Sehen
Das Loch in der Wand
Na gut, ich gestehe, daß ich heimlich meine Stiefmutter durch ein Loch in der Wand, beobachtet habe. Ich gebe zu, daß dies meine Stiefmutter nicht gerngehabt hätte, aber letztendlich ist ja doch alles anders gekommen. Ich muß zuvor noch erwähnen, daß ich schon seit 2 Jahren nicht mehr in meinem Elternhaus wohne, sondern eine eigene Wohnung in der Stadt habe. Von meinem Vater aus, durfte ich wie immer es mir paßte, zu Besuch kommen – in mein altes Kinderzimmer. Dieses Zimmer grenzt an das Schlafzimmer meiner verstorbenen Mutter, die seit 4 Jahren tot ist, und Vater hat dieses Zimmer seiner neuen Frau als Schlafgemach eingeräumt. Die beiden schlafen, wie auch schon meine Mutter und mein Vater damals – in getrennten Schlafräumen. Das Schlafgemach meines Vaters liegt auf dem Flur gleich gegenüber. Für unsere Bediensteten ist dieser Umstand ganz normal. Vater arbeitet bis spät in der Nacht – er ist Schriftsteller, und möchte des nachts seine unbedingte Ruhe. Das Loch in der Wand habe ich schon als Kind entdeckt. Es war nur ein ganz kleines, das ich aber mit einem Messer vergrößert habe, daß man den Nebenraum gut beobachten kann. Meine Mutter habe ich nur hin und wieder mal beobachtet, habe aber kein sonderliches Interesse dabei empfunden. Mir ist nur aufgefallen, daß Mutter nicht selten spätabends zu Vater ins Schlafgemach ging, und nach einiger Zeit wieder zurückkam. Doch dann kam Mutters Tod und schon nach etwas über einem Jahr kam meine Stiefmutter ins Haus. Das ist eine sehr attraktive Frau von 36 Jahren, 10 Jahre jünger als meine Mutter und ich fand sie gleich zu Anfang schon wunderschön. Wie sie nur meinen Vater heiraten konnte… Jedenfalls machte ich mir, wann immer ich in meinem Elternhaus zu Gast war, das Loch in der Wand zunutze, nahm das große Bild von der Wand hinter der das Loch ist, und beobachtete. Anfangs war ich verwirrt, denn es dauerte mir all zu lange bis meine Stiefmutter sich endlich zum Schlafengehen entkleidete. Doch meine Ungeduld wurde dann doch befriedigt. Dieser Striptease, den sie da eigens für mich zu inszenieren schien, war atemberaubend. Was sie alles unter ihren Kleidern trug. Unterkleid, Korsett (bei dem sie ihre Zofe hinzuzog die ihr die Schnüre von hinten öffnete) und all die anderen Sachen, die ich hier gar nicht benennen kann… Es war unglaublich. Vor allem die Spannung die dabei entstand. Und dann endlich – stand sie gänzlich nackt da! Aber nicht daß sie ihr Nachtgewand sofort anlegte, nein, sie betrachtete ihren Körper vor dem großen Spiegel und spielte mit ihrem Körper! Sie streichelte ihre Brüste, und fuhr sich mit den Fingern ihrer rechten Hand zwischen ihre Beine und beroch sie danach. Dann holte sie unter dem Bett ihren Nachttopf hervor, machte ihr plätscherndes Geschäft und schellte der Zofe ihn zu leeren. Die kam dann auch, tat es und es schien sie nicht zu stören, ihre Herrin nackt zu sehen. Eines Tages, als ich wieder einmal meine Beobachtungen anstellte, schritt meine Stiefmutter plötzlich schnurstracks auf das Loch zu, bückte sich herunter und drohte mir lächelnd mit dem Finger, wobei sie sagte: „Du Schlingel, komm mal rüber zu mir, ich habe mit dir zu reden!“ Was blieb mir übrig, und so stand ich vor ihr, in der Phase wo sie noch Strümpfe und Korsett anhatte. „Schnür mich bitte auf.“, bat sie, und ich tat wie mir befohlen. Und als sie wieder nackt dastand, zog sie mich auf ihr Bett und es begann das, was sie mit „Ich habe mit dir zu reden“ gemeint hatte. Natürlich war es kein Reden, nein, es waren Taten, Tätlichkeiten hocherotischer Natur. Mehr möchte ich nicht sagen. Auch wie es in der folgenden Zeit damit weiterging. Auch darüber möchte ich schweigen. Wie heißt es so schön? „Ein Gentlemen schweigt – und genießt.“