Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

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Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Gero Hard

Aber Leon scheint ihn gut zu kennen. Die beiden fallen sich in die Arme und klopfen sich freundschaftlich auf den Rücken. „Hallo, Schönheit,“, dreht sich der Mann zu mir, „mit wem habe ich das Vergnügen?“

„Das ist Freya!“, kommt nun Leon wieder an meine Seite und legt demonstrativ seinen Arm um mich.

„Leon, jetzt bin ich wirklich sauer auf dich. Ich wußte ja, dass sie Ähnlichkeit mit Tina hat und dass sie hübsch sein muss, aber, dass sie noch viel schöner ist, hast du verschwiegen, du Schlingel.“

„Darf ich vorstellen, dass ist Gero, mein Arbeitskollege und bis eben mein bester Freund.“, klärt Leon mich auf.

„Wieso bis eben?“, fragt Gero und reicht mir die Hand zur Begrüßung, bei der er sich leicht verbeugt.

„Weil ich deinen Blick kenne. Und wenn ich ihn richtig deute, flirten deine Augen gerade mit meiner Prinzessin. Und das mein Lieber, ist vermintes Gelände.“, klopft Leon ihm auf die Schulter. Beide lachen zwar auf, hatten es wohl für einen gelungenen Spaß gehalten, aber den drohenden Unterton in Leons Stimme habe ich klar und deutlich gehört.

Gero ist etwas älter als Leon. Als Mann nicht uninteressant, groß, sportlich und seine Schläfen mit grauem Haar durchzogen. Dazu sein Lächeln, dass einen schon zum Schmelzen bringen konnte, was ihn bei der Frauenjagd wohl ziemlich erfolgreich sein lässt. Ein Schürzenjäger, ganz klar. Ich mag solche Männer nicht, die selbstherrlich und arrogant der Meinung sind, jede hübsche Frau müsse doch wohl leicht zu knacken sein und ihm sofort als williges Fickfleisch zu Füßen liegen. Ich nicht mein Lieber, dem Mann an meiner Seite kannst du niemals das Wasser reichen, jedenfalls nicht charakterlich. Ich bemerke, dass Gero meine Hand länger als nötig zur Begrüßung hält und mich mit seinen Augen taxiert. Ich spüre seine gierigen Blicke auf meinem Körper, vor allem auf meinen Brüsten und meiner sich leicht abzeichnenden Schamspalte.

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Die Liebe fragt nicht, sie ist einfach da!

schreibt ulriketyress@gmail.com

'Der schlimmste Abschied ist der, wenn man einen Menschen zuletzt sieht und es nicht weiß!' Lieber Gero Hard, lassen Sie mich Ihnen danken für diese Berg- und Talfahrt der Emotionen! Selten hat mich eine Geschichte so miterleben lassen, wie diese! Sicherlich haben Sie sich an ein heikles Thema gewagt. In der Zeit von Corona geschehen Dinge, die sich niemand wünscht. Einen geliebten Menschen auf diese Art zu verlieren, ihn in der Not allein lassen zu müssen, lässt einen doch nie wieder los! Doch Sie haben es in Ihrer feinfühligen Art geschafft, dueser Geschichte wieder eine positive Wendung zu geben. Nicht zuletzt durch die 'kodderige' Art von Nadine bekommt die G. eine humorvolle Seite. Durch die Liebe zu Freya durchlebte Leon 'die Auferstehung'! Nicht nur in sexueller Hinsicht, sondern er hatte wieder Spaß am Leben, Mut sich dem Neuen zu stellen und Hoffnung in die Zukunft. Danke, lieber Gero für die Zeit, in der ich in eine andere Welt abtauchen durfte. Ihre Vivien H.

Sehr schön und total glaubhaft

schreibt HansG

Ich habe lange keine so schöne und glaubhafte erotische Geschichte mehr gelesen. Weiter so, lieber Autor!

Gedichte auf den Leib geschrieben