Eine Gänsehaut zeigt sich auf ihrem Dekolleté.
Mit der Zunge ziehe ich eine nasse Spur auf ihrem Oberkörper nach unten. Ich puste darauf. Ein kalter Schauer läuft ihr über den Rücken und lässt sie laut aufstöhnen.
„Bitte Leon, mach was, ich laufe aus. Ich kann es nicht halten.“, fleht sie.
Die Knöpfe ihrer Hose bekomme ich nicht mit dem Mund auf, dafür sitzt die Hose zu perfekt um ihre Taille. Bereitwillig hebt sie ihren Po an. Gut so, das macht es leichter. Ich rieche ihre Feuchtigkeit. Nicht unangenehm, süßlich-herb, weiblich-schön ohne obszön zu wirken.
Kurz überlege ich, ob ich ihr Höschen gleich zusammen mit ihrer Hose ausziehen soll. Nein, das wäre zu einfach, ginge zu schnell. Ich will, dass sie mich bittet, es ihr auszuziehen. Ich will, dass es von ihr ausgeht.
Die leichte Stoffhose fliegt in irgendeine Ecke. Ganz weit weg kann sie nicht.
„Ich wußte, dass du ein Sadist bist, warum tust du das?“
Ihre Worte kommen etwas abgehakt, als ob sie sich konzentrieren müsste, um sie zu sagen. Als ich in ihrem Bauchnabel mit meiner Zunge herumbohre, klappen ihre Beine wie von selbst auseinander. So, als hätte ich einen geheimen Türöffner gefunden. Jetzt kann ich nicht nur riechen, wie es um sie steht, sondern auch sehen. Da, wo ich den Zugang zu ihrer Pussy vermute, ist es nass.
Mit dem Zeigefinger folge ich der Spalte, die sich im Höschen abzeichnet, tupfe auf den kleinen Knubbel am oberen Ende der Spalte. Sie hält die Luft an und zieht den letzten Atemzug durch ihre strahlend weißen Zähne. Noch immer sind ihre Augen geschlossen, oder jetzt erst recht?
„Trau dich mein Schatz, öffne mich!“ Der erregte Unterton in ihrer Stimme ist unüberhörbar.
Mein frecher Finger schlüpft unter den Zwickel, der weiterhin ihre Vulvalippen verdeckt und wird noch frecher. Ihre Vulva scheint geschwollen zu sein. Zwei feine Hautlappen fühle ich, das müssen ihre inneren Lippen sein.
Die Liebe fragt nicht, sie ist einfach da!
schreibt ulriketyress@gmail.com
Sehr schön und total glaubhaft
schreibt HansG