Sehen

Die Legende von Tarzan geht weiter…

Ferdinand Freiherr von der Ferne

Tarzan ist in die Jahre gekommen.

Er war stets ein Ausbund männlicher Kraft
und Vitalität.

Doch mit seinen 64 Jahren,
ist so einiges nicht mehr wie früher.

Natürlich,
länger als bei den meisten Männern,
war es ihm gegeben,
den starken und vitalen Mann zu verkörpern
–,
jedoch nagt irgendwann bei jedem Menschen
der Zahn
der Zeit
–;
und an manchem mehr,
an manchem weniger.

Während seine Muskelkraft noch beträchlich ist,
hat die Kraft seiner Lenden erheblich nachgelassen.

Das bekam irgendwann auch Jane zu spüren,
die weiterhin eine vitale Frau von
immerhin 54 Jahren ist,
und
die
das Liebesleben nicht nur besonders schätzt,
sondern
als eine
der wichtigsten Säulen in ihrer Partnerschaft
zu Tarzan ansieht.

Schon eine längere Zeit bemerkte sie,
dass Tarzan bei ihren gemeinsamen Liebesspielen,
die sie nahezu täglich
und seit jeher betreiben,
nicht mehr so enthusiastisch,
nicht mehr so leidenschaftlich dabei vorgeht.

Immer wieder muß sie derart nachhelfen

mit ihren schönen Lippen,
mit ihrem offenen Mund,
mit ihren Händen
und ihrem noch immer schönen Körper
–,
daß Tarzan den Rest des Liebesspiels
unbehindert weiterspielen kann.

Vor allem ohne
daß es ihn in seiner Männlichkeit
und Mannesehre herabwürdigt.

Jane hatte zuweilen schon darüber nachgedacht,
ob sie sich nicht mal einen
der Männer
die hier im Dschungel aufgewachsen sind,
als eine Art erotische Zwischenmahlzeit gönnen sollte.

Denn schöne Augen machten ihr diese
schwarzen starken Männer von jeher.

Was sie jedoch nicht ahnte,
war,
daß auch Tarzan hin
und wieder darüber nachsann,
ob er sich nicht mal hin
und wieder mit einer
der schönen schwarzen jungen Frauen aus
dem naheliegenden Dorf beköstigen sollte.

Er dachte,
das könnte ihn doch in seiner
alltäglichen Liebesspiel-Not,
seinem nachlassendem Stehvermögen aufhelfen
–,
ja womöglich wieder in Form bringen.

Und so begab es sich,
daß Tarzan
und Jane ausgerechnet am selben Tag
ihre abtrünnigen Gedanken in
die Tat umsetzten.

Denn sie fanden sich,
unabhängig und unbemerkt voneinander im Nachbardorf ein,
in dem es eine abgedunkelte Hütte gab,
die der Dorfvorsteher

ein gerissener Stratege
–,
für solche Vorhaben,
mit besonderem Bedacht (eben nicht für umsonst)
–,
in Vorbereitung hielt.

Und sowohl mit Tarzan,
als auch mit Jane

die ihm beide,
ohne es voneinander zu wissen

ihre erotischen Wünsche auf Vertrauen eingeflüstert hatten,
vereinbarte er einen Deal.

Er nannte ihnen Ort und Stunde,
in
der sie sich für diesen Zweck
einfinden sollten,
um ihren alternativen Gelüsten zu frönen.

Ihr würden in besagter Hütte

die bis zur gänzlichen Schwärze abgedunkelt sei
–,
jeweils einen jungen starken Mann,
und eine junge stattlich Frau beigestellt,
mit denen sie sich vergnügen können.

Das lief dann darauf hinaus,
daß Tarzan
und Jane mit einer zusätzlichen Frau
und einem zusätzlichen Mann in
der Hütte aufeinandertrafen
und zu viert,
im Stockdunklen,
eine erotische Orgie der Extraklasse feierten.

Doch oje,
sowohl Tarzan,
als auch Jane,
bemerken im Eifer ihrer gemeinsamen Tätlichkeiten,
daß ihnen eine dieser drei Personen
verdammt vertraut vorkommt.

Und siehe da,
Jane spürt
und riecht ihren Tarzan jetzt so eindeutig,
daß sie sich ihn jetzt allein vornimmt,
und
die beiden anderen sich allein
und sich selbst überläßt
–;
und Tarzan,
sich absolut sicher,
daß es seine Jane ist,
legt sich jetzt voll ins Zeug,
und auch er läßt nur noch
Jane an sich heran.

Erfreulicherweise ist seit dieser Entdeckung,
sein geschlechtliches Stehvermögen nonstop
die ganze Zeit über aufrecht
und erhalten

bis zu den Höhepunkten,
die

ja,
sagenhaft nicht?


beide gleichzeitig erreichen.

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