Sehen
Die Phantasie macht Sprünge
Ihr glaubt es nicht?
Doch,
ich habe unter ihrem Rock gelebt.
Eine lange Zeit.
Ich habe mich meist außen an
ihrem Schlüpfersaum festgehalten.
Oder am Stoff ihres Rockes.
Habe ihre Düfte eingeatmet,
die haben mich scharf gemacht,
ja.
Sie trug immer diese weißen Schlüpfer,
und manchmal,
wenn sie einen wechselte,
und ihren Rock dabei anbehielt,
an den ich mich schaukelnd festhielt,
es war schon irre
–;
ich meine ich sah dann etwas,
was sich sonst nicht so oft sah.
Ihre Muschi,
die mal trocken und mal feucht war,
je nachdem.
Jedesmal wenn sie mußte,
sah ich genau hin.
Da ging der Rock hoch,
der Schlüpfer runter und ja,
was soll ich sagen,
es ging ab.
Da erging es mir auf einer
Art verschärft,
ich fand es jedesmal zum Staunen!
Sowas von einer Frau.
Und dann,
wenn sie fertig war,
sich erhob,
den Schlüpfer wieder hochzog… nicht zu sagen!
Aber ich habe auch eine lange
Zeit in ihrem BH gelebt.
Sie hat ja diesen großen weichen Busen.
Gut war nur,
daß sie nicht so einen engen
BH trug.
Alles war ziemlich locker,
so
daß ich genau zwischen ihren Titten
Platz hatte,
mich wohlig-warm wohlfühlte
und ab
und zu rausschaute in
die Welt.
Titten riechen ja so gut,
müßt ihr wissen.
Und der Büstenhalterstoff,
der nimmt schnell den Naturduft des
Busens an,
so daß alles Eins wird
–,
und so habe ich mich auch gefühlt.
Eins,
mit Titten und Büstenhalter,
ja doch!
Weiß war der fast immer,
und mit spitzenmäßiger Spitze,
klar.
Aber dann,
als ich in ihrem Schlüpfer lebte,
das war das Beste von allem.
Was ich da alles erlebt habe,
das glaubt mir keiner.
Ich habe mich meistens von innen
am oberen Rand des Schlüpferbündchens festgehalten
und oben rausgeschaut.
Ich mochte es,
wenn sie morgens nur mit Schlüpfer
und BH durch
die Wohnung ging.
Sich fertig machte,
wie es die Frauen immer so sagen.
Fertig machen.
So ein Quatsch?
Nein,
echt jetzt,
das ist schon in Ordnung.
Wenn man das alles so verfolgt,
so die Gesamt-Toilette.
Vom Zähneputzen,
über duschen,
bis zum fertigen Outfit.
Was da alles zwischen passiert.
Du meine Güte.
Sie kommt nackt aus der Dusche,
trocknet sich ab.
Sucht sich dann Unterwäsche aus,
probiert dies,
probiert das.
Weiße oder schwarze.
Strümpfe oder Strumpfhose.
Ach,
es gibt so vieles was da
alles läuft.
Bei den Anproben.
Die Nummern vor dem Spiegel.
Ich seh mich dann immer,
wenn ich schon in ihrem BH sitze
und rausschaue.
Mich kann sie ja nicht sehen.
Und was sie alles dazwischen noch anstellt.
Ihre Titten aus dem BH raus
und in
die Hände genommen.
Ich wäre fast rausgefallen.
Was soll das?
–,
dachte ich.
Neulich war ich ne zeitlang in
ihrer hautfarbenen Strumpfhose.
Ich fand es deshalb so scharf,
weil sie darunter keinen Schlüpfer trug.
Ja echt.
Nur
die durchsichtige Strumpfhose
und
der Rock drüber.
Wow,
das fand ich dann doch echt mutig.
So bin ich dann mit ihr
ins Büro.
Hat die Nerven,
dachte ich.
Aber ich hab es mir in
ihren Schamhaaren bequem gemacht.
Hm,
welch ein Duft.
So richtig nach frischgewaschener Muschi roch es
–,
die ganze Zeit.
Außer dann,
als sie mal mußte
und sich nicht abgeputzt hat.
Warum auch immer.
Da war dann noch ein strengerer
Geruch mit bei.
War aber nicht so schlimm.
Das nächste Mal will ich wieder
in ihren Büstenhalter.
Sie hat nämlich neuerdings immer großes,
offenes Dekolleté.
Da seh ich was von der Welt.