Lange und intensiv. Keinen Moment lässt er meine geilen Titten zur Ruhe kommen. Ich werde feucht, das spüre ich genau.
Vorne schiebe ich ihm seine Jogginghose herunter. Er sitzt drauf, was verhindert, dass ich sie ihm ganz ausziehe. Es bedarf keine weiteren Worte um zu wissen, dass wir uns wollen, so gut es eben geht.
Ich fühle ihn, mache jetzt das, was ich vorhin schon wollte. Ich spiele mit seinen dicken Eiern und seinem Bringer, der unter meinen leichten Wichsbewegungen sogar ein ganz klein wenig dicker und länger wird. „Lass es zu und genieße.“, flüstere ich ihm zu. „Ich versuch‘s ja.“, haucht er mir mit stockendem Atem zu. Er ist geil, ich merke es. Sein Becken drückt sich mir entgegen. Ich bin erfahren genug um zu wissen, dass er sich jetzt eine kräftige Latte wünscht, die ich mit meiner geschlossenen Hand wichsen kann. Ein Lusttropfen quillt aus seiner Eichel und nässt meinen Finger, den ich sofort ablecke.
Ich rücke von ihm ab, schiebe mich etwas weiter auf’s Sofa. Endlich Platz genug für mich, seinen Schwanz in den Mund zu nehmen, ihn zu saugen und zu lutschen. Er selbst lehnt sich gemütlich zurück, nicht ohne seine Hand über meinen Körper fahren zu lassen, bis er eine Stelle gefunden hat, die seinen Fingern gefällt. Es ist das nasse Kleinod zwischen meinen Beinen, das, mit den geschwollenen, gut durchbluteten Vulvalippen und dem vorwitzigen Lustknopf unter der kleinen Haube, die längst keine mehr ist. Meine Klit hat sich aus der Deckung geschoben und bietet sich ihm
Er nimmt das Geschenk gerne an, dass ich ihm mache.
Seine Eier sind wirklich randvoll. Voll mit fruchtbarer Saat. Solch schwere Klöten hatte ich noch nie in der Hand. Ich weiß, dass ich seinen Geschmack mag. Wenn er kommen kann, darf er das gerne tun, ich werde ihn trinken, ihn schlucken, bis er nichts mehr zu geben vermag.
Er wird tatsächlich noch ein wenig härter. Die Schwellkörper tun ihre Pflicht.
Die Liebe fragt nicht, sie ist einfach da!
schreibt ulriketyress@gmail.com
Sehr schön und total glaubhaft
schreibt HansG