Ich sehe ihm an, wie zufrieden er mit dem Ergebnis ist. Lange küssen wir uns. Ich bin stolz auf ihn, dass er es versucht hat. Und das Ergebnis spricht für sich. „Wir sind so unendlich glücklich.“, eine millionenfach gesagte Floskel. Aber wir sind es wirklich und es gibt keinen passenderen Ausdruck dafür. Nicht nur, dass wir dicht beieinander liegen, wir sind uns auch mental näher
als jemals zuvor.
Der große, nasse Fleck im Bett stört uns nicht weiter. Wir rücken einfach ein Stück zur Seite. So dicht zusammengerückt, brauchen wir eh nur eine der Betthälften. Es ist spät geworden, als wir endlich erschöpft, aber zufrieden einschlafen.
Leon: Vielleicht hat es schon gereicht zu wissen, dass ich eine Tablette nehmen könnte, wenn ich denn wollte. Was das im Kopf ausmacht, unglaublich! Freya hatte nicht grundsätzlich ‚nein‘ gesagt, nur zu Recht ihre Bedenken geäußert.
Zwei Fast-Erektionen an einem Abend, daran hätte ich im Leben nicht geglaubt. Und doch ist es passiert. Freya’s Lippen um meinen Specht, ihr Saugen, das Spiel ihrer Zunge an meiner Eichel … schon dabei bin ich fast gekommen. Und ich konnte sogar in sie eindringen, sie ficken. Wenn auch nur kurz, hat es wenigstens für ein paar wenige Stöße gereicht. In ihr zu stecken war für mich, als hätte ich mein ‚erstes Mal‘ ein zweites Mal erlebt. Es war so einzigartig, eng, feucht, und doch spürte ich jede noch so feine Bewegung ihrer Muskeln, jede Unebenheit ihrer Höhle.
Ok, ich musste etwas mit der Hand nachstopfen, aber ich habe es geschafft. Für eine kurze, innige Verbindung hat es gereicht, sogar für einen Samenerguss aus einem halbsteifen Pimmel heraus. Fast steif hatte er sich dazu aufgepumpt. Was für eine Wohltat, ihn spritzen zu fühlen, wie meine Ladungen mit hohem Druck aus mir herausgeschossen wurden und ihren Unterleib füllten. Freya’s Blick in diesem Moment, voller Liebe und Zuneigung. So sanftmütig und glücklich.
Die Liebe fragt nicht, sie ist einfach da!
schreibt ulriketyress@gmail.com
Sehr schön und total glaubhaft
schreibt HansG