Aber am Schluss wissen wir, dass wir zusammenbleiben wollen.
Die Anspannung ist bei ihm wie weggeblasen. Ich sehe ihm an, dass er, wie ich, bereit ist, sich der Herausforderung zu stellen. Endgültig und bedingungslos. Froh, ihm die Flausen aus dem Kopf vertrieben zu haben, schwinge ich mich auf seine Oberschenkel. Das Gespräch hat Spuren hinterlassen. Bei aller Dramatik und Ernsthaftigkeit des Gesagten, bin ich feucht geworden. Besonders jetzt, wo ich seinen Schambereich an meiner Muschi spüre. Wenn er doch nur …
Warum steht er auf, was hat er jetzt wieder vor? Seine Hände legen sich unter meinen Po. Er möchte, dass ich mich an ihn klammere, wie ein Äffchen. Er nennt mich immer Prinzessin, Äffchen oder Kätzchen würde ich auch gut finden. Hauptsache etwas mit süßen Tieren.
Er schleppt mich ins Schlafzimmer. Ich wollte mich doch umziehen, mein Sportzeug packen. Er lässt mich nicht, wirft
mich auf’s Bett. ‚Ich ergebe mich, Cowboy, fessle mich mit deinen Armen, mach mich zu deiner Gefangenen. Ich will dir gehören, will Dein sein. Zeig mir, dass ich mich nicht in dir getäuscht habe. Los, mach endlich!‘
Bei Zeus, hat der Sachen drauf! Noch nie hat mich jemand mit seinen Zähnen ausgezogen. Allein davon sind meine Nippel so hart, dass sie sich mühsam gegen den Stoff der Unterwäsche aufblähen. Dieser blöde BH, hätte ich ihn nicht weglassen können? Nur einmal in meinem Leben ein unartiges Mädchen sein?
Er versteht es, mich bis an den Rand des Erträglichen zu verwöhnen. Seine Finger, seine Zunge. Wozu braucht man eigentlich einen harten Schwanz in seiner Möse, wenn man so einen Meister der Zunge in seinem Bett hat?
Ich weiß, dass ich Orgasmen haben kann, nur meistens nicht durch einen Mann. Doch das, was er mit seiner Zunge und seinen Fingern anstellt, baut etwas in mir auf, dass mich wie eine Explosion zerreißen wird, wenn er nicht aufpasst.
Die Liebe fragt nicht, sie ist einfach da!
schreibt ulriketyress@gmail.com
Sehr schön und total glaubhaft
schreibt HansG