Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

85 59-89 Minuten 2 Kommentare
Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Gero Hard

Lange und intensiv. Keinen Moment lässt er meine geilen Titten zur Ruhe kommen. Ich werde feucht, das spüre ich genau.

Vorne schiebe ich ihm seine Jogginghose herunter. Er sitzt drauf, was verhindert, dass ich sie ihm ganz ausziehe. Es bedarf keine weiteren Worte um zu wissen, dass wir uns wollen, so gut es eben geht.

Ich fühle ihn, mache jetzt das, was ich vorhin schon wollte. Ich spiele mit seinen dicken Eiern und seinem Bringer, der unter meinen leichten Wichsbewegungen sogar ein ganz klein wenig dicker und länger wird. „Lass es zu und genieße.“, flüstere ich ihm zu. „Ich versuch‘s ja.“, haucht er mir mit stockendem Atem zu. Er ist geil, ich merke es. Sein Becken drückt sich mir entgegen. Ich bin erfahren genug um zu wissen, dass er sich jetzt eine kräftige Latte wünscht, die ich mit meiner geschlossenen Hand wichsen kann. Ein Lusttropfen quillt aus seiner Eichel und nässt meinen Finger, den ich sofort ablecke.

Ich rücke von ihm ab, schiebe mich etwas weiter auf’s Sofa. Endlich Platz genug für mich, seinen Schwanz in den Mund zu nehmen, ihn zu saugen und zu lutschen. Er selbst lehnt sich gemütlich zurück, nicht ohne seine Hand über meinen Körper fahren zu lassen, bis er eine Stelle gefunden hat, die seinen Fingern gefällt. Es ist das nasse Kleinod zwischen meinen Beinen, das, mit den geschwollenen, gut durchbluteten Vulvalippen und dem vorwitzigen Lustknopf unter der kleinen Haube, die längst keine mehr ist. Meine Klit hat sich aus der Deckung geschoben und bietet sich ihm

Er nimmt das Geschenk gerne an, dass ich ihm mache.
Seine Eier sind wirklich randvoll. Voll mit fruchtbarer Saat. Solch schwere Klöten hatte ich noch nie in der Hand. Ich weiß, dass ich seinen Geschmack mag. Wenn er kommen kann, darf er das gerne tun, ich werde ihn trinken, ihn schlucken, bis er nichts mehr zu geben vermag.

Er wird tatsächlich noch ein wenig härter. Die Schwellkörper tun ihre Pflicht.

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Die Liebe fragt nicht, sie ist einfach da!

schreibt ulriketyress@gmail.com

'Der schlimmste Abschied ist der, wenn man einen Menschen zuletzt sieht und es nicht weiß!' Lieber Gero Hard, lassen Sie mich Ihnen danken für diese Berg- und Talfahrt der Emotionen! Selten hat mich eine Geschichte so miterleben lassen, wie diese! Sicherlich haben Sie sich an ein heikles Thema gewagt. In der Zeit von Corona geschehen Dinge, die sich niemand wünscht. Einen geliebten Menschen auf diese Art zu verlieren, ihn in der Not allein lassen zu müssen, lässt einen doch nie wieder los! Doch Sie haben es in Ihrer feinfühligen Art geschafft, dueser Geschichte wieder eine positive Wendung zu geben. Nicht zuletzt durch die 'kodderige' Art von Nadine bekommt die G. eine humorvolle Seite. Durch die Liebe zu Freya durchlebte Leon 'die Auferstehung'! Nicht nur in sexueller Hinsicht, sondern er hatte wieder Spaß am Leben, Mut sich dem Neuen zu stellen und Hoffnung in die Zukunft. Danke, lieber Gero für die Zeit, in der ich in eine andere Welt abtauchen durfte. Ihre Vivien H.

Sehr schön und total glaubhaft

schreibt HansG

Ich habe lange keine so schöne und glaubhafte erotische Geschichte mehr gelesen. Weiter so, lieber Autor!

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