Zwischen Schmerz und Erfüllung

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Zwischen Schmerz und Erfüllung

Zwischen Schmerz und Erfüllung

Joana Angelides

Als die beiden hereinkamen, befahl sie ihnen, sich beide nackt auszuziehen. Wie von ungefähr nahm sie die Reitgerte, die in der Ecke stand, zur Hand und ließ sie langsam durch die Luft gleiten. Das Mädchen hatte schon öfter Bekanntschaft mit der Gerte gemacht und Panik ergriff sie. Sie begann sofort ihre Kleider zu öffnen und stand im Nu nackt da. Der Gardeoffizier zog sich nur zögerlich aus, blickte begehrlich einige Male zu dem nackten Mädchen hin, sein Schwert richtete sich sofort auf. Sie war sehr weiblich, mit einem feisten Hinterteil und prallen Schenkeln, zwischen denen das dunkle Dreieck auffällig war.

Die Fürstin hatte das sehr wohl bemerkt und befahl ihm, sich bäuchlings auf das Bett zu legen und die beiden Arme rechts und links unter die Matratze zu schieben. Dann nahm sie diesmal die Reitgerte selbst in die Hand und schlug fünfmal schnell hintereinander auf seine nackte Kehrseite. Er schrie auf und wollte die Matratze loslassen, doch sie herrschte ihn an. „Bleibe liegen, sonst bekommst du noch einmal fünf Hiebe! Diese waren für deine Erregung wegen des Mädchens!“ Er biss in den Polster unter seinem Gesicht und unterdrückte ein Wimmern. Sie hatte wirklich weit ausgeholt und sehr stark zugeschlagen, es zeigten sich Striemen, zwei davon waren sogar blutig. Die Reitgerte hatte außerdem einige harte Knoten eingearbeitet.

„So, nun stehe auf und wir wiederholen das vom letzten Male, aber bemühe dich, es noch besser zu machen, sonst sehe ich mich gezwungen, nochmals die Gerte zu verwenden!“

Er rollte sich vom Bett und sank sofort in die Knie, bereit seine Aufgabe zu erfüllen. Die Fürstin legte sich nun auf das Bett, die Zofe kam näher, schob ihr das dünne Nachtgewand höher und spreizte ihre Beine, indem sie die Knie nach oben drückte.

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