Ruf ihn an, fahr ihn besuchen, rede mit ihm und schnapp dir den Kerl.“
„Süße, so einfach ist das nicht. Ich bin etwas aus der Übung, was flirten angeht. Außerdem hat er ja auch ein Trauma zu bewältigen. Er sieht seine Tina in mir, die ich nun mal nicht bin.“
„Aber Ma, wenn du es nicht versuchst, geht dir vielleicht ein ganz toller Fang durch die Lappen.“
„Ich denke mal darüber nach. Entschuldige, dass du das vorhin mit anhören musstest. Ich dachte allein zu sein.“
„Schon gut Mutti, Hauptsache es war schön und so wie es sich anhörte, war es mehr als das.“, grinse ich sie schelmisch an.
Mit einem Klaps auf den Po geht sie raus und lässt mich mit meinem Kopfkino alleine zurück. Wie würde ich eigentlich mit der Situation umgehen, wenn jemand wie Leon Stolberg der neue Freund meiner Mutter werden würde? Wie würde es mir damit gehen, täglich in das Gesicht meines Erzeugers sehen zu müssen? Ich glaube, das käme ganz darauf an, wie er mit Mama und mir umgehen würde. Auf seinen Charakter käme es an.
Na ja, wirklich mitreden kann ich nicht. In Sachen Liebe bin ich noch etwas unterbelichtet. Irgendwie fühle ich mich noch nicht bereit dazu, einem Jungen meine intimsten Sachen zu offenbaren. Die Jungfräulichkeit habe ich mir selbst genommen, mit Mama’s ‚Schwarzem‘. So konnte ich Ort und Zeit selbst bestimmen.
Mal abgesehen davon, dass ich mich gut darauf vorbereiten konnte. Ich hatte mich so geil gemacht, dass meine Möse nass und offen im Spiegel auftauchte, in dem ich mich selbst dabei beobachtete. Erst eine Weile vorsichtiges Hin und Her, dann mit einem ordentlichen Ruck das Ding in meiner Höhle versenkt.
Gut, dass ich mir dabei gleichzeitig in die Brustwarze gekniffen hatte. So verteilte sich der Schmerz auf zwei Stellen meines Körpers und ließ es mich gut aushalten. Ich glaube kaum, dass ein junger Schnösel auf die gleiche Idee gekommen wäre.
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