Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

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Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Gero Hard

Wie zart und weich, leicht geöffnet und saftig.

Ich höre in mich. Meine Hoden arbeiten an weiterer Produktion, ein dumpfer Schmerz zeigt an, dass alle Speicher gefüllt sind. Täuscht es mich, oder ist auch mein Specht ein wenig angeschwollen? Möglich und mehr als verständlich wäre es ja. Aber zum Einführen reicht es längst nicht. Dazu müsste ich ihn dann mit meinen Händen halbweich in ihr bereites Futteral stopfen.

Vorsichtig, auf Gegenwehr achtend, schiebe ich den Stoff zur Seite. Ein Sonnenstrahl dringt durch das Fenster und scheint zufällig direkt auf ihr Heiligtum. Wie schön sie auch dort ist. Zauberhaft, leicht geöffnet, einladend.

Der Zeigefinger allein erscheint mir als passendes Werkzeug ungeeignet. Ich ergänze ihn mit dem Mittelfinger und schiebe das Gespann vorsichtig in sie, nur wenig, wieder zurück und mit gesammelter Feuchtigkeit wieder ein Stück in sie hinein. In ihrem engen Kanal gefangen ist es heiß. Sie stöhnt und schnurrt. Ihre Arme? Noch immer über ihrem Kopf. Nur ihre Finger spielen aufgeregt miteinander.

Ich will sie probieren, wie sie schmeckt, wie sie riecht. Erst lecke ich meine Finger ab. Passt.

Dann eine erste Berührung mit meiner Zungenspitze an ihrem neugierigen Kitzler. Mit zwei Fingern weite ich sie, zwinge den kleinen Knopf vollends aus seinem Versteck.

Ich dringe in sie ein, erst nur mit den Fingern, dann auch mit der Zunge soweit sie hineinreicht. Ihr Geschmack ist noch besser als ihr Geruch. Ich presse meine Lippen auf ihr Geschlecht, küsse sie dort und lecke was das Zeug hält.

Ihr Becken ist längst unruhig geworden. Sie bäumt es auf, drängt sich mir fest entgegen, kneift die Oberschenkel zusammen. Keine Möglichkeit für mich, ihr zu entkommen. Ich spüre, wie sich ihr Beckenboden anspannt. Ihre Muskeln umklammern meine Finger. Wenn ich mich nicht ganz irre, dann … ja, sie spannt jetzt deutlich sichtbar auch ihre Bauchmuskeln an.

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Die Liebe fragt nicht, sie ist einfach da!

schreibt ulriketyress@gmail.com

'Der schlimmste Abschied ist der, wenn man einen Menschen zuletzt sieht und es nicht weiß!' Lieber Gero Hard, lassen Sie mich Ihnen danken für diese Berg- und Talfahrt der Emotionen! Selten hat mich eine Geschichte so miterleben lassen, wie diese! Sicherlich haben Sie sich an ein heikles Thema gewagt. In der Zeit von Corona geschehen Dinge, die sich niemand wünscht. Einen geliebten Menschen auf diese Art zu verlieren, ihn in der Not allein lassen zu müssen, lässt einen doch nie wieder los! Doch Sie haben es in Ihrer feinfühligen Art geschafft, dueser Geschichte wieder eine positive Wendung zu geben. Nicht zuletzt durch die 'kodderige' Art von Nadine bekommt die G. eine humorvolle Seite. Durch die Liebe zu Freya durchlebte Leon 'die Auferstehung'! Nicht nur in sexueller Hinsicht, sondern er hatte wieder Spaß am Leben, Mut sich dem Neuen zu stellen und Hoffnung in die Zukunft. Danke, lieber Gero für die Zeit, in der ich in eine andere Welt abtauchen durfte. Ihre Vivien H.

Sehr schön und total glaubhaft

schreibt HansG

Ich habe lange keine so schöne und glaubhafte erotische Geschichte mehr gelesen. Weiter so, lieber Autor!

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