Zwischen zwei Türen

Verloren in einer Welt aus Liebe und Sex - Teil 4

19 8-13 Minuten 0 Kommentare
Zwischen zwei Türen

Zwischen zwei Türen

Jo Diarist

Ich konnte mich nicht dazu durchringen, mit Gina in den Urlaub zu fahren. Nicht wegen der Arbeit, denn wir hatten Betriebsferien, aber die Entscheidung alles aufzugeben und mit Gina ganz von vorn anzufangen, fiel mir wahnsinnig schwer.
Also war ich wie geplant eine Woche mit meiner Frau und den Kindern im Urlaub und eine weitere zu Hause. Es war der Beginn einer Phase, die mich fast in den Suizid trieb. Familiär gab es nur noch Streit und in schlaflosen Nächten dachte ich ausschließlich an Gina.
Als Gina nach vierzehn Tagen von ihrer Reise zurückkam, nahm sie sich nicht einmal die Zeit ihren Koffer auszupacken und rief mich gleich an. Wir vereinbarten, dass sie mich mit ihrem Auto, etwas entfernt von meinem Haus, abholte und klopfenden Herzens machte ich mich auf den Weg. Meine größte Sorge dabei war, dass sie sich mit ihrem Freund wieder zusammengerauft hatte und mir nun den Laufpass gab.
Ich war viel zu zeitig und das Warten wurde zur Tortur. Die Dunkelheit machte es schwer die Fahrzeuge zu identifizieren, und erst als sie hielt, erkannte ich Ginas Auto. Schnell stieg ich ein und suchte den Blickkontakt.
Gina schüttelte den Kopf und sagte nur:
„Anschnallen“, dann fuhr sie los.
Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, fuhr sie zwei Kilometer und bog dann in einen Waldweg ein. Mir kam es wie eine Ewigkeit vor, bis sie den Motor abstellte und sich mir zuwandte.
„Du siehst noch schlimmer aus, als ich erwartet habe“, waren ihre ersten Worte. „Ich hab’s schon die ganze Zeit über gespürt, dass es dir mies geht. Ich gehe davon aus, dass du denkst, ich beende jetzt unsere Beziehung, stimmt’s?“
Also doch! Ich schluckte laut vernehmlich und nickte niedergeschlagen.
„Was bist du nur für ein Depp“, sagte Gina, nahm mich in den Arm und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss.
Mein Herz machte einen Sprung und die Brust schien zu bersten. Obwohl es ein warmer Spätsommerabend war, zitterte ich am ganzen Leib, und als sich Gina von mir löste, schüttelte sie mehrfach den Kopf.
„Ich gehöre dir, das müsstest du eigentlich schon lange erkannt haben.“ Sanft meine Wange streichelnd gab sie mir einen kurzen Kuss. „Das wird sich auch nicht ändernd, solange du das auch willst und eine Entscheidung nicht zu lange hinauszögerst.“
Gina lehnte sich zurück und betrachtete meine Züge.
„Im Moment bist du der einzige Mann in meinem Leben, denn mein Urlaub war auch nicht frei von Beziehungsstress. Das solltest du dir hoch anrechnen, denn nur während meiner beiden kurzen Ehen, war ich auf einen Mann fixiert.“
Ich wusste, dass es wirklich etwas Besonderes war, weil sie sich sonst immer einen Mann auf der Ersatzbank hielt. Dass sie ihrem Freund den Laufpass geben würde, hatte ich, nachdem ich ihr erstes Angebot nicht annahm, wirklich nicht erwartet.
Nur von leidenschaftlichen Küssen und Liebkosungen unterbrochen, redeten wir lange über die vergangenen zwei Wochen. In ihren Armen kehrte wieder etwas Leichtigkeit in mein Innerstes zurück. Als sie mir schließlich auch noch gestand, dass sie vom ersten Tag des Urlaubs an, auf jegliche Intimität mit ihrem Exfreund verzichtet hatte, konnte ich mein Glück kaum fassen.
„Und wie ist das jetzt bei dir?“, fragte sie. „Du bist jetzt auch aus dem ehelichen Schlafgemach verbannt, wenn ich das richtig verstanden habe?“
Ich nickte nur, woraufhin Gina ohne weitere Worte meine Hose öffnete. Liebevoll begann sie mein Glied zu blasen und mir die Eier zu kraulen. Manchmal unterbrach sie diese Behandlung kurz, wichste den Schwanz leicht und gab mir leidenschaftliche Küsse. Als ich merkte, dass ich gleich abspritzen würde, machte ich sie darauf aufmerksam und Gina besorgte den Rest mit der Hand.
Nach dem letzten Spritzer wischte sie sich ihre Hand an meinen Shorts ab und zog die Hosen wieder hoch.
Alles war verkleistert. Das T-Shirt und die Shorts voller Sperma. In diesem Augenblick beachtete ich das gar nicht weiter, doch im Nachhinein vermutete ich, dass sie damit meiner Frau eins auswischen wollte, denn die würde beim Waschen bestimmt die Spuren entdecken.
„Da hat sich ja ganz schön was angesammelt“, sagte sie lachend, fuhr aber ernst werdend fort: „Hör zu, jetzt, da deine Frau bescheid weiß und ich keinen Grund mehr sehe, es vor meinen Töchtern geheim zu halten, können wir einiges ändern. Du kommst einfach zu mir, wenn es passt, und sollten meine Mädels da sein, müssen wir uns halt ein bisschen benehmen. Außerdem möchte ich dir ein weiteres Angebot machen. Wie du weißt, habe ich einen kleinen Bungalow am Stausee, nicht weit von hier. Solange es noch warm ist, kannst du dort unterkommen und dem Familienärger ein bisschen entgehen. Komm morgen gegen Mittag zu mir, und wir fahren hin, damit ich dir alles zeigen kann. Okay?“

Ich wagte es nicht, dieses Angebot abzulehnen, war ich doch zu froh sie wieder in meiner Nähe zu haben. Wie versprochen erschien ich am nächsten Tag bei ihr und nach dem Klingeln öffnete Lea die Tür.
Sie war das Ebenbild ihrer Mutter, mit dem Unterschied, dass ihr brünettes Haar Naturlocken hatte und die jugendlichen zarten Züge von vielen Sommersprossen übersäht waren.
Verlegen begrüßte ich sie, doch Lea strahlte mich an, als würden wir uns schon ewig kennen.
„Ma kommt gleich. Willst du reinkommen?“, fragte sie herzlich lächelnd.
Ich war überrumpelt und verlegen antwortete ich:
„Ach, ich warte gleich hier.“
„Wie du willst“, sagte sie und rief über die Schulter. „Ma, er kommt nicht erst rein.“
„Bin gleich da, hatte nur noch was vergessen einzupacken“, erschallte Ginas Stimme aus dem Wohnzimmer.
Susis Zimmertür ging einen Spalt auf und sie steckte ihre Nasenspitze heraus, als ihre Mutter jedoch mit einer Reisetasche aus dem Wohnzimmer trat, verschwand der Kopf sofort wieder.
„Bis später Mädels“, sagte sie, trat an mich heran, gab mir einen Kuss und drückte mich in Richtung Treppe.
„Viel Spaß ihr zwei“, antwortete Lea kichernd und schwups war die Tür zu.
Abrupt blieb Gina stehen und drehte sich um.
„Was war das denn jetzt?“, fragte sie verdattert.
Ich war nicht weniger erstaunt, hatte aber vor allem einen hochroten Kopf wegen des Kusses vor ihrer Tochter.
Gina drehte sich wieder um, sah mich an und die Fragezeichen in ihrem Gesicht wurden noch größer.
„Und was ist mit dir los?“
„Pfhh“, atmete ich gepresst aus. „Ich hatte nicht mit Lea gerechnet, und das du mich vor ihr so begrüßen würdest.“
Gina lachte schallend auf.
„Komm, das erklär ich dir im Auto.“

Wir hatten die Stadt verlassen und Gina begann zu erklären:
„Die Mädels wissen bescheid. Ich habe ihnen heute Vormittag alles über dich erzählt. Sie akzeptieren auch, dass du mein neuer Freund bist, und sind froh, dass ich den letzten abgeschossen habe. Keine Ahnung warum, aber dich scheinen sie schon zu mögen, ohne dich jemals gesehen zu haben. Sie wissen auch, dass ich noch um dich kämpfe, und warum wir zum Stausee fahren.“
Solche Offenheit war ich nicht gewohnt und fragte vieles nach, bis wir die Autobahn erreichten, auf der wir etwa eine viertel Stunde Fahrt hatten. Kaum waren wir aufgefahren, öffnete Gina meine Hose.
„Was wird das denn?“, fragte ich verblüfft.
„Pass du auf die Straße auf und lass mich machen“, antwortete Gina und holte meinen Schwanz heraus.
Zärtlich nahm sie ihn in den Mund, was mich fast verzweifeln ließ.
„Gina, lass das! Es macht mich verrückt und andere können es vielleicht sehen!“
Sie lachte leise, wichste ihn kurz und sagte:
„Das ist ja Sinn und Zweck der Sache. Sollen es andere ruhig sehen und neidisch werden, ich liebe das und habe deshalb schon ne Nummer in einer Umkleidekabine geschoben. Das war ein geiler Kick, aber du, pass auf, wohin du fährst.“
Sie machte weiter und ich wurde langsamer, wechselte auf die rechte Spur und versuchte die Kontrolle nicht zu verlieren. Erst als wir die Abfahrt zum Stausee nahmen, hörte Gina auf, ohne mich zum Höhepunkt gebracht zu haben, denn ich konnte es als Fahrer einfach nicht genießen.

Gina zeigte mir alles, übergab mir die Schlüssel und packte die Reisetasche aus. Ich brauchte nur noch mein Zahnputzzeug mitzubringen. Bettwäsche, Handtücher, Waschlappen, Seife und vieles mehr hatte sie schon mit.
Sie meinte, die Unterkunft wäre neutral, solange ich mich noch nicht entschieden hatte, doch ich vermutete, meine Frau würde das anders sehen. Auf jeden Fall war es nur circa eine halbe Stunde Fahrt, zur Arbeit, zu Gina oder zu meiner Familie.
Wir vögelten auch eine Runde, wobei ich aber nicht richtig bei der Sache war, denn ich fühlte mich total aus der Bahn geworfen. Gina sagte nichts, doch irgendwie war die Leichtigkeit verloren gegangen.
Zwei Tage später, am Montag, trafen wir uns wieder auf Arbeit und von ihrer Seite her schien alles in bester Ordnung zu sein. Sie verhielt sich unbefangen und zeigte auch nach außen hin, dass wir mehr als Kollegen waren. Torstens Miene war kaum noch zu ertragen. Man sah, dass er Gina liebte und sie würgte ihn auch nicht richtig ab. Ich hatte den Eindruck, dass Gina sich Torsten warmhalten wollte, falls ich mich nicht für sie entscheiden sollte.

Ich gestehe, dass ich nicht oft im Bungalow übernachtet habe. Es gelang mir einfach nicht, mit meinem alten Leben zu brechen. Gina fragte aber nie nach und kam – soviel ich weiß – in dieser Zeit auch niemals dorthin. Entweder habe ich es nie erfahren, oder sie wollte es nicht wissen.
Die nächsten Wochen spielte sich wieder eine gewisse Routine ein. Alle drei, vier Tage, schlug ich in Ginas Wohnung auf und wir hatten heißen und innigen Sex, bei dem alles vergessen schien. Oft waren auch ihre Töchter da, weshalb es manchmal zu seltsamen Situationen kam.

An einem Samstag klingelte ich kurz nach dem Mittagessen an Ginas Tür. Lea ließ mich ein und sagte:
„Ma will einen kurzen Mittagsschlaf halten, hat aber schon geahnt, dass du kommen wirst. Du sollst dich einfach dazulegen und Ruhe halten.“
Als ich die Schlafzimmertür öffnete, fügte sie leise kichernd hinzu:
„Ich denke aber, sieh weiß schon, wie das ausgeht, auf jeden Fall hat sie nicht viel an.“
Mir schoss das Blut ins Gesicht und um Lea nicht ansehen zu müssen, schloss ich schnell die Tür.
Nachdem ich zu Gina ins Bett gekrochen war, drückte sie mir schlaftrunken ihren nackten Po entgegen und murmelte etwas, wovon ich nur ficken verstand. Ich dachte aber nicht weiter darüber nach, denn mir war jede Lust dazu abhandengekommen. Mich ganz eng an sie heranschmiegend versuchte ich auch ein wenig Schlaf zu finden.
Nach einigen Sekunden griff Gina nach hinten in meinen Schritt, fühlte nur ein schlaffes Glied und nuschelte:
„I’sn los, keine Lust heute?“
„Schlaf weiter, ich möchte dich jetzt nur spüren.“
Schlagartig war Gina munter, drehte sich um und sah mich fragend an.
„Hier stimmt doch was nicht. Du lässt dir doch sonst keine Gelegenheit entgehen meine Muschi zu beglücken.“
„Deine Töchter sind da und Lea hat vorhin so eine komische Andeutung gemacht, da ist mir gleich alles vergangen.“
Gina kicherte verhalten, streichelte mich und sagte:
„Du bist ja immer noch so verkrampft. Ich dachte, das hätte ich dir schon ausgetrieben. Denkst du die beiden Mädels wissen nicht, was bei uns so läuft? Du kannst dir sicher sein, dass sie uns schon oft genug gehört haben. Solange sie nicht rein kommen, wenn wir’s treiben, ist mir das auch herzlich egal. Willst du jetzt, oder nicht?“
Ich wollte nicht, denn mir war’s nicht egal. So schnell und einfach konnte ich die Richtlinie meines alten Umfeldes nicht über Bord werfen. Also kuschelten wir nur engumschlungen, ruhten ein Stück und redeten abschließen noch eine Weile miteinander.

Ein anderes Mal vögelten wir gerade – sehr leise – wie wir dachten, als vor der Tür die Stimmen der Mädchen hörbar wurden.
Susi fragte:
„Ist Ma alleine, oder ist er wieder da?“
„Hörst du’s nicht? Die zwei haben doch schon wieder Sex.“
Sofort war die Stimmung dahin. Selbst Gina hatte in diesem Moment keine Lust mehr.
Nach diesem Ereignis sahen wir darauf, dass die Mädchen möglichst nicht da waren, wenn wir ficken wollten.

Doch selbst wenn ich nur so auf einen Besuch kam, entstanden bizarre Situationen.
An einem der letzten richtig warmen Spätsommertage hatte ich mich angekündigt, um etwas mit Gina wegen des Bungalows zu klären. Alle wussten also, dass ich jeden Moment klingeln würde und dennoch blieb mir der Mund offenstehen, als mir diesmal die jüngere Tochter öffnete.
Susi war im Gegensatz zu Mutter und Schwester blond, nicht ganz so gertenschlank wie die beiden, jedoch nicht dick. Ich würde eher sagen, wohlproportioniert. Sie hatte kräftige Augenbrauen, die im Kontrast zu den schmalen Augen standen. Feine, kaum sichtbare Sommersprossen im oberen Wangenbereich, zogen sich bis zur Spitze ihrer zierlichen Nase, unter der ein sinnlicher Mund, verführerisch lächeln konnte.
In diesem Moment fesselte aber etwas anderes meine Augen. Susi trug ein bauchfreies, sehr weit geschnittenes T-Shirt, das ihre Brüste gerade so bedeckte. Die waren trotz ihrer siebzehn Jahre wesentlich größer als die ihrer Mutter und bei einigen Bewegungen lugte der unbedeckte Brustansatz hervor. Des Weiteren trug sie nur noch einen dünnen, fast durchscheinend Slip.
Im Flur herrschte ein bisschen Chaos, denn anscheinend bereitete sie gerade die Wochenzeitung vor, die sie schon seit mehreren Jahren austrug. Mittendrin hockte ihre Schwester, die beim einlegen der Werbung half. Auch sie hatte nur einen Slip und eine locker sitzende Bluse an. Die oberen vier Knöpfe waren offen, weshalb ich sogar den Ansatz ihrer Brustwarzen sehen konnte.
Ich war immer noch wie versteinert, als die Wohnzimmertür aufging und Gina heraustrat. Sie erfasste sofort die Situation, bekam einen hochroten Kopf und schimpfte los:
„Was ist denn in euch gefahren? Spinnt ihr oder was? Zieht euch sofort was an!“
„Ach Ma, komm schon, es ist so warm hier. Ihr geht doch eh wieder …“, wagte Susi zu kontern.
„Ab in eure Zimmer!“, fauchte Gina.
Prustend und sich verschwörerisch anblickend verschwanden die beiden. Ich folgte Gina ins Wohnzimmer, wo sie leise weiterschimpfte.
„Diese kleinen Biester! Vor fünf Minuten hatten sie noch mehr an. Ich hab schon öfter bemerkt, dass sie dich provozieren wollen. Bis jetzt ging’s immer noch. Heute haben sie es aber übertrieben. Das hat noch ein Nachspiel!“, knurrte sie abschließend.
Ich versuchte Gina zu beruhigen, aber anscheinend hatte sie wirklich was gemacht, denn von da an verhielten sich die zwei Mädchen anders. Wenn ihre Mutter es auch nur ansatzweise bemerken konnte, spielten sie die Unschuld vom Lande. Wenn die Luft rein war, provozierten sie mich aber weiterhin. Manchmal hatte ich fast den Eindruck, sie wollten mich heißmachen.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 8397

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben