Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

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Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Gero Hard

In einer fließenden Bewegung zieht sie sich mit überkreuzten Armen ihr Sportoberteil über den Kopf. Sie lächelt verführerisch, wobei sie sich auch ihres Sport-BH’s entledigt. Ihre Hände fahren ein paar Mal über ihre festen Brüste

und lässt sie fröhlich wackeln. Gleich danach die Sportleggins, in einem Zug zusammen mit ihrem Slip.

Nackt steht sie vor mir, reibt sich an mir. Sie will mich wieder, ihre erregte, rötlich schimmernde Haut verrät sie.

Ich ziehe mich auch aus, völlig unerotisch und schnell.

Die anschließende Dusche ist wohltuend und entspannt unsere Muskeln. Lange massieren wir das Duschgel ein, verwöhnen unsere Körper mit Streicheleinheiten, die aber nicht mehr werden, als eben genau das.

Zwischendurch küssen wir uns, reiben unsere Körper aneinander. Aber die erogenen Zonen bleiben außer zur Körperhygiene tabu. Gegenseitig trocknen wir uns ab, erleben uns in gelöster Stimmung.

Der Nachmittag dümpelt vor sich hin. Nur in Unterwäsche gehen wir durch die Wohnung. Auch auf der Terrasse, ziehen wir uns nicht mehr an, als den leichten, halbdurchsichtigen Stoff. Die Sonne heizt uns auf.

Zwei Liegen haben wir dicht zusammengeschoben, so dass wir uns an den Händen halten können, während wir ausruhen und fast einschlummern.

Was für ein wunderbarer Tag, der nun langsam, aber unaufhaltsam in die Abendstunden übergleitet.

„Leon, darf ich heute bei dir übernachten? Ich würde es gern erleben.“

„Aber Häschen, ich muss früh raus und du hast doch auch sicher schon früh Termine?“

„Ja, das ist alles richtig. Aber ich möchte so gern neben dir einschlafen. Das fände ich wirklich schön.“

„Wenn du es dir so sehr wünscht, ich habe nichts dagegen. Dann schlage ich vor, wir ziehen uns etwas an, machen noch einen kleinen Spaziergang, bestellen uns was beim Chinesen und kuscheln dann, bis wir einschlafen. Wie findest du das?“

„Hätte von mir sein können. Ich möchte nur eben noch Nadine schreiben, damit sie Bescheid weiß.“

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Die Liebe fragt nicht, sie ist einfach da!

schreibt ulriketyress@gmail.com

'Der schlimmste Abschied ist der, wenn man einen Menschen zuletzt sieht und es nicht weiß!' Lieber Gero Hard, lassen Sie mich Ihnen danken für diese Berg- und Talfahrt der Emotionen! Selten hat mich eine Geschichte so miterleben lassen, wie diese! Sicherlich haben Sie sich an ein heikles Thema gewagt. In der Zeit von Corona geschehen Dinge, die sich niemand wünscht. Einen geliebten Menschen auf diese Art zu verlieren, ihn in der Not allein lassen zu müssen, lässt einen doch nie wieder los! Doch Sie haben es in Ihrer feinfühligen Art geschafft, dueser Geschichte wieder eine positive Wendung zu geben. Nicht zuletzt durch die 'kodderige' Art von Nadine bekommt die G. eine humorvolle Seite. Durch die Liebe zu Freya durchlebte Leon 'die Auferstehung'! Nicht nur in sexueller Hinsicht, sondern er hatte wieder Spaß am Leben, Mut sich dem Neuen zu stellen und Hoffnung in die Zukunft. Danke, lieber Gero für die Zeit, in der ich in eine andere Welt abtauchen durfte. Ihre Vivien H.

Sehr schön und total glaubhaft

schreibt HansG

Ich habe lange keine so schöne und glaubhafte erotische Geschichte mehr gelesen. Weiter so, lieber Autor!

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