Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

85 59-89 Minuten 2 Kommentare
Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Gero Hard

Ich sehe ihm an, wie zufrieden er mit dem Ergebnis ist. Lange küssen wir uns. Ich bin stolz auf ihn, dass er es versucht hat. Und das Ergebnis spricht für sich. „Wir sind so unendlich glücklich.“, eine millionenfach gesagte Floskel. Aber wir sind es wirklich und es gibt keinen passenderen Ausdruck dafür. Nicht nur, dass wir dicht beieinander liegen, wir sind uns auch mental näher

als jemals zuvor.

Der große, nasse Fleck im Bett stört uns nicht weiter. Wir rücken einfach ein Stück zur Seite. So dicht zusammengerückt, brauchen wir eh nur eine der Betthälften. Es ist spät geworden, als wir endlich erschöpft, aber zufrieden einschlafen.

Leon: Vielleicht hat es schon gereicht zu wissen, dass ich eine Tablette nehmen könnte, wenn ich denn wollte. Was das im Kopf ausmacht, unglaublich! Freya hatte nicht grundsätzlich ‚nein‘ gesagt, nur zu Recht ihre Bedenken geäußert.

Zwei Fast-Erektionen an einem Abend, daran hätte ich im Leben nicht geglaubt. Und doch ist es passiert. Freya’s Lippen um meinen Specht, ihr Saugen, das Spiel ihrer Zunge an meiner Eichel … schon dabei bin ich fast gekommen. Und ich konnte sogar in sie eindringen, sie ficken. Wenn auch nur kurz, hat es wenigstens für ein paar wenige Stöße gereicht. In ihr zu stecken war für mich, als hätte ich mein ‚erstes Mal‘ ein zweites Mal erlebt. Es war so einzigartig, eng, feucht, und doch spürte ich jede noch so feine Bewegung ihrer Muskeln, jede Unebenheit ihrer Höhle.

Ok, ich musste etwas mit der Hand nachstopfen, aber ich habe es geschafft. Für eine kurze, innige Verbindung hat es gereicht, sogar für einen Samenerguss aus einem halbsteifen Pimmel heraus. Fast steif hatte er sich dazu aufgepumpt. Was für eine Wohltat, ihn spritzen zu fühlen, wie meine Ladungen mit hohem Druck aus mir herausgeschossen wurden und ihren Unterleib füllten. Freya’s Blick in diesem Moment, voller Liebe und Zuneigung. So sanftmütig und glücklich.

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Die Liebe fragt nicht, sie ist einfach da!

schreibt ulriketyress@gmail.com

'Der schlimmste Abschied ist der, wenn man einen Menschen zuletzt sieht und es nicht weiß!' Lieber Gero Hard, lassen Sie mich Ihnen danken für diese Berg- und Talfahrt der Emotionen! Selten hat mich eine Geschichte so miterleben lassen, wie diese! Sicherlich haben Sie sich an ein heikles Thema gewagt. In der Zeit von Corona geschehen Dinge, die sich niemand wünscht. Einen geliebten Menschen auf diese Art zu verlieren, ihn in der Not allein lassen zu müssen, lässt einen doch nie wieder los! Doch Sie haben es in Ihrer feinfühligen Art geschafft, dueser Geschichte wieder eine positive Wendung zu geben. Nicht zuletzt durch die 'kodderige' Art von Nadine bekommt die G. eine humorvolle Seite. Durch die Liebe zu Freya durchlebte Leon 'die Auferstehung'! Nicht nur in sexueller Hinsicht, sondern er hatte wieder Spaß am Leben, Mut sich dem Neuen zu stellen und Hoffnung in die Zukunft. Danke, lieber Gero für die Zeit, in der ich in eine andere Welt abtauchen durfte. Ihre Vivien H.

Sehr schön und total glaubhaft

schreibt HansG

Ich habe lange keine so schöne und glaubhafte erotische Geschichte mehr gelesen. Weiter so, lieber Autor!

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