Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

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Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Gero Hard

Pass auf, dass ich mich nicht daran gewöhne.“

„Nach der Pleite von heute Morgen kann man wohl kaum von verwöhnen sprechen.“

„Davon will ich jetzt nichts hören. Darüber reden wir mal ganz in Ruhe, ok? Aber du sollst wissen, ich bin nicht böse

oder enttäuscht. Nur darüber, dass du mir deswegen aus dem Wege gehst.“

„Es tut mir leid Freya, wirklich. Und es ist mir peinlich, das kannst du mir glauben. Seit Tina … ich habe Angst und ein schlechtes Gewissen, verstehst du?“

„Das verstehe ich sehr gut, aber …“

„Was gibt’s hier zu tuscheln? Doch wohl keine ernsten Gespräche? Damit ist jetzt Schluss. Jetzt wird gefrühstückt. Boah riecht das lecker. Frische Brötchen … bist der Beste, Leon.“

Ich hatte mir fest vorgenommen, sein Versagen zu besprechen, nur jetzt nicht. Aber wenn er doch schon selbst damit anfängt? Und wie ich es schon befürchtet habe, platzt Nadine wieder im denkbar schlechtesten Moment dazwischen.

Wahrscheinlich ist es auch gut so, Leon und ich wären in der Kürze der Zeit eh zu keinem Ergebnis gekommen. So etwas braucht viel Geduld und Verständnis. Und so, wie ich Leon im Moment einschätze, wird er mir niemals glauben, dass ich ihm alle Zeit der Welt geben würde, sein Problem, dass jetzt eben zu unserem Problem geworden ist, in den Griff zu bekommen.

Das Frühstück verläuft, ich will mal sagen, normal. Lockere Gespräche, ein paar witzige Sprüche hier und da. So oft es geht, werfe ich Leon liebevolle Blicke zu oder nehme seine Hand und drücke sie kurz. Ich möchte ihm das Gefühl geben, dass alles in Ordnung ist und er keine Angst zu haben braucht.

„Was machen wir heute? Du bleibst doch Leon?“, strahlt Nadine meinen Schatz an.

„Wenn es für euch ok ist und ich nicht störe?“, ich kann ihm ansehen, dass er sich in seiner Haut nicht so recht wohl fühlt.

„So ein Blödsinn Leon, du störst doch nicht. Das will ich nie wieder hören. Wir sind doch zusammen, wie kommst du da auf die Idee zu stören?

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Die Liebe fragt nicht, sie ist einfach da!

schreibt ulriketyress@gmail.com

'Der schlimmste Abschied ist der, wenn man einen Menschen zuletzt sieht und es nicht weiß!' Lieber Gero Hard, lassen Sie mich Ihnen danken für diese Berg- und Talfahrt der Emotionen! Selten hat mich eine Geschichte so miterleben lassen, wie diese! Sicherlich haben Sie sich an ein heikles Thema gewagt. In der Zeit von Corona geschehen Dinge, die sich niemand wünscht. Einen geliebten Menschen auf diese Art zu verlieren, ihn in der Not allein lassen zu müssen, lässt einen doch nie wieder los! Doch Sie haben es in Ihrer feinfühligen Art geschafft, dueser Geschichte wieder eine positive Wendung zu geben. Nicht zuletzt durch die 'kodderige' Art von Nadine bekommt die G. eine humorvolle Seite. Durch die Liebe zu Freya durchlebte Leon 'die Auferstehung'! Nicht nur in sexueller Hinsicht, sondern er hatte wieder Spaß am Leben, Mut sich dem Neuen zu stellen und Hoffnung in die Zukunft. Danke, lieber Gero für die Zeit, in der ich in eine andere Welt abtauchen durfte. Ihre Vivien H.

Sehr schön und total glaubhaft

schreibt HansG

Ich habe lange keine so schöne und glaubhafte erotische Geschichte mehr gelesen. Weiter so, lieber Autor!

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