Zwischen Schmerz und Erfüllung

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Zwischen Schmerz und Erfüllung

Zwischen Schmerz und Erfüllung

Joana Angelides

Der Bursche richtete sich auf und begann sofort mit seiner Zunge zwischen ihren Beinen auf und ab zu gleiten. Die Fürstin flüsterte der Zofe etwas zu und diese begab sich nun hinter den Burschen und begann seine Striemen mit der Zunge zu lecken. Er war überrascht und bewegte seinen Po hin und her, um ja keine Berührung zu versäumen. Obwohl sie an den offenen Stellen schmerzten. Seine Zunge wurde sogar ein wenig schneller, stellte die Fürstin mit Genugtuung fest. Als das Mädchen nun begann, sein Schwert und seine Liebeskugeln von rückwärts zu suchen und zu drücken, jaulte er auf und wurde noch schneller und wilder in seinem Bemühen. Er saugte sich an ihrer Klitoris fest, zog dann mit der Zunge seine Kreise rund um sie und begann am ganzen Körper zu zucken. Je nach Festigkeit der Bemühungen, die das Mädchen bei ihm anwandte, wurden auch seine Bewegungen fester.

Zwischendurch unterbrach das Mädchen, er durfte auf keinen Fall explodieren, denn das wollte die Fürstin in sich spüren, nachher, wenn sie selbst ihre Orgasmen hatte. Sie schrie jedes Mal lautstark heraus und war dabei wie von Sinnen. Da es nach dem dritten Orgasmus oft nicht mehr unterscheidbar ist, ob der Körper sich beruhigen kann, oder ob es zu einem andauernden, sich überstürzenden Orgasmus nach dem anderen kommt, schwamm sie nun in einem Meer von Zuckungen, wohliger Ekstase und totaler Abwesenheit. Der Bursche hatte sich ebenfalls nicht mehr unter Kontrolle und wühlte seinerseits mit dem Daumen in ihrer zuckenden Vulva und spürte die Kontraktionen. Die einzige, die nur erregt war, keinen Orgasmus hatte, sondern nur auf den Burschen Acht geben musste, war das Mädchen. Sie glühte, keuchte und ihre Bewegungen am Schwert des Jünglings wurden immer schneller. Bis sie nicht mehr wusste, was sie tat, mit ihrer freien Hand zwischen ihre Schenkeln fuhr und sich selbst von diesem Druck befreite. In dem Raum war nur das Keuchen der Drei zu hören, als sich der Bursche plötzlich aufrichtete, die Fürstin bei den Pobacken packte und sein Schwert mit voller Wucht in sie rammte. Diese war so überrascht, dass sie seine Stöße ohne Wenn und Aber erwiderte, bis er völlig außer sich und ermattet auf sie fiel.

Eine Minute lang war nur mehr das tiefe Atmen von drei Menschen zu hören. Dann richtete er sich auf und starrte auf die unter ihm liegende Frau hinunter. Diese lag da, hatte die Augen geschlossen und sagte nach einigen Augenblicken: „Ihr könnt nun beide gehen, ich will alleine sein!“

Völlig überrascht rafften beide freudig ihre Kleider zusammen und verschwanden durch die Tapetentüre in den Nebenraum.

Die Fürstin war nicht imstande, an irgendetwas anderes zu denken, zog sich die Decke bis über den Kopf und schlief ein.

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