Eine erwachsene Frau würde mich das nicht fragen, nachdem ich diesen Mann gerade mal eine Stunde kenne. Und doch macht es mich verlegen, was sonst wirklich selten ist. „Ich kenne den Mann doch kaum.“, antworte ich deshalb ehrlich.
„Sieht er echt wie Papa aus?“
„Ein bisschen schon.“
„Kann ich ihn sehen?“
„Sein nächster Termin ist Freitag um 15 Uhr. Wäre sowieso gut, wenn du das Telefon übernehmen könntest.“
„Check Mum, geht klar. Ich geh ins Bett, schlaf gut und träum was Schönes.“
„Du auch mein Schatz.“, sage ich laut und denke: „gerne von Leon.“
Ich trinke noch meinen Rotwein aus und gehe ins Bad um mich bettfertig zu machen. Ein kurzes Nachthemd reicht mir, nachdem ich die Zähne geputzt und meine langen Haare eingeflochten habe.
Im Schlafzimmer ist es dunkel und still. Nur in meinem Kopf ist es laut. Ich höre die Stimmen von Leon und mir aus unserer Sitzung heute Morgen. Immer wieder höre ich seine Geschichte, die mir doch näher geht als sie dürfte.
Seine Stimme löst wieder dieses Kribbeln in mir aus, dass mich heute schon mal so raschelig gemacht hat.
Meine Hand wandert langsam auf meinem Bauch entlang, findet das schmale Bündchen meines Höschens, das kein wirkliches Hindernis bietet. Die weichen Haare meines kurz geschorenen Dreiecks empfangen meine Finger.
Ich mag es nicht ganz ohne Schambehaarung zu sein. Mein Mittelfinger fährt durch meine Schamspalte und teilt sie. Die Pussy ist feuchter, als ich es selbst gedacht hätte. Nichts ist geblieben vom Dörrobst der letzten Wochen. Sie ist zu einer saftigen Pflaume geworden. Ein weiterer Beweis für das Ursache- Wirkungs-Prinzip. Ich vermute, dass die Ursache irgendwo heute Morgen anfing und sich das Ergebnis nun als feinstes Gleitmittel an meinen Fingern klebt.
Mit zwei Fingern spreize ich meine Liebeslippen, suche mit meinem Zeigefinger nach der kleine Perle, die bei dieser Berührung kleine Stromstöße in meinen Unterleib schießt.
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