Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

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Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Gero Hard

Sieh es doch mal so: Gestern haben wir zusammen in dem Bett geschlafen und es gab keine Zeichen ihrer Missbilligung. Im Gegenteil, du hast ohne Alpträume geschlafen.

Sie war zufrieden mit deiner Wahl. Kann es so gewesen sein?“

„Du hast sie leider nicht kennengelernt Freya, nur ihr Foto, ihre Augen gesehen. Sie war so eine herzlich-gute Frau, hatte selten schlechte Laune. Ich würde ihr zutrauen, dass es so ist, wie du sagst. Sie würde nicht wollen, dass ich wie ein Mönch den Rest meiner Tage im Kloster verbringe. Sie hätte es ebenso wenig getan, wenn sie mich verloren hätte. Ja, ich denke du hast recht, mein Engel.“

„Dann lass mich diese Pillen in den Schrank legen, das wird schon. Auch ohne ‚Startpilot‘“

Für mich ist das Thema damit erledigt, für ihn anscheinend auch. Ich verstehe seinen Standpunkt und er meinen. Dass er mich um meinen Rat gefragt hat, macht mich so froh. Mein Ex hätte das niemals gemacht. Der hätte sich die Dinger ohne mich zu fragen eingeworfen und mich danach wahrscheinlich in alle Löcher wundgefickt, bis mir seine Sahne aus

den Ohren wieder rausgekommen wäre.

Nicht so Leon, er ist rücksichtsvoll und sensibel. Es ist schön, dass er aus solchen Fragen eine Gemeinschaftsentscheidung macht und nicht über meinen Kopf hinweg versucht, eine Lösung zu finden. Ich wäre wirklich stinksauer geworden, wenn ich ihm auf die Schliche gekommen wäre.

Ich lehne mich wieder an ihn. Er schmunzelt und nimmt mich wieder in den Arm, fester als vorhin. Seine Hand liegt nun nicht mehr ruhig auf meinem Oberarm, greift über meine Schulter hinweg auf meinen linken Mops. Streichelt die spitze Kuppel, neckt mit den Fingerkuppen meine Kerne, die sich verlangend aufgerichtet haben.

Mit den Fingern zieht er mir Stück für Stück den Pulli hoch, bis meine Prachttüten unter der Wolldecke freiliegen. Jetzt erst bekommen sie seine volle Aufmerksamkeit. Er beugt sich zu mir herunter, küsst mich.

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Die Liebe fragt nicht, sie ist einfach da!

schreibt ulriketyress@gmail.com

'Der schlimmste Abschied ist der, wenn man einen Menschen zuletzt sieht und es nicht weiß!' Lieber Gero Hard, lassen Sie mich Ihnen danken für diese Berg- und Talfahrt der Emotionen! Selten hat mich eine Geschichte so miterleben lassen, wie diese! Sicherlich haben Sie sich an ein heikles Thema gewagt. In der Zeit von Corona geschehen Dinge, die sich niemand wünscht. Einen geliebten Menschen auf diese Art zu verlieren, ihn in der Not allein lassen zu müssen, lässt einen doch nie wieder los! Doch Sie haben es in Ihrer feinfühligen Art geschafft, dueser Geschichte wieder eine positive Wendung zu geben. Nicht zuletzt durch die 'kodderige' Art von Nadine bekommt die G. eine humorvolle Seite. Durch die Liebe zu Freya durchlebte Leon 'die Auferstehung'! Nicht nur in sexueller Hinsicht, sondern er hatte wieder Spaß am Leben, Mut sich dem Neuen zu stellen und Hoffnung in die Zukunft. Danke, lieber Gero für die Zeit, in der ich in eine andere Welt abtauchen durfte. Ihre Vivien H.

Sehr schön und total glaubhaft

schreibt HansG

Ich habe lange keine so schöne und glaubhafte erotische Geschichte mehr gelesen. Weiter so, lieber Autor!

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