige Ding ihren Ringmuskel aufzwängen und reibend hindurch rutschen. Langsam dringt er in ihren Körper vor und drückt ihr den Darm auseinander, deutlich spürt sie es, Zentimeter für Zentimeter, während sie mit der Hand im Gras raschelt, eine Maus zu simulieren. Niedlich, wie das Kätzchen hervorspringt und sich in flinken Sätzen auf die Hand stürzt. Jetzt beißt es wieder in ihre Finger, wobei es sie mit den Vorderpfötchen umklammert und mit den Hinterpfötchen gegen ihre Handfläche tritt. "klick" - hört sie den Schalter. "Danke schön!", spricht die bekannte Frauenstimme vom Band. Und - "...ffllllp..." - da rutscht er wieder in sie rein. "Danke schön!" - "...ffllllp..." - "Danke schön!" - "...fflllp..." - "Danke schön!"- "...fflllp..."- Eine schöne Stimme. Sehr hell und klar und dabei so weich. - "...fflllp..."- Sehr weiblich: "Danke schön!" - "...fflllp..."- Straff ist ihr Arschloch um den dicken Schaft gespannt, so straff, dass es ein bisschen weh tut. Lieber ist es ihr doch, wenn er in ihre Vorderluke einsteigt und sich dort bewegt. "Danke schön!" -"...fflllp..." - "Danke schön!" - "...flllp..."- So geht das eine ganze Weile, bis Ginas Stimme plötzlich ausbleibt.
Sogleich flutscht Mendoza aus ihren extrem schnuckeligen Halbkugeln und stoppt das Band. "So, komm, leg dich auf den Rücken... Nein nicht so, warte, die Hose muss runter." Der grüne Fetzen hängt immer noch an den Knien und hindert Gigi daran, die Beine zu öffnen. Hastig zieht er sie herunter zu den Knöcheln. Gigi fühlt den Stoff über ihre Waden streichen. Auch über die Turnschuhe lässt sich die kurze Hose leicht drüberziehen. "Gut. Und jetzt halt die Beine hoch. Ja, genau. Und jetzt streck sie mal gerade. Ja, prima." Gigi sieht sehr offen aus. Sehr empfänglich. Sicher, einen Spagat kann sie nicht, aber sie kriegt die Beine schon sehr weit auseinander. Mendoza schaut auf ihren nackten Körper, ihre V-förmig in die Höhe ragenden Beine mit den weißbestrumpften Turnschuhen und dem bis zum Hals hochgeschobenen T-Shirt, über dem seine geliebte Gina ihn verträumt ansieht, das schneeweiße Kätzchen daneben im grünen Gras. Und er schaut auf das Foto: Gina noch in kurzer Hose, die Brüste noch verborgen, ganz ins Spiel mit dem Kätzchen vertieft.
"..hhhhhhm...", seufzt Mendoza und kniet vor der nackten Gina nieder und drückt seine Eichel zwischen ihre Schamlippen. Er beugt sich vor, stützt seine Hände rechts und links neben Gigis Brust auf den Rasen und schiebt die Hüfte vor, schiebt seinen Rechen in sie hinein, schiebt ihn rein in Gina rein. Dann legt er sich auf sie drauf und Gigi spürt seine krausen Haare auf ihrem Bauch, auf ihrer Brust, spürt sein derbes Gehölz in ihrem Geschlecht und seinen Kuss auf Ginas Mund.
Einen Moment bleibt er so, nimmt ihren Kopf in beide Hände und küsst das ganze Gesicht ab. Dann richtet er sich auf und zieht die Hüfte zurück. Gigi fühlt sein Glied fast ganz herausflutschen. Dann stößt er wieder vor und es rutscht wieder in sie hinein. Still ist sie unter dem verschlossenen Mund ihrer Maske. "Klick" - macht der Schalter: "Ach wie schööön!" Es ist Gina bei ihrem Geburtstag, wie sie gerade ein Geschenk auspackt. Sie waren draußen im Garten und Belvonte konnte daher alles gut aufnehmen. Gina freute sich sehr und sprach deshalb auch sehr lebhaft. "Ach, wie schööön!" Deutlich fühlt sie seine Eichel in ihrem dunklen Gang vordringen. "Ach, wie schööön!" Und gleich darauf: "hhh... ohh...": Gina beim Tennis. Wieder rutscht die Eichel zurück, fast bis zum Ausstieg und gleich wieder rein. "Vielen, vielen Dank... hhh... oh..." So dick sieht er gar nicht aus wenn er in seinen feinen Anzügen steckt, denkt Gigi, während er ihr erneut seinen Penis zwischen die schlanken Beine treibt. "Ach, wie schööön!...hhh ...ohh..." Und diese wuschigen Körperhaare sieht man auch nicht unter dem eleganten Stoff. Ihre Beine hat sie glatt rasiert. "Ach wie schön!...hhh... ohh..." Affig. Affig ist das rechte Wort. Auch sein Grunzen. Und erst recht diese dicke Nudel, die er da pausenlos in sie reinschiebt. "Vielen, vielen Dank!...hhh... ohh..." Ganz rot ist sein Gesicht. Schweißtropfen laufen herab, sammeln sich am Kinn und tropfen auf ihre nackt bewegte Brust. "Ach, wie schön!" Angestrengt rührt er seinen Knüppel in der schönen Gina, deren unverändertes Lächeln von ihrem rege wandernden Augenpaar wunderbar belebt wirkt. Und da kommt er auch schon. "...hhhuh...", stöhnt er. Deutlich kann sie sein Gebiss sehen. Kräftige Zähne. Der ganze Oberkörper streckt sich wie ein Brett und Kinn und Schultern und Hüfte machen ruckende Bewegungen. Dann krümmt er den Rücken mit einem "..uhhh..." und schüttelt sich. Wieder staunt Gigi sehr über die große Menge an Samen, die er fühlbar in ihr absondert. "...ohh - hhh-hh...", sagt er abschließend und entspannt die Muskeln. Ein wenig reibt er die erschlaffende Nudel noch in Gigis warmen Etui, zieht sie dann raus und sie verschließt den weißen Brei in ihrem Unterleib. "Ach, wie Schön!" Mendoza steht auf und wirft noch einen Blick auf ihren nackten Körper, das hochgeschobene T-Shirt, auf die braunen Schamhaare und die strammen Brüste mit dem geliebten, verträumt blickenden Gesicht darüber und den blinkenden Augen darin.. Das weiße Kätzchen sitzt neben ihrem Ohr und leckt sich ein Pfötchen. Ihre Schenkel liegen zusammen, die Füße sind auseinander, mit den weißen Turnschuhen im grünen Gras. Noch einmal schaut er sich das Foto an: Gina im Gras mit dem Kätzchen spielend, ihr hübscher Hintern in grüner Hose schön verpackt. Dann geht er ins Haus. "Ach, wie schööön!"XIVDas Hotel Internationale in Florenz. Ihre erste Station. Als der weiße Mercedes vorfährt, steht das ganze Personal bereit, um das frisch getraute Paar zu empfangen. Gina wird mit Konfetti und Luftschlangen beworfen, die sich in Schleier und Kleid verfangen. Eine kleine Kapelle spielt den Hochzeitsmarsch aus Mendelssohns Sommernachtstraum und ein Kellner hält Champangner bereit, mit dem sie der Direktor begrüßt.
Lange halten sich die beiden nicht auf, Mendoza hat es eilig, seine junge Braut zu ihrer Suite zu führen. Er nimmt sie bei der Hand und so folgen sie dem Pagen die breite, mit rotem Teppich belegte Treppe hinauf, hinter ihnen die weiße Schleppe und zwei Gepäckträger mit ihren Koffern. Vor einer weißen Tür mit goldenen Zierleisten bleibt der Junge stehen und schließt auf. "Bitte sehr!" Gina möchte eintreten, doch Mendoza hält sie zurück. "Warte, ich trage dich über die Schwelle." - "Ach, lass nur, das brauchst du nicht." Und sie hebt ein wenig ihre kleine Hand, an welcher sie einen goldenen Ring mit vier Diamanten trägt. "Doch, doch, ich mache es gern, und es bringt Glück." Mit einem raschen Griff hat er sie geschnappt und hebt sie durch die Tür. Leicht ist sie, kein Gewicht für seine starken, durchtrainierten Arme. "Na, du bist ja süß!", sagt Gina mit einem schwachen Lächeln.
In der Mitte des Zimmers stellt er sie ab, auf den weichen sandfarbenen Teppich. Der Junge zeigt das Bad, das Schlafzimmer, die Toilette, und das Gepäck wird hineingeschafft. Eine tiefe Verbeugung bedankt das großzügige Trinkgeld. "Wünsche einen angenehmen Aufenthalt!"
Endlich allein. Gina nimmt den Schleier ab, wirft ihn mitsamt dem funkelnden Haarreif auf das Sofa und lässt sich daneben plumpsen. "Uff! Was für ein Tag. Ich bin ganz schön fertig." Mit den Füßen streift sie die silbernen Schuhe ab und tritt sie polternd in den Raum. "Phhuu, diese Hitze im Auto." Beide Arme streckt sie lang über den Kopf, reckt sich und reißt den Mund auf: "Huuuuah...", gähnt sie kurz und legt die Hände in den Schoß. Mendoza in der Zeit löst die Krawatte und hängt sein schwarzes Jackett über den Stuhl. Auch er stößt die Schuhe polternd von den Füßen, aber müde sieht er nicht aus. Er löst die Manschettenknöpfe und öffnet den obersten Hemdknopf. Gina sieht ihm zu, in das Sofa gelehnt, den Kopf auf dem Arm und die Füße mit den weißen Strümpfchen seitlich hochgezogen auf dem Sitzpolster.
"Ja, es war wirklich ein herrlicher Tag. Ich konnte das Ende der Fahrt auch kaum noch abwarten. Aber jetzt sind wir endlich allein, und niemand wird uns mehr stören." Und damit setzt er sich vor sie auf das Sofa, legt eine Hand auf ihre Hüfte, die andere streichelt ihre Wange, gleitet weiter zum Hinterkopf und zieht sie zu sich heran, zieht ihr schönes und kluges Gesicht auf seinen offenen Mund, aus dem sein roter Muskel herausschießt und durch ihre süßen Lippen in sie hineinschlüpft, wo er an ihre frische Zungenspitze stößt.
"Los komm!", flüstert er zärtlich und will sie an der Hand vom Sofa ziehen. "Ach, Liebster, weißt du, ich bin noch hungrig von der Reise, ich würde gern erst noch etwas essen." - "Tja, wundern tut mich das nicht. Viel gegessen hast du ja nicht auf dem Bankett. Hm." - "Lass uns doch runter in den Speisesaal gehen und schön zu Abend essen. Bitte, tu mir den Gefallen." - "Hm.", sagt er noch einmal und schaut auf seinen Fuß im schwarzen Strumpf, der Klopfbewegungen auf dem Teppich macht. Endlich blickt er wieder auf, tritt vor, und mit einem entschlossenen Griff hebt er Gina vom Sofa. "Also gut, wir gehen gleich runter in den Speisesaal und essen etwas. Aber erst möchte ich dich doch wenigstens einmal kurz verwöhnen. Die ganze Fahrt über habe ich mich schon darauf gefreut, und du hast doch auch schon so lange darauf gewartet." Während er so spricht nimmt er sie hoch, trägt sie ins Schlafzimmer und legt sie auf das große Doppelbett.
"Das Brautkleid lass bitte an. Ich möchte dich einmal so wie du gerade bist." Dabei greift er ihr unters Kleid und sie fühlt seine Fingerspitzen nach dem Saum ihrer Unterhose tasten. "Also gut, so sind wir auch schneller beim Essen.", erklärt sie sich ungefragt einverstanden. Jetzt hat er den Saum gefasst, und auch die zweite Hand fährt unter das Kleid und schiebt die Finger zwischen Stoff und Haut. Gina hebt den Po und das Höschen rutscht die Schenkel hinab. Mendoza zieht es von ihren Füßen, wobei er ihre Zehen küsst und drückt es auf seine Nase. "...hhhhhhh...aaah...", nimmt er einen tiefen Atemzug und grinst mit beachtlicher Breite. Dann wirft er das Höschen auf den Boden und schiebt ihr das Brautkleid hoch bis über den Bauch. "Hhhhhhho...", ruft er und schaut auf ihre Blöße. Gina hört Schritte auf dem Gang. Leise schlurfen draußen die Schuhe über den Teppich. Gäste auf dem Weg zu ihrer Suite? Der Zimmerservice? Für einige Sekunden verbleibt Mendoza, den Kopf geneigt, vor ihrem Schoß: Da liegt es, sein El Dorado. Nackt, zart gespalten, im braunen Flaum. Er hat beide Hände auf ihre Knie gelegt und blickt erstarrt auf die kleine Ritze zwischen den schönen, verständig geöffneten Beinen. Ganz still ist er. Leise kann er sie atmen hören und sieht ihren Bauch sich heben und senken. Dann streicht er mit den Händen ihre Schenkel hinauf und hinab und hinauf und hinab, vom Knie zum Kleid, vom Kleid zum Knie und beugt sich schließlich vor und küsst, nach mehr als einem Jahr verzehrender, glühendster Sehnsucht, ihre geliebte, ihm nun nicht länger mehr verborgene Frucht.
"So, Moment. Keine Angst, geht sofort weiter!", sagt er in ungewohnt hoher Intonation. Vor dem Bett steht er und öffnet sehr lebhaft seine Hose, schiebt sie runter bis auf die Knie und lächelt zu Gina hin, die mit nun nassgelutschter Scham ruhig auf dem Bett liegt und brav die Schenkel geöffnet hält. Jetzt steigt er auf die Matratze und kniet sich zwischen ihre Beine. Gina hebt den Kopf und schaut über ihre Brüste. Einen steil aufragenden, schweren Penis sieht sie wie eine lange Gurke über ihrem Schamhaar schweben. Mit einem Seufzer fällt sie zurück in das Laken und starrt mit offenem Mund an die Zimmerdecke. Dann hebt sie erneut den Kopf, stützt sich auf die Ellenbogen und sieht ihn an. "Ich möchte, dass du mich von hinten nimmst!", sagt sie sehr bestimmt. Mendoza ist überrascht. Den Penis in der Hand wollte er ihn gerade in ihrer Kerbe ansetzen. Etwas verdutzt guckt er. "Also gut, wenn du möchtest. Dann dreh? dich um, mein lieber Schatz." Gina rollt sich auf den Bauch und er schiebt ihr das Brautkleid hoch auf den Rücken. "Hah! - Gott!" Hört sie ihn hinter sich, dann eine Weile nichts. "Mein Gott, wie süß, wie reizend du bist! Was für einen herrlich schönen Po du doch hast." Echte Begeisterung klingt aus seiner Stimme. Dann fühlt sie seine großen Hände in ihren herrlich schönen Po hineingreifen und die Backen ihres herrlich schönen Pos auseinander ziehen und wieder zusammendrücken und wieder auseinander ziehen und wieder zusammendrücken und dann mit den Flächen darüber streichen, die Schenkel hinab und wieder hinauf über die Backen, und schließlich bleibt ihr Hintern unberührt. Einen Moment lang fühlt sie nichts, hört nur das Laken rascheln. Dann aber seine Lippen erst auf der rechten Pobacke, dann auf der linken Pobacke. Und dann beißt er hinein. "...ah...", haucht sie mit offenen Lippen, in denen weiße Zähne schimmern. Dann wieder nichts, nur neues Rascheln.
Gina schließt die Augen. Sie denkt an ihre Eltern. Mendoza hat alle Schulden bezahlt, sie sind nun ohne Sorgen. Und sie hat immer hübsch gelacht bei der Hochzeit, das hat sie gefreut. Da fühlt sie ihn, fühlt sie, wie sie sich dehnt unter dem Druck seiner vordrängenden Eichel. "..huhhh...", macht es hinter ihr und ein Hieb prallt auf ihr Portal, das fängt ihn auf, schluckt den Stoß und schickt den Impuls durch aufblitzende Nervenbahnen in ihren Unterleib bis in den Bauch hinein. "...fffff...", bläst Gina durch die Nase und beißt die Zähne zusammen, doch er dringt nicht ein, flutscht oben heraus, denn eng ist sie, und groß sein Geschlecht.
Tränen hatten sie über ihrem Lächeln. Wie fest sie ihr Vater zum Abschied umarmte. Fast zerdrückt hat er sie. "Leb wohl, meine Tochter!", sprach der kleine Giorgio so ungewohnt pathetisch, das sie fast kichern musste. Da fühlt sie die drückende Spitze wieder zwischen ihre Lippen drängen und seine kräftigen Hände fest in ihre Taille greifen. "...huhhh...", hört sie es wieder hinter sich und wieder weitet sich ihr Spalt, die Kraft seiner Hüfte hallt durch ihren Körper, strömt durch das Rückenmark in den Schädel hinauf. Hart stechen seine Finger ins Fleisch und zerren an ihrem Leib und der Druck seiner Spitze wird größer und größer und "...huhhh...", hört sie es noch einmal hinter sich und da...! Da...! Da öffnet sie sich, die Muskeln geben nach, die Lippen teilen sich und sie fühlt ihn breit in ihren Tunnel rutschen, spürt ihn weiten und gleiten und weiten und gleiten und tiefer und tiefer und tiefer hinein...
"...Aaaaah...", hört sie es hinter sich. Und dann spürt sie, wie dieses von außen kommende, weit in sie eingezwungene, sperrig-starre Ding beginnt, sich in ihr zu bewegen. Vor und zurück, vor und zurück schiebt er sich spaltend durch sie hindurch, der Wohltäter ihrer Familie, der Retter ihrer Eltern. Und allmählich werden seine Stöße härter, mit seinen breiten Händen stemmt er sich auf ihre Schultern und mit dem ganzen Körpergewicht kracht er auf seine junge Braut herunter, drückt ihr Becken in die Matratze bis die Federn beide Körper wieder in die Höhe schwingen. "...hhhah...", haucht er und grunzt und - wumms - kracht er wieder runter und die Matratze biegt sich durch und schnellt wieder zurück. "...hhh...hhh...hhmmm...", brummt Gina und beißt ins Kissen, die Nägel in die Matratze gekrallt und - wumms - kracht er auf sie runter, federt die Matratze... Am schönsten fand sie noch den Walzertanz mit ihrem Vater. Er ist ein guter Tänzer, und mit dem schwarzen Frack sah er wirklich totschick aus. Und Lucia, in elegantem Festtagskleid, hat ihrem Mercedes mit einem weißen Taschentuch nachgewunken, bis sie in der Ferne verschwand.

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