Sehen

Die Kleine mit dem Piercing

Charles Haiku

Die kleine Wohnung war stickig,
der Ventilator surrte nutzlos in der Ecke.
Auf der abgewetzten Couch
lag ein rotes Samtkissen,
zerknautscht.
Sie, Mia, 25,
mit kurzen schwarzen Haaren
und einem Piercing in der Unterlippe,
saß breitbeinig da.
Ihre Haut glänzte,
Schweißperlen liefen ihren Hals runter.
Ihre Fotze war schon feucht,
als ich,
kniend auf dem fleckigen Teppich,
meinen Finger reinschob.
„Härter“,
sagte sie,
Stimme rau.
Okay, kann sie haben.
Zimperlich war ich noch nie.
Aber das fordernde von ihr,
hatte schon etwas geiles.
Etwas, was ich schon lange vermisst hatte.
Ich drückte fester,
spürte das weiche Fleisch nachgeben.
Mein Daumen rieb ihren Kitzler,
kreisend,
bis sie zappelte,
ihre Schenkel zitterten.
Ich zog sie hoch,
drehte sie um.
Ihr Arsch,
rund und glatt,
ragte raus,
ein Muttermal auf der rechten Backe.
„Fick mir meinen Arsch durch“,
murmelte sie.
Ich spuckte auf meine Eichel,
rieb sie an ihrem Loch.
Es war eng,
aber nass genug.
Mit einem Schmatzen glitt ich rein,
Zentimeter für Zentimeter.
Mia keuchte,
presste zurück,
ihre Hände krallten ins Polster.
Meine Stöße wurden schneller,
hart.
Ihr Stöhnen hallte,
synchron zu jedem Einschlag,
das Bettgestell knarrte.
„Tief“,
bettelte sie.
Ich griff ihre Hüften,
zog sie ran.
Ihr Inneres pulsierte,
massierte meinen Schwanz.
Schweiß tropfte,
mischte sich mit ihrem Saft,
ein feuchter Fleck wuchs auf dem Laken.
Plötzlich zog sie sich zusammen,
ein Krampf um meinen Schaft.
„Komm“,
flüsterte ich.
Sie explodierte,
schrie leise,
ihr Körper bebte.
Ihr analaer Orgasmus schüttelte sie,
ganz aus der Tiefe kommend
und unerbittlich.
Als wenn das Universum zu brennen beginnt.
und ihre Rosette begann mich zuckend mich melkend.
Ich hielt nicht mehr aus,
pumpte mein Sperma rein,
heiß und voll.
Mia sackte zusammen,
atemlos,
ihre Haare klebten an der Stirn.
„Nochmal“,
sagte sie grinsend.
Ich lachte,
zog sie nah,
ihre Lippen schmeckten nach Salz.

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