Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

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Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Gero Hard

Eine Faust hat sie sich in den Mund gesteckt, ich sehe es aus den Augenwinkeln.

Dann ein langgezogenes „Jaaaaa“, ihre Erlösung, Ausdruck tiefster Gefühle, die gerade über sie hinweg rollen.

Ihr Körper zuckt. Es können aber nicht die Nachwirkungen ihres Höhepunktes sein. Dafür dauert es zu lange. Jetzt erst höre ich sie Schluchzen, weil der Druck ihrer Schenkel meine Ohren freigibt. Dennoch ist es leise.

Ich schiebe mich an ihr nach oben. Sie weint, leise in ihre Handflächen, die ich sanft zur Seite schiebe und ihr die Tränen wegküsse. „Alles in Ordnung, meine Prinzessin? Habe ich etwas falsch gemacht?“

„Falsch gemacht? Dein Ernst Leon, falsch gemacht? Das war überwältigend. Kraftvoll. Mich hat es weggerissen. Das war so unglaublich schön. Halt mich einfach fest, ich schwebe noch.“

Eng schiebt sie sich, nackt wie sie ist, an mich heran. Wir rollen uns küssend auf der Matratze herum. Es ist so innig und leicht. Unbeschwert, keine Spur eines Vorwurfs, dass ich sie nicht gefickt habe.

Ihre Hand wandert bei dem Gerangel in meine Hose, die sie aufgeknöpft hatte. Plötzlich wird sie ernst, hört auf mich zu kitzeln und zu ärgern. „Du bist nass Leon.“

„Was?“

„Du bist nass. Bist du auch gekommen?“

„Ich … ich weiß nicht. Bin ich?“

„Jedenfalls riecht es so … und … schmecken tut es auch so.“ Sie hat sich tatsächlich einen der nassen Finger in den Mund gesteckt und bis zum Wurzelgelenk abgeleckt.

„Schmeckt nicht schlecht, mein Schatz. Aber jetzt sollten wir duschen gehen, bevor deine Hose durchnässt. Wir wollen doch gleich noch zum Squash.“

Freya: Nadine muss es gespürt haben, dass ich viel lieber mit Leon allein wäre, als mit allen in diese dämliche Kletterhalle zu gehen. Ich könnte sie knutschen. Jackie, natürlich auch, super Idee. Wie rücksichtsvoll sie ist. Meine Tochter, ganz eindeutig.

Das Gespräch mit Leon ist nötig. Unbedingt und es duldet keinen Aufschub.

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Die Liebe fragt nicht, sie ist einfach da!

schreibt ulriketyress@gmail.com

'Der schlimmste Abschied ist der, wenn man einen Menschen zuletzt sieht und es nicht weiß!' Lieber Gero Hard, lassen Sie mich Ihnen danken für diese Berg- und Talfahrt der Emotionen! Selten hat mich eine Geschichte so miterleben lassen, wie diese! Sicherlich haben Sie sich an ein heikles Thema gewagt. In der Zeit von Corona geschehen Dinge, die sich niemand wünscht. Einen geliebten Menschen auf diese Art zu verlieren, ihn in der Not allein lassen zu müssen, lässt einen doch nie wieder los! Doch Sie haben es in Ihrer feinfühligen Art geschafft, dueser Geschichte wieder eine positive Wendung zu geben. Nicht zuletzt durch die 'kodderige' Art von Nadine bekommt die G. eine humorvolle Seite. Durch die Liebe zu Freya durchlebte Leon 'die Auferstehung'! Nicht nur in sexueller Hinsicht, sondern er hatte wieder Spaß am Leben, Mut sich dem Neuen zu stellen und Hoffnung in die Zukunft. Danke, lieber Gero für die Zeit, in der ich in eine andere Welt abtauchen durfte. Ihre Vivien H.

Sehr schön und total glaubhaft

schreibt HansG

Ich habe lange keine so schöne und glaubhafte erotische Geschichte mehr gelesen. Weiter so, lieber Autor!

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