Sehen
Das Sofa - mit der Peitsche in der Hand
Ich bin ein Möbelstück und war einmal ein Mensch. Von einem Geist namens Rami in ein Sofa verwandelt, stehe ich jetzt in verschiedenen Etablissements und beobachte die Menschen bei ihren alltäglichen Angelegenheiten, sowohl intimer wie auch beruflicher Natur. Und jetzt hier im Grunewald ist mal wieder der Hausherr, Herr Bohle, mit dem Klavierlehrer Karl aufs Äußerste intim unterwegs. Beide liegen auf mir und er perforiert dem Klavierlehrer Karl den schönen strammen Hintern. Karl genießt es, auch wenn er öfter mal mit der Tochter des Hauses rummacht oder mit dem Gatten von Herrn Bohle, so hat er doch eine äußerst bisexuelle Ader, wie ich glaube, die ganze Familie. Wobei ich mir bei Mutter und Tochter noch nicht ganz sicher bin. Karl genießt es also, den Schwanz von Herrn Bohle in sich zu haben. Ich höre ihn stöhnen und ich selbst wäre davon auch etwas erregt. Da geht plötzlich die Tür auf und Frau Bohle steht da. Auch wenn alle zu dritt es schon getrieben haben, so ist es doch etwas anderes, wenn die Hausherrin die beiden überrascht. Ich frage mich, wird es jetzt eine Eifersuchtsszene geben? Und dann erinnere ich mich, der Hausherr hat ja auch schon mal Karl und Frau Bohle miteinander erwischt. Aber Frau Bohle nutzt die Situation so ähnlich wie Herr Bohle. Sie drückt ihre eigenen Fantasien durch und plötzlich hat sie eine Peitsche in der Hand, knallt damit in der Luft und fordert beide auf, ihre Sklaven zu sein. Sie verlangt zuzusehen und Anweisungen zu geben, wer wem etwas Gutes tut. Und dann verlangt sie von Karl, dass er dem Ehemann den Anus ausleckt. Herr Bohle protestiert, aber der Knall der Peitsche lässt ihn verstummen. So sehe ich zum ersten Mal, wie Herr Bohle seinen Hintern in die Höhe reckt und Karl sich hinter ihn kniet und seine Zunge ins Arschloch züngelt. Nun, wer so etwas erlebt hat, weiß, dass der Hintern eine äußerst erogene Zone ist. Und kurze Zeit später genießt es Herr Bohle, wie ihm der Arsch ausgeleckt wird. Und wer einmal weiß, wie es ist, wenn der Arsch ausgeleckt wird, der weiß, dass man kurze Zeit später auch bereit ist, dort penetriert zu werden. Und so ist es. Frau Bohle nimmt das Ende der Peitsche, die wie ein Dildo aussieht, und bohrt ihn prüfend in den Anus ihres Gatten. Dann fordert sie Karl auf, den Herrn Gemahl von hinten einmal kräftig durchzuvögeln. Karl grinst Frau Bohle an, steckt den Schwanz hinein. Sie grapscht an den Hintern, den auch sie äußerst attraktiv findet, und gibt Karl einen tiefen Zungenkuss, während sie mit der Hand an Karls Hintern die Geschwindigkeit vorgibt, mit der er den eigenen Gatten zu vögeln hat. Ein wunderbares Schauspiel.