Wie zart und weich, leicht geöffnet und saftig.
Ich höre in mich. Meine Hoden arbeiten an weiterer Produktion, ein dumpfer Schmerz zeigt an, dass alle Speicher gefüllt sind. Täuscht es mich, oder ist auch mein Specht ein wenig angeschwollen? Möglich und mehr als verständlich wäre es ja. Aber zum Einführen reicht es längst nicht. Dazu müsste ich ihn dann mit meinen Händen halbweich in ihr bereites Futteral stopfen.
Vorsichtig, auf Gegenwehr achtend, schiebe ich den Stoff zur Seite. Ein Sonnenstrahl dringt durch das Fenster und scheint zufällig direkt auf ihr Heiligtum. Wie schön sie auch dort ist. Zauberhaft, leicht geöffnet, einladend.
Der Zeigefinger allein erscheint mir als passendes Werkzeug ungeeignet. Ich ergänze ihn mit dem Mittelfinger und schiebe das Gespann vorsichtig in sie, nur wenig, wieder zurück und mit gesammelter Feuchtigkeit wieder ein Stück in sie hinein. In ihrem engen Kanal gefangen ist es heiß. Sie stöhnt und schnurrt. Ihre Arme? Noch immer über ihrem Kopf. Nur ihre Finger spielen aufgeregt miteinander.
Ich will sie probieren, wie sie schmeckt, wie sie riecht. Erst lecke ich meine Finger ab. Passt.
Dann eine erste Berührung mit meiner Zungenspitze an ihrem neugierigen Kitzler. Mit zwei Fingern weite ich sie, zwinge den kleinen Knopf vollends aus seinem Versteck.
Ich dringe in sie ein, erst nur mit den Fingern, dann auch mit der Zunge soweit sie hineinreicht. Ihr Geschmack ist noch besser als ihr Geruch. Ich presse meine Lippen auf ihr Geschlecht, küsse sie dort und lecke was das Zeug hält.
Ihr Becken ist längst unruhig geworden. Sie bäumt es auf, drängt sich mir fest entgegen, kneift die Oberschenkel zusammen. Keine Möglichkeit für mich, ihr zu entkommen. Ich spüre, wie sich ihr Beckenboden anspannt. Ihre Muskeln umklammern meine Finger. Wenn ich mich nicht ganz irre, dann … ja, sie spannt jetzt deutlich sichtbar auch ihre Bauchmuskeln an.
Die Liebe fragt nicht, sie ist einfach da!
schreibt ulriketyress@gmail.com
Sehr schön und total glaubhaft
schreibt HansG