Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

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Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Gero Hard

Wir werden das schaffen, zusammen, wenn du offen und ehrlich mit mir bist. Du musst mir sagen, was in dir vorgeht,

dann kann und will ich dir helfen, Leon. Wirklich. Außerdem gibt es noch viele andere Möglichkeiten, eine Frau zu befriedigen, dass muss ich dir ja wohl nicht sagen, oder?

Leon, wenn du jetzt wegläufst, dann wird es doch nicht besser. Du flüchtest vor der Blockade. Sie steuert dein Handeln, sie beeinflusst dich, das darfst du nicht zulassen. Bleib bei mir Leon, bitte, gib uns wenigstens eine Chance.“

„Ich bin so froh, dass du das sagst Prinzessin. Ich hatte solche Angst davor, du könntest mich enttäuscht wegjagen und Schluss machen. Deshalb dachte ich … naja, ich dachte, … wenn ich dir zuvorkomme, dann …“

„… dann gehst du dem Problem aus dem Weg. ‚Flucht‘, sag ich doch. Und jetzt komm, wir holen dein Auto und dann bringst du mir Squash spielen bei, ok? Nur eine Stunde. Danach möchte ich in deine Wohnung, duschen, die Führung zu Ende bringen und was uns sonst noch so Spannendes einfällt. Ich konnte mir vorhin nicht alles ansehen. Nebenbei: Deine Wohnung ist sehr schön. Sie gefällt mir fast besser, als meine eigene. Sie ist so schön hell, gemütlich und modern. Echt toll.“

Mit einer gekonnt-fließenden Bewegung sitzt sie breitbeinig auf meinen Oberschenkeln und legt ihre Unterarme auf meinen Schultern ab: „Es ist schon verrückt, dass du mir über den Weg gelaufen bist. Ein Wink des Schicksals sozusagen. Kurz bevor ich dich gesehen habe, hatte ich eine echte Krise. Nadine weiß nichts davon, aber mir ging es echt schlecht. Ich fühlte mich allein gelassen, einsam, nicht geliebt. Nadine ist sonst auch nicht so der Schmusetyp. Im Gegenteil, ich war oft die böse Mutter, die immer und pauschal gegen alles ist. Sie ist ganz anders, seit sie dich kennt und so geht es mir auch. Ich kann wieder lachen und fröhlich sein, fühle mich glücklich und zufrieden.

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Die Liebe fragt nicht, sie ist einfach da!

schreibt ulriketyress@gmail.com

'Der schlimmste Abschied ist der, wenn man einen Menschen zuletzt sieht und es nicht weiß!' Lieber Gero Hard, lassen Sie mich Ihnen danken für diese Berg- und Talfahrt der Emotionen! Selten hat mich eine Geschichte so miterleben lassen, wie diese! Sicherlich haben Sie sich an ein heikles Thema gewagt. In der Zeit von Corona geschehen Dinge, die sich niemand wünscht. Einen geliebten Menschen auf diese Art zu verlieren, ihn in der Not allein lassen zu müssen, lässt einen doch nie wieder los! Doch Sie haben es in Ihrer feinfühligen Art geschafft, dueser Geschichte wieder eine positive Wendung zu geben. Nicht zuletzt durch die 'kodderige' Art von Nadine bekommt die G. eine humorvolle Seite. Durch die Liebe zu Freya durchlebte Leon 'die Auferstehung'! Nicht nur in sexueller Hinsicht, sondern er hatte wieder Spaß am Leben, Mut sich dem Neuen zu stellen und Hoffnung in die Zukunft. Danke, lieber Gero für die Zeit, in der ich in eine andere Welt abtauchen durfte. Ihre Vivien H.

Sehr schön und total glaubhaft

schreibt HansG

Ich habe lange keine so schöne und glaubhafte erotische Geschichte mehr gelesen. Weiter so, lieber Autor!

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