Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

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Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Gero Hard

Ich ziehe ihn mit mir unter die Dusche. Ich will ihn nackt sehen, wie er mich gesehen hat. Ich möchte, dass auch das letzte Hindernis seiner Kleidung fällt. Ich möchte die trübe Flüssigkeit an seinem Körper sehen.

Jetzt nackt, keine Möglichkeit, körperliche Unzulänglichkeiten zu verstecken, stehen wir uns gegenüber. Er bewundert meine Wonnehügel, lobt und verwöhnt sie mit seinen weichen Händen. Ich sehe seine bewundernden Blicke über meinen Körper streifen.

Gefühlvoll verteilen wir gegenseitig das Duschgel, verreiben es. Ich bin schon wieder feucht, oder immer noch?

Es ist mir egal, wenn ich nur diesen Mann in meiner Nähe habe. Meine Hände waschen ihn gründlich und wenn ich nicht irre, gelingt es mir sogar, seinen Penis etwas wachsen zu lassen. Weit weg von einer ausgewachsenen Erektion, aber doch so, dass ich es als ersten Erfolg verbuchen würde. Glückwunsch Freya, das wird schon noch.

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Leon scheint seine Vorbehalte gegenüber unserer Liebe verloren zu haben. Er legt seine Hand auf meinen Oberschenkel, während ich uns durch die Stadt kutschiere. Sein Handballen hat sich so dicht auf meiner Jogginghose nach oben geschoben, dass sein Handballen auf meine heiße Möse drückt. Ich bin schon wieder geil, wie kriegt er das nur immer wieder hin, frage ich mich. So kenne ich mich nicht. Derart leicht erregbar und dauergeil.

Fast bin ich froh, dass er aus dem Auto steigt und auf sein eigenes zugeht. Ich wüsste nicht, was ich sonst mit ihm in meinem Auto angestellt hätte.

Die Squashhalle baut sich drohend vor mir auf. Wann habe ich mich das letzte Mal sportlich betätigt? Mit meinem Ex,

dreimal die Woche joggen. Und gelegentlich einen Fick, der mich aber kaum ins Schwitzen brachte.

Ich hatte ein enges Dress gewählt in der Hoffnung, meinem Schatz mit meinen Reizen ein wenig einzuheizen. Ich konnte ja nicht wissen … verdammt.

Ein Mann stürmt auf uns zu. Ich kenne ihn nicht.

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Die Liebe fragt nicht, sie ist einfach da!

schreibt ulriketyress@gmail.com

'Der schlimmste Abschied ist der, wenn man einen Menschen zuletzt sieht und es nicht weiß!' Lieber Gero Hard, lassen Sie mich Ihnen danken für diese Berg- und Talfahrt der Emotionen! Selten hat mich eine Geschichte so miterleben lassen, wie diese! Sicherlich haben Sie sich an ein heikles Thema gewagt. In der Zeit von Corona geschehen Dinge, die sich niemand wünscht. Einen geliebten Menschen auf diese Art zu verlieren, ihn in der Not allein lassen zu müssen, lässt einen doch nie wieder los! Doch Sie haben es in Ihrer feinfühligen Art geschafft, dueser Geschichte wieder eine positive Wendung zu geben. Nicht zuletzt durch die 'kodderige' Art von Nadine bekommt die G. eine humorvolle Seite. Durch die Liebe zu Freya durchlebte Leon 'die Auferstehung'! Nicht nur in sexueller Hinsicht, sondern er hatte wieder Spaß am Leben, Mut sich dem Neuen zu stellen und Hoffnung in die Zukunft. Danke, lieber Gero für die Zeit, in der ich in eine andere Welt abtauchen durfte. Ihre Vivien H.

Sehr schön und total glaubhaft

schreibt HansG

Ich habe lange keine so schöne und glaubhafte erotische Geschichte mehr gelesen. Weiter so, lieber Autor!

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