Noch schlimmer ist es, wenn du in meiner Nähe bist, dann kann ich kaum noch vernünftig denken, so sehr liebe ich dich. Und jetzt küss mich endlich, du süßes Scheusal.“
Dann legt sie ihre Arme um meinen Hals und ihren Kopf auf meine Schulter. Ich spüre ihren Venushügel, der hart auf mein Geschlecht drückt. Spüre ihre Wärme, die sogar durch beide Hosen dringt. Sie muss schon sehr heiß sein, wenn ich es an meiner Haut merke und feucht bestimmt auch. Wenn ich jetzt könnte, wie ich wollte, ich würde sie langsam ausziehen, ihre Brüste mit Küssen übersähen. Ganz sicher ihre Hose öffnen, weil sie bestimmt auch an meiner herumnesteln würde. Ich würde sie ins Schlafzimmer tragen, während sie ihre Beine um meine Hüfte klammert. Keine Sekunde würden unsere Lippen ohne den Geschmack des anderen aushalten. Aber warum eigentlich nicht …!
Ich versuche aufzustehen, sie versteht und hängt sich wie ein Äffchen an mich, bis sie ihre Beine um meine Hüften legt.
Ihre Oberschenkel sind kräftig genug um sie zu tragen. „Hilfe, bitte tu mir nichts, du böser Junge!“, flüstert sie lachend
in mein Ohr.
„Ich werde dich quälen, bis du mich bittest, endlich aufzuhören. Ich werde dich entführen, in eine andere Welt.“
Vorsichtig lege ich sie auf ihr Bett, dass noch von heute Morgen zerwühlt ist. Bereitwillig wirft sie ihre Arme über ihren Kopf und schließt die Augen. „Ja, bitte mein Schatz, entführe mich.“, haucht sie.
Ich küsse ihren halb geöffneten Mund. Wandere mit meinen Lippen langsam nach unten, küsse ihr Kinn, ihren Hals, den Adamsapfel, der nervös auf und ab tanzt, wenn sie schluckt.
Mit Zunge und Zähnen öffne ich die Knöpfe ihrer Bluse. Einen nach dem anderen. Die Seiten der geöffneten Bluse puste ich einfach zur Seite. Mein warmer Atem streift dabei über ihre Brustwarzen, die sich hart von innen gegen den dünnen Stoff ihres BH’s drücken, den sie eigentlich nicht nötig hätte.
Die Liebe fragt nicht, sie ist einfach da!
schreibt ulriketyress@gmail.com
Sehr schön und total glaubhaft
schreibt HansG