Ja, er setzt seine Eichel an.
Sofort findet er den Eingang. Muss mit der Hand nachhelfen, weil dann doch die letzte Härte fehlt. Er weitet mich, schafft es, seine dicke Knolle in mich zu schieben. Geil, geil, geil! Jetzt noch ein paar Zentimeter, dann reicht es mir für den Anfang schon. Allein das Wissen, seine Männlichkeit in mir zu haben, bringt mich vorwärts.
Ich ziehe meine Beine an und schlinge meine Unterschenkel um seinen Po. Vielleicht hilft es, wenn ich mich etwas mehr öffne, ihm das Eindringen dadurch erleichtere. Dann steckt er in mir, vielleicht zur Hälfte, fährt über meinen G-Punkt. Hat er eigentlich ein Kondom drauf? Nein, ich glaube nicht. Jedenfalls habe ich eben keines gesehen. Soll ich ihn wieder von mir schieben? Den Moment sowohl für mich, viel schlimmer noch für ihn, zerstören? Auf gar keinen Fall. Das Risiko muss ich eingehen. Wenn ich ihn jetzt von mir drücke, ist das wie ein weiteres Versagen.
Ich verhüte mit Spirale und für alles andere gibt es Ärzte und Penicillin. „Fick mich Leon, es ist so unvergleichlich schön.“
„Ich kann nicht“, stöhnt er, „ich kann die Härte nicht halten, mein Engel. Es tut mir so entsetzlich leid.“
„Das macht überhaupt nichts, Liebling. Es ist doch super. Und du dachtest, es ginge nicht. Ich liebe dich so sehr. Es ist wie eine Wiederauferstehung.“
„Mein Engel, es kommt … ich kann es nicht halt … mein Gott, ich komme … obwohl ich nicht ganz steif bin!“
„Das macht nichts Schatz, lass es einfach laufen. Ich finde es so schön … ich fühle es … es ist so warm … wie es in mich fließt.“
Erschöpft sackt er auf mir zusammen. Es muss ihm eine unheimlich große körperliche und mentale Anstrengung abverlangt haben.
Schlaff rutscht sein Glied aus mir heraus, gefolgt von einem Schwall seiner Erlösung. Wow, was für eine Menge.
Zufrieden liegen wir uns in den Armen. Beide weinen wir um die Wette, vor Freude. Vor Glück.
Die Liebe fragt nicht, sie ist einfach da!
schreibt ulriketyress@gmail.com
Sehr schön und total glaubhaft
schreibt HansG