Die Zeiger der Kirchturmsuhr bewegten sich auf die elfte Stunde zu, als Marco sein Mädchen an der Hand hielt. Er führte sie zu einer einsam gelegenen Bank, die sich hinter einem üppig blühenden Perlmuttstrauch verbarg. Annalena ließ sich auf dem glatten Holz nieder, das sich angenehm kühl anfühlte. Im Gegensatz dazu schien ihr Höschen zu glühen, was Lenas Nervosität anstachelte. Sie rutschte aufgeregt über die Sitzfläche, während sie Marco zu sich herzog. Marco hockte dicht neben Lena, als sie ihm eine recht intime Frage stellte.
„Du Marco, hast du schon mal ein Mädchen verhauen?“ Marco guckte ungläubig, da er meinte, nicht richtig gehört zu haben. „Was meinst du denn damit, Lena? Ich schlage grundsätzlich niemanden und Frauen schon gar nicht!“ Das blonde Mädchen grinste. Die Zwanzigjährige ergatterte erneut Marcos Handfläche, die sie entschieden zu ihren Oberschenkeln führte. „Doch nicht so, du Genie! Ich meine eher auf erotische Weise…hast du denn noch nie etwas von Spanking gehört?“ Nun errötete Lena. Marco schluckte. Klar wusste er, was es mit Spanking auf sich hatte. Er stieß im Netz auf solche Bilder, in denen eine Frau übers Knie gelegt wurde. Marco gefielen solche Fotos, ohne sich groß Gedanken zu machen. Annalenas Schenkel fühlten sich samtig an. Marcos Hand fuhr höher, wo er den Rand eines Spitzenhöschens ertastete. Durch ihre Frage mutig geworden, schob er einen Finger in den Höschenbund. „Magst du das denn? Ich mein, wenn dir ein Mann Schläge auf den Po gibt!“
Marco berührte Lenas Scham, worauf sie ihr Becken anhob. Marco verstand, dass sie ihr Höschen loswerden wollte. Nachdem sie es gemeinsam ausgezogen hatten, schob Lena ihr Kleid hoch. Marcos Hand presste sich auf ihren glatten Schamhügel, während Annalena ihr Geständnis ablegte. „Ich weiß nicht, ob ich es mag…hab es noch nicht ausprobiert.
Zwillingsbäckchen
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