Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

85 59-89 Minuten 2 Kommentare
Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Gero Hard

Aber am Schluss wissen wir, dass wir zusammenbleiben wollen.

Die Anspannung ist bei ihm wie weggeblasen. Ich sehe ihm an, dass er, wie ich, bereit ist, sich der Herausforderung zu stellen. Endgültig und bedingungslos. Froh, ihm die Flausen aus dem Kopf vertrieben zu haben, schwinge ich mich auf seine Oberschenkel. Das Gespräch hat Spuren hinterlassen. Bei aller Dramatik und Ernsthaftigkeit des Gesagten, bin ich feucht geworden. Besonders jetzt, wo ich seinen Schambereich an meiner Muschi spüre. Wenn er doch nur …

Warum steht er auf, was hat er jetzt wieder vor? Seine Hände legen sich unter meinen Po. Er möchte, dass ich mich an ihn klammere, wie ein Äffchen. Er nennt mich immer Prinzessin, Äffchen oder Kätzchen würde ich auch gut finden. Hauptsache etwas mit süßen Tieren.

Er schleppt mich ins Schlafzimmer. Ich wollte mich doch umziehen, mein Sportzeug packen. Er lässt mich nicht, wirft

mich auf’s Bett. ‚Ich ergebe mich, Cowboy, fessle mich mit deinen Armen, mach mich zu deiner Gefangenen. Ich will dir gehören, will Dein sein. Zeig mir, dass ich mich nicht in dir getäuscht habe. Los, mach endlich!‘

Bei Zeus, hat der Sachen drauf! Noch nie hat mich jemand mit seinen Zähnen ausgezogen. Allein davon sind meine Nippel so hart, dass sie sich mühsam gegen den Stoff der Unterwäsche aufblähen. Dieser blöde BH, hätte ich ihn nicht weglassen können? Nur einmal in meinem Leben ein unartiges Mädchen sein?

Er versteht es, mich bis an den Rand des Erträglichen zu verwöhnen. Seine Finger, seine Zunge. Wozu braucht man eigentlich einen harten Schwanz in seiner Möse, wenn man so einen Meister der Zunge in seinem Bett hat?

Ich weiß, dass ich Orgasmen haben kann, nur meistens nicht durch einen Mann. Doch das, was er mit seiner Zunge und seinen Fingern anstellt, baut etwas in mir auf, dass mich wie eine Explosion zerreißen wird, wenn er nicht aufpasst.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 4110

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Die Liebe fragt nicht, sie ist einfach da!

schreibt ulriketyress@gmail.com

'Der schlimmste Abschied ist der, wenn man einen Menschen zuletzt sieht und es nicht weiß!' Lieber Gero Hard, lassen Sie mich Ihnen danken für diese Berg- und Talfahrt der Emotionen! Selten hat mich eine Geschichte so miterleben lassen, wie diese! Sicherlich haben Sie sich an ein heikles Thema gewagt. In der Zeit von Corona geschehen Dinge, die sich niemand wünscht. Einen geliebten Menschen auf diese Art zu verlieren, ihn in der Not allein lassen zu müssen, lässt einen doch nie wieder los! Doch Sie haben es in Ihrer feinfühligen Art geschafft, dueser Geschichte wieder eine positive Wendung zu geben. Nicht zuletzt durch die 'kodderige' Art von Nadine bekommt die G. eine humorvolle Seite. Durch die Liebe zu Freya durchlebte Leon 'die Auferstehung'! Nicht nur in sexueller Hinsicht, sondern er hatte wieder Spaß am Leben, Mut sich dem Neuen zu stellen und Hoffnung in die Zukunft. Danke, lieber Gero für die Zeit, in der ich in eine andere Welt abtauchen durfte. Ihre Vivien H.

Sehr schön und total glaubhaft

schreibt HansG

Ich habe lange keine so schöne und glaubhafte erotische Geschichte mehr gelesen. Weiter so, lieber Autor!

Gedichte auf den Leib geschrieben