Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

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Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Gero Hard

Ja, er setzt seine Eichel an.

Sofort findet er den Eingang. Muss mit der Hand nachhelfen, weil dann doch die letzte Härte fehlt. Er weitet mich, schafft es, seine dicke Knolle in mich zu schieben. Geil, geil, geil! Jetzt noch ein paar Zentimeter, dann reicht es mir für den Anfang schon. Allein das Wissen, seine Männlichkeit in mir zu haben, bringt mich vorwärts.

Ich ziehe meine Beine an und schlinge meine Unterschenkel um seinen Po. Vielleicht hilft es, wenn ich mich etwas mehr öffne, ihm das Eindringen dadurch erleichtere. Dann steckt er in mir, vielleicht zur Hälfte, fährt über meinen G-Punkt. Hat er eigentlich ein Kondom drauf? Nein, ich glaube nicht. Jedenfalls habe ich eben keines gesehen. Soll ich ihn wieder von mir schieben? Den Moment sowohl für mich, viel schlimmer noch für ihn, zerstören? Auf gar keinen Fall. Das Risiko muss ich eingehen. Wenn ich ihn jetzt von mir drücke, ist das wie ein weiteres Versagen.

Ich verhüte mit Spirale und für alles andere gibt es Ärzte und Penicillin. „Fick mich Leon, es ist so unvergleichlich schön.“

„Ich kann nicht“, stöhnt er, „ich kann die Härte nicht halten, mein Engel. Es tut mir so entsetzlich leid.“

„Das macht überhaupt nichts, Liebling. Es ist doch super. Und du dachtest, es ginge nicht. Ich liebe dich so sehr. Es ist wie eine Wiederauferstehung.“

„Mein Engel, es kommt … ich kann es nicht halt … mein Gott, ich komme … obwohl ich nicht ganz steif bin!“

„Das macht nichts Schatz, lass es einfach laufen. Ich finde es so schön … ich fühle es … es ist so warm … wie es in mich fließt.“

Erschöpft sackt er auf mir zusammen. Es muss ihm eine unheimlich große körperliche und mentale Anstrengung abverlangt haben.

Schlaff rutscht sein Glied aus mir heraus, gefolgt von einem Schwall seiner Erlösung. Wow, was für eine Menge.

Zufrieden liegen wir uns in den Armen. Beide weinen wir um die Wette, vor Freude. Vor Glück.

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Die Liebe fragt nicht, sie ist einfach da!

schreibt ulriketyress@gmail.com

'Der schlimmste Abschied ist der, wenn man einen Menschen zuletzt sieht und es nicht weiß!' Lieber Gero Hard, lassen Sie mich Ihnen danken für diese Berg- und Talfahrt der Emotionen! Selten hat mich eine Geschichte so miterleben lassen, wie diese! Sicherlich haben Sie sich an ein heikles Thema gewagt. In der Zeit von Corona geschehen Dinge, die sich niemand wünscht. Einen geliebten Menschen auf diese Art zu verlieren, ihn in der Not allein lassen zu müssen, lässt einen doch nie wieder los! Doch Sie haben es in Ihrer feinfühligen Art geschafft, dueser Geschichte wieder eine positive Wendung zu geben. Nicht zuletzt durch die 'kodderige' Art von Nadine bekommt die G. eine humorvolle Seite. Durch die Liebe zu Freya durchlebte Leon 'die Auferstehung'! Nicht nur in sexueller Hinsicht, sondern er hatte wieder Spaß am Leben, Mut sich dem Neuen zu stellen und Hoffnung in die Zukunft. Danke, lieber Gero für die Zeit, in der ich in eine andere Welt abtauchen durfte. Ihre Vivien H.

Sehr schön und total glaubhaft

schreibt HansG

Ich habe lange keine so schöne und glaubhafte erotische Geschichte mehr gelesen. Weiter so, lieber Autor!

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