Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

85 59-89 Minuten 2 Kommentare
Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Gero Hard

Du erlebst es doch jetzt schon wieder. Ich kriege meinen Schwanz nicht steif. Obwohl, … wenn du mich anfasst, alles kribbelt in mir, ich bekomme Lust mit dir zu schlafen. Meine Hoden fühlen sich an, als würden sie fast platzen. Ich müsste hart sein, aber … Ich möchte dich riechen und schmecken, dich lieben bis mir schwarz vor Augen wird. Du fühlst dich so toll an, alles an dir, du bist eine, MEINE Traumfrau, das musst du mir glauben. Es ist mein Kopf.“

„Leon, mein Schatz. Ich liebe dich und ja, Sex ist etwas sehr Schönes, was ich gern mit dir erleben möchte. Ich gebe zu, mein Körper sehnt sich nach deinen Zärtlichkeiten und auch nach deinem Schwanz, den ich in mir spüren möchte.

Aber hey, Sex ist schön, aber längst nicht alles. Gib dir Zeit. Ich habe in der Wohnung schon gemerkt, wie sehr du noch mit Tina verbunden bist. Daher auch deine Blockade. Und ich verstehe das, ehrlich. Deswegen ist es für mich schon genug, wenn du mich streichelst, meine Brüste liebkost, so wie du es heute Morgen gemacht hast, was im Übrigen sehr schön war. Oder, wenn du meinen Bauch streichelst, mich auf dem Rücken massierst, oder ganz sanft meine Schnecke erkundest. Leon, du brauchst keine Angst haben, ich bin nicht verwöhnt, was das angeht. Nimm dir die Zeit, lerne mich kennen und hab mich einfach nur ganz doll lieb.

Und noch eines musst du wissen: Ich liebe dich als Menschen und nicht, weil du einen Penis und Hoden hast. Wenn du wegen eines Unfalls oder einer Krankheit nie wieder einen hoch bekommen würdest, dann würde ich dich trotzdem lieben. Gib uns nicht auf und schon gar nicht deswegen.“

„Es stößt dich nicht ab, dass ich keinen Steifen bekomme? Du könntest damit leben und das Problem akzeptieren? Du musst wissen, ich war schon beim Urologen. Körperlich ist alles in Ordnung. Nur der Kopf blockiert das.“

„Ja, Leon und genau deshalb könnte ich damit umgehen. Ich bin mir sicher, es ist nur eine vorübergehende Störung.

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Die Liebe fragt nicht, sie ist einfach da!

schreibt ulriketyress@gmail.com

'Der schlimmste Abschied ist der, wenn man einen Menschen zuletzt sieht und es nicht weiß!' Lieber Gero Hard, lassen Sie mich Ihnen danken für diese Berg- und Talfahrt der Emotionen! Selten hat mich eine Geschichte so miterleben lassen, wie diese! Sicherlich haben Sie sich an ein heikles Thema gewagt. In der Zeit von Corona geschehen Dinge, die sich niemand wünscht. Einen geliebten Menschen auf diese Art zu verlieren, ihn in der Not allein lassen zu müssen, lässt einen doch nie wieder los! Doch Sie haben es in Ihrer feinfühligen Art geschafft, dueser Geschichte wieder eine positive Wendung zu geben. Nicht zuletzt durch die 'kodderige' Art von Nadine bekommt die G. eine humorvolle Seite. Durch die Liebe zu Freya durchlebte Leon 'die Auferstehung'! Nicht nur in sexueller Hinsicht, sondern er hatte wieder Spaß am Leben, Mut sich dem Neuen zu stellen und Hoffnung in die Zukunft. Danke, lieber Gero für die Zeit, in der ich in eine andere Welt abtauchen durfte. Ihre Vivien H.

Sehr schön und total glaubhaft

schreibt HansG

Ich habe lange keine so schöne und glaubhafte erotische Geschichte mehr gelesen. Weiter so, lieber Autor!

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