Sehen
Das Sofa - Beim Polsterer
Von einem Dschinn verwandelt —
aus einer Frau wurde ein Sofa.
Und so stehe ich jetzt
in einem Bordell
und erlebe die unterschiedlichsten Abenteuer.
Letzte Nacht fand eine wilde Party statt,
infolgedessen ich fast kaputtgegangen wäre.
Die Puffmutter Gisela fluchte,
begutachtete den Schaden
und entschied:
Ich muss zum Polsterer.
Heute kommen zwei Männer
und tragen mich aus dem Bordell heraus.
Zum ersten Mal seit langer Zeit
sehe ich die Straße,
spüre die frische Luft
und das Tageslicht.
Es fühlt sich merkwürdig erfreulich
und gleichzeitig sehr traurig an.
Auf einem klapprigen Lastwagen
werde ich in die Werkstatt des Polsterers gefahren.
Der ältere Meister —
ca. 50 Jahre alt,
kräftig,
aber wortkarg —
und sein junger, hübscher Geselle,
ich schätze mal so 22 Jahre alt,
schlank und scheu,
empfangen mich.
Der Meister untersucht mich sehr gründlich.
Er klopft mein Polster ab,
greift in mein Inneres,
zieht an meinen Sprungfedern,
und ich spüre jede Berührung extrem intensiv.
Oh ja — fremde Männerhände an meinem Körper.
Während der Meister arbeitet,
schickt er den Gesellen wieder weg.
Doch als der Meister sagt,
er gehe Mittag essen
und komme später wieder,
nähert sich mir der junge Geselle.
Er nutzt die Gelegenheit.
Er setzt sich auf mich,
streichelt mich
und wird davon zunehmend erregt.
Er legt sich auf mich drauf,
öffnet die Hose
und beginnt, sich selbst zu streicheln.
Ich merke, wie sein Schwanz hart wird
und er langsam beginnt,
ihn zu reiben
und die Eichel zu liebkosen.
Mit der anderen Hand —
oho —
beginnt er,
mit dem Finger seinen Anus zu erkunden.
Doch plötzlich kommt der Meister zurück.
Früher vom Essen als erwartet.
Aber statt wütend zu werden,
grinst er
und tritt an mich heran.
Er schaut auf den Gesellen,
ergreift dessen Schwanz mit der einen Hand,
mit der anderen nimmt er seinen Kopf
und fängt an zu küssen.
Ich merke, dass der Geselle antwortet.
Vielleicht ist es nicht das erste Mal,
dass die beiden es miteinander treiben.
Der Meister dreht den jungen Mann auf alle Viere,
öffnet seinen Hosenstall,
und heraus kommt eine große, steife Latte.
Er spuckt auf den Arsch des Jungen
und beginnt,
ihn von hinten zu penetrieren.
Ich merke, wie der Junge stöhnt.
Oh, es ist eine rohe, schwule Szene
zwischen Meister und Geselle,
direkt auf mir.
Der Meister dominant,
der Geselle hingebungsvoll.
Viel Stöhnen, Schweiß
und harte Bewegung.
Ich bin geschockt, erregt
und fasziniert
von diesem unerwarteten Augenblick.
Am Ende ist meine Reparatur fertig,
und ich werde zurück ins Bordell gebracht.
Geflickt — aber mit neuen Bildern im Kopf.