Zwischen Tod und Auferstehung - Teil I

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Zwischen Tod und Auferstehung - Teil I

Zwischen Tod und Auferstehung - Teil I

Gero Hard

Aber eine magische Kraft zog mich unaufhaltsam in seinen Dunstkreis und fesselte mich dort, was wahrscheinlich den anderen Frauen ähnlich ging.

Es brauchte nicht viel, nur zwei Dinks, ein paar lockere Sprüche und eine entspannte Atmosphäre, bis wir unsere Telefonnummern getauscht und ein Date für den nächsten Abend vereinbart hatten. Zugegeben, ich machte ihm den Zugang zu meinem Höschen nicht besonders schwer, aber es lohnte sich auch.

Der Typ wusste, welche Knöpfe er bei mir drücken musste, damit ich meine nackten Schenkel um seinen ebenfalls nackten Arsch zusammenschlang und er mich ungehindert mit seiner prallen Rute aufspießen konnte.

Keine Diskussion darüber, dass ich auf ein Kondom bestand, daran hatte er von ganz allein gedacht. Die ständig wechselnden Geschlechtspartner machten es für ihn zur Selbstverständlichkeit. Er war verantwortungsvoll genug, um sich und andere zu schützen.

Entweder dieses schützende Gummi, oder etwas anderes hatte ihn ewig durchhalten lassen. Er schaffte es, mich so lange zu ficken, dass ich am nächsten Tag kaum gehen konnte. Jedenfalls nicht, ohne durch den Schmerz an und in meiner Muschel an den geilen Fick erinnert zu werden. Er hatte mich wund gevögelt und die Wundsalbe tat mir wirklich gut.

Irgendwann heirateten wir. Unser Sex war immer, sagen wir, ok. Wenn er nach einer Dienstreise zurückkam, fiel er nicht sofort über mich her. Das sichere Zeichen für mich, dass er sich in der Woche ordentlich das Horn abgestoßen hatte. Seine Hoden waren auch niemals wirklich geschwollen und groß, so wie ich es bei meinen Freunden vor ihm gewohnt war. Sie schienen mir immer eher klein und fast mickrig zu sein. Auch das ein eindeutiges Indiz dafür, dass andere Mösen nicht wirklich viel für mich übrig gelassen hatten.

Ich nahm es in Kauf, dass Frauen für ihn nur Mittel zum Zweck waren und deshalb war das Kondom unser ehernes Gesetz.

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