Zweiundzwanzigste Geschichte … die, in der alles zu entgleisen beginnt

Svenjas Tagebücher

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Zweiundzwanzigste Geschichte … die, in der alles zu entgleisen beginnt

Zweiundzwanzigste Geschichte … die, in der alles zu entgleisen beginnt

Svenja Ansbach

Immerhin schien er die Wahrheit zu sagen, denn das deckte sich ja mit Tülays Kurzfassung.

Unsere Treffen fanden nach Helmuts Scheidung fast immer in seiner neuen kleinen Wohnung statt, aber auch gelegentlich dort, wo alles angefangen hatte, in seinem Büro und ein einziges Mal – ich muss es gestehen – sogar bei uns zu Hause als Basti auf Dienstreise war.
Da besaß ich zumindest so viel Anstand es nicht mit ihm im Ehebett zu treiben. Obwohl, wenn ich ganz ehrlich mit mir bin, eigentlich ist es nur nicht dazu gekommen. Und dann musste ich das auch unbedingt noch in meinem Tagebuch vermerken. Natürlich nur extrem verklausuliert.

Dienstag, 12. Februar 2019
„Lecker, sehr lecker gekocht, aber furchtbar gekleckert dabei,
muß überhaupt die Küche mal wieder gründlich machen.
Vielleicht schaffe ich es am Wochenende.“

Wir hatten gemeinsam geduscht, dann hatte ich mir, nackt und flüchtig abgetrocknet wie ich war, nur eine Schürze umgebunden. Überall waren noch kleine Wassertropfen auf meinem Körper verteilt. Aus meinen Haarspitzen die vorn über meine Schulter hingen bildeten sich kleine Bächlein die über meinen Brüsten zusammenliefen und in das Tal dazwischen stürzten
Wir hatten uns beide direkt nach der Arbeit getroffen, hatten Hunger und hatten Zeit, denn Basti war auf Dienstreise und Karla bei den Großeltern. Daher die Schürze, denn ich machte uns am Herd was zu essen. Helmut saß mit einer Bierflasche dabei und glotzte mir auf meinen Arsch. Ich spürte regelrecht seinen bohrenden Blick und ich fragte mich, was daran so interessant wäre. Oder sah er zwischen meinen Beinen auch meine, nicht nur vom Duschwasser feucht glitzernde Fotze? Ja, das würde es sein! Ich wusste von dem großen Spiegel aus unserem Schlafzimmer und einem dort gemachten Selfie ganz genau wie ich von hinten aussah.
Meine Schenkel waren nicht so üppig, dass sie permanent aneinanderstießen und auch mein Hintern hing (noch) nicht so sehr dass er alles verdeckt. Und dann bückte ich mich noch leicht nach vorn, hatte ich die Pfanne doch auf der hinteren Kochfläche …
Ja, er würde sehr schön die Landebahn für seine Cruise Missile sehen. Er hatte den perfekten Blick auf meine unbehaarte Pflaume, meine äußeren Schamlippen, die wie die steil aufragende Chinesische Mauer beidseitig meinen Spalt bewachten, unten breiter, nach oben Richtung Poloch immer schmaler zusammenlaufend, aber das würde er nicht mehr sehen können.
Nach dem Essen würde er sicher gleich zur Sache kommen wollen, obwohl Eile ja eigentlich nicht geboten war.
Aber ich war selbst geil genug, um das völlig o.k. zu finden. Reiten wollte ich ihn, einen richtig scharfen Ritt auf seinem Sattelknauf wollte ich hinlegen, während er meine Hupen knetete. Ach was, wühlen sollte er, in meinen Titten wühlen, so hatte ich mir das heute schon auf der Arbeit ausgemalt, als ich an einer langweiligen Routinevisite teilnehmen musste.

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