Eine der Wände ist mit einem Spiegel aus Rauchglas ausgekleidet- an der Stange dort steht inzwischen Venja und hantiert an einem ledernen Bock mit Lederschlaufen, Ketten und Riemen. Sie hat ebenfalls rote Lederstiefel an, die ihr fast bis zur Beuge reichen. Sonst trägt sie nur einen Riementanga, der durch ihre Pospalte läuft und den ein wenig drallen Po betont. Sie lässt wie zufällig ihre Po-Muskeln spielen und das macht den Kunden meist bereits an, noch bevor sich irgendwelche Aktivitäten abspielen.
Als die beiden Mädchen mir dieses Ritual erzählten, lächelten sie dabei.
„Sie wissen fast immer, was sie wollen, die meisten sind ja keine Neulinge, aber es gibt schon welche die noch unsicher sind. Die behandeln wir aber ebenso unbarmherzig hart, lassen sie unsere Dominanz spüren, sie erwarten es ja auch!“
„Könnt ihr mir etwas über die letzte Session erzählen, die ihr mit einem Kunden hattet? Selbstverständlich ohne Namen oder persönlichen Details!“
„Ohja, das war eine sehr anstrengende Session, selten hat ein Kunde so gebrüllt wie er!“, lächelte Zarina.
Er war ein bulliger, großer Mann mit einem rasierten Schädel, sein Rücken und seine Oberarme waren kunstvoll tätowiert. Zarina bemerkte einige Narben auf seinem Gesäß, die bereits von vergangenen Sessions herrühren mussten, denn bei ihnen war er das erste Mal.
Als Zarina unvermittelt die Peitsche durch den Raum zischen ließ und auf den Boden deutete, sank er auf die Knie, stützte sich vorne auf und hob wie ein Hengst seinen Kopf und zog tief die Luft ein.
Zarina hielt sich nicht lange auf, sondern schlug mit einer etwas kürzeren Peitsche einige Male, sehr kraftvoll zu. Sie machte das gekonnt und präzise, sie ließ immer drei Sekunden zwischen den Hieben verstreichen und schaute penibel darauf, dass ihn auf jeden Fall die geknoteten Spitzen spezifisch trafen. Er sog laut durch seine Nüstern die Luft ein und seine Pobacken zuckten.
„Ohjaaa, mehr!“ raunte er.
Doch nun kam Venja und befestigte an seinen Brustnippel zwar kleine, aber sehr gemeine Krokodilklammern und ließ sie zusätzlich noch einschnappen. Ein lang gezogener Schmerzensschrei hallte durch den Raum. Zwischen beiden Nippel verlief eine Kette, an der sie ihn nun in die Höhe und zu dem Andreaskreuz, das in der Mitte des Raumes stand und von allen Seiten frei zugänglich war. Sie machte das ziemlich grob und er wimmerte dabei genussvoll auf. Sein Kopf ruhte nun auf dem Holz, sein Rücken war frei und bot sich Zarina an. Venja befestigte dann die Ledermanschetten an seinen beiden Armen, sodass er nun wie gekreuzigt da stand. Das Gleiche machte sie mit seinen Beinen. Er hing nun förmlich an dem Kreuz. Er fuhr sich mit seiner Zunge wild über die Lippen, denn die Krokodilklemmen mussten höllisch schmerzen. Besonders als Venja an der Kette zog, um zu prüfen, ob auch alles gut sitzt.
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