Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

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Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Gero Hard

„Pennst du jetzt immer hier?“, fragt sie euphorisch.

Ich beobachte die stürmische Begrüßung der beiden. Ich bin froh, dass sie sich so gut verstehen, was in einer Patchworkfamilie ja nicht zwingend selbstverständlich ist.

„Ja, Prinzessin. Deine Mutter und ich möchten ausprobieren ob das funktioniert. Aber wir werden auch zusammen bei mir schlafen, wenn du damit einverstanden bist.“

„Du möchtest mein Einverständnis dafür? Im Ernst jetzt?“

„Ja klar, warum auch nicht? Es betrifft dich doch auch, da ist es doch selbstverständlich, oder nicht?“

„Hörst du das Mama? Weißt du jetzt, was ich meine. Dein Schatz behandelt mich wie eine Erwachsene und nicht wie ein Kind.“, dreht sie sich zu mir um.

Sie gibt ihm einen Kuss auf die Wange. Dass sie sich dabei an ihn drückt, entgeht mir nicht. Sie liebt diesen Kerl so sehr wie ich. Und ich kann es ihr nicht verdenken. Ist doch normal in ihrem Alter, dass sie sich ausprobieren möchte. Sie ist eine moderne, junge Frau, mit einem gesunden Bezug zu ihrem Körper. Es macht ihr nichts aus, dass sie ihm ihre Brüste zu spüren gibt. Ihrer Meinung nach, sind sie doch in dieser Phase ihres Lebens genau dazu da, oder? Und an ihr ist nichts, was Leon in seinem Alter nicht schon gesehen oder gespürt hätte. Da kriegt er in jedem Freibad eine bessere Show.

Erst jetzt bin ich dran und bekommen einen traumhaft-leidenschaftlichen Zungenkuss zur Begrüßung. Hoffentlich stellt die Reihenfolge keine grundsätzliche Wertigkeit bei uns Frauen dar, grinse ich in mich hinein.

Es ist ein unbeschwerter, fröhlicher Ausklang eines ansonsten normalen Arbeitstages. Leon erzählt beim Abendessen, dass er sich Gero nochmal zur Brust genommen und der sich entschuldigt hat. Dass es nicht wieder vorkommen würde, erzählt er.

Da lerne mir jemand die Menschen kennen. So Typen, wie Gero einer ist, kenne ich zur Genüge. Meine Menschenkenntnis lässt mich diesbezüglich vorsichtig sein.

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Die Liebe fragt nicht, sie ist einfach da!

schreibt ulriketyress@gmail.com

'Der schlimmste Abschied ist der, wenn man einen Menschen zuletzt sieht und es nicht weiß!' Lieber Gero Hard, lassen Sie mich Ihnen danken für diese Berg- und Talfahrt der Emotionen! Selten hat mich eine Geschichte so miterleben lassen, wie diese! Sicherlich haben Sie sich an ein heikles Thema gewagt. In der Zeit von Corona geschehen Dinge, die sich niemand wünscht. Einen geliebten Menschen auf diese Art zu verlieren, ihn in der Not allein lassen zu müssen, lässt einen doch nie wieder los! Doch Sie haben es in Ihrer feinfühligen Art geschafft, dueser Geschichte wieder eine positive Wendung zu geben. Nicht zuletzt durch die 'kodderige' Art von Nadine bekommt die G. eine humorvolle Seite. Durch die Liebe zu Freya durchlebte Leon 'die Auferstehung'! Nicht nur in sexueller Hinsicht, sondern er hatte wieder Spaß am Leben, Mut sich dem Neuen zu stellen und Hoffnung in die Zukunft. Danke, lieber Gero für die Zeit, in der ich in eine andere Welt abtauchen durfte. Ihre Vivien H.

Sehr schön und total glaubhaft

schreibt HansG

Ich habe lange keine so schöne und glaubhafte erotische Geschichte mehr gelesen. Weiter so, lieber Autor!

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