Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

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Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Zwischen Tod und Auferstehung - Teil III

Gero Hard

Sogar ein wenig stolz? Jedenfalls wartete sie geduldig, bis ich mich völlig in ihr verströmt hatte und die Zuckungen in meinem Unterleib nachgelassen hatten.

Fast war es wie früher, auch wenn die letzte Standfestigkeit noch auf sich warten ließ. Und dennoch eine Steigerung von 200% zu den letzten Monaten. Freya, wie recht sie mit ihren Vermutungen hatte. Wie verständnisvoll sie mir die Angst genommen hatte. Nur ihr ist es zu verdanken, dass wir jetzt nebeneinander liegen, glücklich und nicht zuletzt auch tief befriedigt. Sogar die Tatsache, dass wir das Bett zusammen eingesaut haben, macht uns glücklich und lässt uns strahlen, weil der große nasse Fleck Zeugnis unseres ersten, gemeinsam erreichten Zieles ist, dem mit absoluter Sicherheit weitere, noch viel schönere Ziele folgen werden.

Epilog: Das war sie nun, meine Geschichte zwischen ‚Tod und Auferstehung‘. Wobei jedem klar sein dürfte, welche Auferstehung hier gemeint ist.

In den nächsten Tagen wurden die „Standzeiten“ immer länger. Ein paar Rückschläge waren zu verzeichnen, wovon wir uns aber nicht runterziehen ließen. Nach ungefähr zwei Wochen und zahllosen Versuchen, war ‚seine‘ gewohnte Härte wieder vollständig hergestellt und alle Blockaden zu schlechten Erinnerungen verdampft.

Freya war mehr als zufrieden, wie sie es schon von Anfang an gesagt hatte. Nadine beschwerte sich augenzwinkernd nicht nur einmal, dass sie wegen des Lärms aus unserem Schlafzimmer nicht schlafen konnte. Sie verzog sich immer öfter zu Jackie, bis sie 6 Monate später ihren ersten ernstzunehmenden Freund mit nach Hause brachte. Leon benahm sich auch hierbei mustergültig, führte mit ihm ein Gespräch unter Männern. Ihm lag sehr daran, dass diese erste junge Liebe seiner „Tochter“ nicht in einem Fiasko endete. Sie hatte sich einen hübschen, gut erzogenen jungen Mann geangelt. Zu seinem ersten Besuch bei uns, brachte er Blumen für Freya und einen Sechserträger für uns Männer mit.

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Die Liebe fragt nicht, sie ist einfach da!

schreibt ulriketyress@gmail.com

'Der schlimmste Abschied ist der, wenn man einen Menschen zuletzt sieht und es nicht weiß!' Lieber Gero Hard, lassen Sie mich Ihnen danken für diese Berg- und Talfahrt der Emotionen! Selten hat mich eine Geschichte so miterleben lassen, wie diese! Sicherlich haben Sie sich an ein heikles Thema gewagt. In der Zeit von Corona geschehen Dinge, die sich niemand wünscht. Einen geliebten Menschen auf diese Art zu verlieren, ihn in der Not allein lassen zu müssen, lässt einen doch nie wieder los! Doch Sie haben es in Ihrer feinfühligen Art geschafft, dueser Geschichte wieder eine positive Wendung zu geben. Nicht zuletzt durch die 'kodderige' Art von Nadine bekommt die G. eine humorvolle Seite. Durch die Liebe zu Freya durchlebte Leon 'die Auferstehung'! Nicht nur in sexueller Hinsicht, sondern er hatte wieder Spaß am Leben, Mut sich dem Neuen zu stellen und Hoffnung in die Zukunft. Danke, lieber Gero für die Zeit, in der ich in eine andere Welt abtauchen durfte. Ihre Vivien H.

Sehr schön und total glaubhaft

schreibt HansG

Ich habe lange keine so schöne und glaubhafte erotische Geschichte mehr gelesen. Weiter so, lieber Autor!

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