Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

85 59-89 Minuten 2 Kommentare
Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Gero Hard

Mit der linken Hand hat sie mit einer künstlerischen Meisterleistung den Knopf meiner Jeans geöffnet, ganz langsam den Reißverschluss hinuntergezogen und dann ihre Hand hinter den Gummizug meiner Unterhose geschoben. Ganz langsam, zu einer erotischen Melody, die nur in ihrem Kopf spielt.

Vor und zurück, schiebt sich ihre Handfläche über meinen Penis, während ihre Finger mit meinen Hoden spielen. Mein Körper versteift sich unter ihren Liebkosungen. Mein Körper, aber nicht mein Schwanz, der auch nach Minuten ihrer Mühen wie ein labberiges Stück Haut zwischen ihren Fingern liegt. Wieder keine Erektion. Es tut weh in meinen Hoden, die schon länger ihre Produktion nicht in mehreren Schüben abfeuern konnten.

„Bin weg. Sehen uns morgen, ihr zwei, viel Spaß noch.“

Dann sind wir allein. Nun wird er kommen, der Angriff der Löwin. Freya’s Anschuldigungen werden endlos sein, befürchte ich. Ich sollte aufstehen, mich verabschieden und mich mit Gero zum Squash treffen. Ich erinnere mich an einen alten Spruch, der die Lösung meiner Sorgen sein könnte: Angriff ist die beste Verteidigung. Dann habe ich es wenigstens hinter mich gebracht und kann den Rest des Tages meine Wunden lecken.

„Freya, was willst du mit mir? Ich kann dir offensichtlich nicht geben, was du gern möchtest.“ Während ich das sage, ziehe ich vorsichtig ihre Hand aus meiner Hose.

„Und was willst du mir damit sagen, Leon?“

„Vielleicht sollten wir besser beenden, was noch nicht richtig angefangen hat, um es nicht noch schlimmer zu machen.“

„Was soll das jetzt? War das gestern beim Italiener nur dummes Gerede? Liebst du mich doch nicht? Gefalle ich dir nicht, oder habe ich etwas falsch gemacht? Liegt es an Nadine? Sag doch, was ist los, wie kommst du jetzt darauf?“

„Nein, Freya, das ist es nicht. Du bist wunderschön, einfach perfekt. Alles an dir. Herrje, Prinzessin, ich liebe dich und

Nadine wirklich, aber ich bin ein Schlappschwanz, ein Looser.

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Die Liebe fragt nicht, sie ist einfach da!

schreibt ulriketyress@gmail.com

'Der schlimmste Abschied ist der, wenn man einen Menschen zuletzt sieht und es nicht weiß!' Lieber Gero Hard, lassen Sie mich Ihnen danken für diese Berg- und Talfahrt der Emotionen! Selten hat mich eine Geschichte so miterleben lassen, wie diese! Sicherlich haben Sie sich an ein heikles Thema gewagt. In der Zeit von Corona geschehen Dinge, die sich niemand wünscht. Einen geliebten Menschen auf diese Art zu verlieren, ihn in der Not allein lassen zu müssen, lässt einen doch nie wieder los! Doch Sie haben es in Ihrer feinfühligen Art geschafft, dueser Geschichte wieder eine positive Wendung zu geben. Nicht zuletzt durch die 'kodderige' Art von Nadine bekommt die G. eine humorvolle Seite. Durch die Liebe zu Freya durchlebte Leon 'die Auferstehung'! Nicht nur in sexueller Hinsicht, sondern er hatte wieder Spaß am Leben, Mut sich dem Neuen zu stellen und Hoffnung in die Zukunft. Danke, lieber Gero für die Zeit, in der ich in eine andere Welt abtauchen durfte. Ihre Vivien H.

Sehr schön und total glaubhaft

schreibt HansG

Ich habe lange keine so schöne und glaubhafte erotische Geschichte mehr gelesen. Weiter so, lieber Autor!

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