Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

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Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Gero Hard

Vorsichtig nähern sich meine Finger ihren Wonnekugeln, ertasten die Ränder der formschönen Anhöhen.

„Fass mich an,“, bittet sie, „ich wünsche es mir schon so lange.“ Damit schiebt sie selbst meine Hand auf ihren Busen, weil sie mich zögern sieht.

Wie weich sie ist und doch gleichzeitig fest. Ihre Warzenhöfe haben die Größe eines Zwei-Euro-Stückes und sind schon leicht für sich nach oben gewölbt. Auf ihnen, man muss es fast thronen nennen, finde ich dicke Nippel. Ich glaube, man nennt so ein Gebilde „Puffy Nippel“. Perfekt, für mich das erste Mal live und in Farbe. Apropos Farbe, die Brustwarze ist insgesamt etwas dunkler, als ich es sonst von meinen Partnerinnen gewohnt bin, was sie aber nicht minder schön sein lässt. Einen Moment fahre ich mit meiner Hand auf diesem Körperteil herum, wandere den sanften Schwung ihrer Hüfte hinab zu ihrem Hüftknochen. Langsam nach vorne zu ihrem Bauch, hinauf, über ihren Bauchnabel hinweg, zurück zu ihren geilen Möpsen, die sofort wieder mit reichlich Liebkosungen bedacht werden. Freya atmet durch leicht geöffneten Mund und hat die Augen geschlossen.

„Du bist so wahnsinnig zärtlich, mein Schatz. Ich bekomme Lust auf mehr.“

Ich lasse das unkommentiert, weil ich mich konzentrieren muss. Ihre Hände sind ebenso wenig untätig wie meine, streicheln meine dunkelbraunen Haare, in denen sich, wenn man genau hinsieht, schon ein paar einzelne graue Haare zu finden sind. Mit den Daumen fährt sie meine Augenbrauen nach, streicht über den Nasenrücken meiner zu spitz geratenen Nase, tastet die Haut meiner Lippen und wechselt danach das Revier.

Mein kompletter Oberkörper wird mit Streicheleinheiten bedacht. Weil ihre Augen von meinen Aktivitäten geschlossen sind kann ich ahnen, dass sich in ihrem Kopf nach und nach ein Bild von dem formt, was ihre Hände ertastet.

Dabei bin ich nur der „Durchschnittstyp“, 1,83 groß, vom regelmäßigen Squash mit Gero einigermaßen trainiert.

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Die Liebe fragt nicht, sie ist einfach da!

schreibt ulriketyress@gmail.com

'Der schlimmste Abschied ist der, wenn man einen Menschen zuletzt sieht und es nicht weiß!' Lieber Gero Hard, lassen Sie mich Ihnen danken für diese Berg- und Talfahrt der Emotionen! Selten hat mich eine Geschichte so miterleben lassen, wie diese! Sicherlich haben Sie sich an ein heikles Thema gewagt. In der Zeit von Corona geschehen Dinge, die sich niemand wünscht. Einen geliebten Menschen auf diese Art zu verlieren, ihn in der Not allein lassen zu müssen, lässt einen doch nie wieder los! Doch Sie haben es in Ihrer feinfühligen Art geschafft, dueser Geschichte wieder eine positive Wendung zu geben. Nicht zuletzt durch die 'kodderige' Art von Nadine bekommt die G. eine humorvolle Seite. Durch die Liebe zu Freya durchlebte Leon 'die Auferstehung'! Nicht nur in sexueller Hinsicht, sondern er hatte wieder Spaß am Leben, Mut sich dem Neuen zu stellen und Hoffnung in die Zukunft. Danke, lieber Gero für die Zeit, in der ich in eine andere Welt abtauchen durfte. Ihre Vivien H.

Sehr schön und total glaubhaft

schreibt HansG

Ich habe lange keine so schöne und glaubhafte erotische Geschichte mehr gelesen. Weiter so, lieber Autor!

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