Sie erzählten mir, dass sie unter anderem Männer begleitet hatten, die sich nicht lange mit Abendessen oder Konversation aufhalten wollten, sondern möglichst schnell zur Sache kommen wollten. Sie lechzten danach, sich von diesen beiden Amazonen mit den roten, langen Stiefeln in die Knie zwingen zu lassen, ihre wilde Seite kennen lernen wollten.
Lisa hatte nach einigen Überlegungen im selben Haus wie die Zentrale des Escortservices, jedoch zwei Stockwerke höher eine Wohnung gemietet, die diesen Neigungen entsprechend etabliert wurde. Sie hatte sich dazu einen Einrichter, der auf Sado-Maso Möbel spezialisiert war und eine eigene Werkstätte hatte, geholt und ließ sich beraten.
Der Kunde wird, ohne das Büro des Escortservices zu betreten, in das Obergeschoß geleitet. Anlässlich der Terminvereinbarung bekommt er bereits diese Adresse.
Dort an der Türe wartet bereits Zarina, die Härtere und Erbarmungslosere von beiden, in voller Montur Sie ist die Zarin, die Königin und bestimmt von Anfang an, wohin die Reise geht.
Sie bleibt anfangs meist stumm, öffnet die Türe weit und deutet mit der Peitsche in das Innere des Appartements. Wenn es der Erstbesuch des Kunden ist, dann ist er meist sofort eingeschüchtert.
Zarina lässt ihn dann in der Mitte des großen Raumes stehen und setzt sich auf die rote Couch an der Breitseite des Raumes. Sie schlägt beide Beine übereinander, lässt den einen Fuß pendeln und deutet ihm, abzulegen. Meist beginnen sie, sich der Oberbekleidung zu entledigen, doch dann fährt sie mit der Peitsche durch die Luft, berührt mit der Spitze des Lederriemens seinen Slip und holt danach leicht aus, zieht gleichzeitig an ihrem Zigarettenspitz und hebt drohend den Kopf.
So erreichte sie, dass sie sich jeglicher Kleidung entledigten und dann splitternackt vor ihr stehen.
Der erfahrene Kunde, der genau weiß, was er will, fällt meist sofort auf die Knie, senkte den Kopf und wartet auf die ersten Peitschenhiebe, nur so zum Einstimmen. In bestimmten Fällen zögert Zarina das noch etwas hinaus, bis sie das Wimmern des Kunden hört, der es gar nicht mehr erwarten kann. Sie lässt sich dann nicht länger bitten und steht auf und nähert sich von vorne, spreizt ihre Beine und steht dann über seinem Kopf und lässt die Peitsche einige Male niedersausen. Der Kunde quittiert dies meist mit dankbarem Geheul.
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