Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

85 59-89 Minuten 2 Kommentare
Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Gero Hard

Kurz ist er sogar ganz hart. Wirklich nur kurz, kann ich sehen und fühlen, wie groß er gebaut ist. Möglich, dass er noch nicht alle Reserven ausgefahren hat, aber was ich in der Hand halte, ist durchaus gut entwickelt. Wenn der richtig funktioniert, wird er mir mehr als nur ein wenig Spaß damit machen. Alles in bester Ordnung.

Das sage ich ihm auch. Finde gut, dass er sich für den Moment fallen lassen kann. Beruhige sein schlechtes Gewissen, nichts Falsches getan zu haben. Er lächelt, bedankt sich. Wofür? Dass ich ihm die Wahrheit gesagt habe?

„Schatz, du hast einen tollen Schwanz. Wunderschön gebaut, lecker und vor allem hat er eine perfekte Größe. Echt geil.“

Dann fällt er wieder in sich zusammen. Leon ist traurig, ich sehe es ihm an, er hat Tränen in den Augen. Verständlich. Schade, aber ein guter Anfang, vor allem alles ohne Chemie. Ich weiß, welche Register ich noch ziehen kann. Die Trümpfe will ich noch nicht gleich ausspielen. Alles kommt, wie es soll. Nur nicht aufgeben Leon.

Ich nehme ihn in den Arm, suche nach tröstenden Worten. Ich finde keine. Mich in seine Situation hineinzuversetzen, fällt mir schwer. Ausgerechnet jetzt.

Später im Bett, wir schmusen. Alle Nervenenden sind sensibilisiert. Keine Bettdecke, weil wir uns selbst gegenseitig aufheizen und wärmen. Sein Kopf liegt zwischen meinen Beinen und seine Zunge steckt tief in meiner Möse. Er ist auf dem besten Weg, mich zu meinem zweiten Orgasmus des Abends zu lecken. Der Erste hatte mich fast unerwartet getroffen, hatte sich klammheimlich aufgebaut und sich dann explosionsartig entladen. Nadine wird es gehört haben. Peinlich, ist aber nicht mehr zu ändern.

Leon hört auf. Zieht seine Zunge aus dem feuchten Futteral. Kniet. Jetzt sehe ich, dass er wieder eine Erektion hat. Nicht vollständig hart und doch genug, um in mich einzudringen. Er will es probieren. Ich sehe den Ehrgeiz, seinen festen Willen es zu schaffen, in seinen Augen.

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Die Liebe fragt nicht, sie ist einfach da!

schreibt ulriketyress@gmail.com

'Der schlimmste Abschied ist der, wenn man einen Menschen zuletzt sieht und es nicht weiß!' Lieber Gero Hard, lassen Sie mich Ihnen danken für diese Berg- und Talfahrt der Emotionen! Selten hat mich eine Geschichte so miterleben lassen, wie diese! Sicherlich haben Sie sich an ein heikles Thema gewagt. In der Zeit von Corona geschehen Dinge, die sich niemand wünscht. Einen geliebten Menschen auf diese Art zu verlieren, ihn in der Not allein lassen zu müssen, lässt einen doch nie wieder los! Doch Sie haben es in Ihrer feinfühligen Art geschafft, dueser Geschichte wieder eine positive Wendung zu geben. Nicht zuletzt durch die 'kodderige' Art von Nadine bekommt die G. eine humorvolle Seite. Durch die Liebe zu Freya durchlebte Leon 'die Auferstehung'! Nicht nur in sexueller Hinsicht, sondern er hatte wieder Spaß am Leben, Mut sich dem Neuen zu stellen und Hoffnung in die Zukunft. Danke, lieber Gero für die Zeit, in der ich in eine andere Welt abtauchen durfte. Ihre Vivien H.

Sehr schön und total glaubhaft

schreibt HansG

Ich habe lange keine so schöne und glaubhafte erotische Geschichte mehr gelesen. Weiter so, lieber Autor!

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