Sehen
Champagnerlaune
Da war Emil,
da war Madó,
da war Conrad,
da war Irene,
da war Mathilda
–
und da war Mechthild.
Drei Paare
die sich seit ihrer Teenagerzeit kannten.
Heute war der Geburtstag von Mathilda,
der Lebensgefährtin von Mechthild,
und alle waren schon in gehobener Stimmung,
alle hielten frivole Reden und Anzüglichkeiten.
Es lag mehr
als Erotik in
der Luft.
Es war sexuelle Schamlosigkeit.
Emil,
ein alter Zyniker,
der heute alle in sein Haus,
das er seit Jahren mit Madó bewohnte,
eingeladen hatte,
erhob sich lässig von seinem Sessel
und sprach in
die Runde: „Kinder,
wollen wir unsere Champagnerlaune nicht dadurch krönen,
indem wir gleich hier,
abgesehen von der Geburtstagsfeier für Mathilda,
eine kleine Orgie feiern?“
–
„Orgie?“ kreischte Irene,
und zog ihr gesamtes geschminktes Gesicht krauß.
„Ja doch,
eine Orgie,
Emil hat ganz Recht und gute Ideen,
ich wollte schon immer mal sehen,
wie Mathilda
und Mechthild sich gegenseitig
die Muschis lecken.
„Conrad,
ich bitte dich!“
Irene zog ihn am Ärmel
und schüttelte empört ihren schön frisierten Kopf.
–
„Ja,
außerdem würde ich gerne von allen
hier anwesenden Frauen,
die Brüste,
und auch ihre Muschis sehen
und befühlen wollen.
„Olala,
da kann ich dir
aber schonmal meine Titten im voraus zeigen.“
Damit zog Mechthild ihre Bluse mit
beiden Händen hoch
und zeigte allen ihren vollendet schönen
vollen nackten Busen.
Das schien eine Initialzündung ausgelöst zu haben,
denn Emil,
Conrad und auch Mathilda,
machten sich daran,
einige ihrer Kleidungsstücke zu lüften
und sich teils Hemden,
teils Hosen,
teils anderes,
zu entledigen.
„Oh,
Mathilda,
du trägst Strapse?
Madó,
nimm dir bitte ein Beispiel daran
und wähle nicht immer deine ewigen Strumpfhosen.“
Madó fuhr entrüstet aus ihrem Sessel hoch,
zog ihren engen Lacklederrock hoch
und zeigte außer den schwarzen halterlosen
Nylonstrümpfen keinen Slip.
„Und wie findest du das?“ fuhr
sie Emil an.
„Entschuldige Madó,
ich bin gerade erotisierend sprachlos.
Laß bitte den Rock hochgezogen,
oder ziehe ihn gleich aus,
ja?
Tu mir den Gefallen.“
Als Madó ihren Rock tatsächlich auszog,
hatten Mathilda
und Mechthild sich bereits völlig nackt ausgezogen
und begannen auf dem dicken Teppich
sich herumzuwälzen
und mit ihren Armen Irene,
Emil und Conrad eingeladen und aufgefordert,
es ihnen gleichzutun und sich dazuzugesellen.
Innerhalb weniger Augenblicke war es auch geschehen,
und nur Irene saß unschlüssig in
ihrem Sessel,
beleckte nachdenklich mit ihrer Zunge ihre Oberlippe
und sagte: „Kinder,
bin ich nicht etwas zu dick geworden?
Und meine Titten,
so groß wie die geworden sind,
hängen ganz fürchterlich.
Ich schäme mich so.“
–
„Ach was,
Irene,
das törnt mich gerade besonders an!“
Emil ging damit auf Irene zu,
hob sie leicht aus dem Sessel
und half ihr aus ihren Kleidern.
Es kam tatsächlich eine sehr üppige
Frauenfigur zum Vorschein,
aber für Liebhaber solcher Rubensmodelle,
wohl ein Genuß.
Emil törnte Irenes nackte Figur furchtbar an
und er griff auch schon mit
seiner Rechten in ihren Schritt
und mit seiner Linken nach hinten
in ihr voluminöses Gesäß.
„Einen Prachtarsch hast du,
Irene!“
Und siehe,
keiner von den übrigen schauten auf Emil
und Irene
–;
Mathilde
und Mechthild leckten wie auf Bestellung
ihre Muschis,
und Madó,
die sich wieder in ihrem Sessel
gesetzt hatte spreizte weit ihre Beine
um Conrads Leckkünste entgegen zu nehmen.
Das hielt Irene nicht zurück sich
vor Emil niederzuknien
und sein versteiftes Glied in ihren
Mund aufzunehmen.
Dabei griff sie kräftig in seine
darunter hängenden Weichteile.
Doch schon nach kurzer Zeit wollten Mathilde
und Mechthild Abwechslung,
und so nahmen sie sich Madó vor
und bearbeiteten sie gemeinsam nach allen
weiblichen Erotikkünsten.
Da blieben momentan nur Emil
und Conrad übrig,
die Irene gleichzeitig
–
von vorn und von hinten
–
befriedigten.
–
Und wie
das so unter guten Freunden in
Champagnerlaune zugeht,
dauerte
die Orgie bis in
die frühen Morgenstunden
–;
und wenn sie nicht befriedigt sind,
dann sind sie es noch immer nicht.