Sehen
erster Kuss im Park
Im Park stand sie da,
diese kleine, freche Person
mit dem knappen Rock,
der kaum ihren Arsch bedeckte,
und einem Blick, der sagte:
„Komm her, wenn du dich traust.“
Der Bus spuckte gerade seine Ladung aus,
Menschen hasteten vorbei,
keiner drehte sich um,
keiner ahnte, was gleich passieren würde.
Perfekt.
Ich packte sie an der Taille,
zog sie hinter die erste Reihe Büsche,
wo das Laub schon feucht war vom letzten Regen
und der Geruch nach Erde und Vergänglichkeit in der Luft hing.
Sie kicherte leise,
dieses typische Kichern,
das einem direkt in die Hose fährt.
Ich drückte sie gegen einen Baumstamm,
rau und kalt an ihrem Rücken,
und küsste sie endlich.
Nicht zart, nicht romantisch –
nein, richtig, mit Zunge, mit Zähnen,
als wollte ich sie verschlingen.
Ihre Lippen schmeckten nach billigem Lipgloss
und nach dem Versprechen auf mehr.
Viel mehr.
Während der Bus wieder anfuhr
und die Leute weiterhin blind an uns vorbeihasteten,
schob ich meine Hand unter ihren Rock.
Kein Höschen.
Natürlich nicht.
Diese Sorte trägt nie welche,
wenn sie weiß, dass es hart zur Sache geht.
Meine Finger glitten sofort zwischen ihre Schenkel,
fanden sie schon feucht, bereit,
als hätte sie den ganzen Tag nur darauf gewartet,
dass irgendein Fremder sie im Park nimmt.
Sie stöhnte in meinen Mund hinein,
leise genug, dass nur ich es hörte,
laut genug, dass mein Schwanz sofort steinhart wurde.
Ich drang mit zwei Fingern in sie ein,
schnell, ohne Vorwarnung.
Sie keuchte, krallte sich an meinem Hemd fest,
ihre Hüften zuckten mir entgegen.
Der Baum knackte leise unter ihrem Gewicht,
als ich sie hochhob,
ihre Beine um meine Taille schlang.
Ihr Rock rutschte hoch, entblößte alles,
und ich spürte ihre nackte Hitze an meinem Hosenschlitz.
Mit der freien Hand öffnete ich meine Jeans,
zog ihn raus, prall, tropfend vor Geilheit.
„Hier?“, flüsterte sie,
aber ihre Augen sagten etwas anderes.
Sie wollte es genau hier, genau jetzt,
mitten im Park,
wo jederzeit jemand vorbeikommen konnte.
Ich antwortete nicht mit Worten.
Ich stieß zu.
Hart. Tief. Bis zum Anschlag.
Sie schrie auf, kurz, unterdrückt,
dann biss sie sich auf die Lippe,
während ich sie fickte wie ein Tier.
Der Baum, der Bus, die Leute –
alles verschwamm.
Es gab nur noch ihren engen, nassen Körper,
der sich um mich krampfte,
meine Stöße, ihr Stöhnen,
das immer lauter wurde,
obwohl sie versuchte, es zu unterdrücken.
Ich spürte, wie sie kam,
ihre Muschi zog sich zusammen, melkte mich,
und ich konnte nicht mehr.
Mit einem letzten, brutalen Stoß
pumpte ich alles in sie rein, tief hinein,
bis nichts mehr übrig war.
Sie zitterte, hing an mir wie eine Puppe,
und als ich sie abstellte,
rutschte mein Sperma schon an ihren Schenkeln herunter.
Der Bus war längst weg.
Die Leute auch.
Nur wir standen da,
schwer atmend, verschwitzt, zufrieden.
Sie zog ihren Rock glatt, grinste schief.
„War nett“, sagte sie
und verschwand zwischen den Bäumen.
Ich blieb zurück,
zog den Reißverschluss hoch
und dachte:
Manchmal ist der Park eben doch besser als jedes Bett.
Und die Moral?
Die bleibt zu Hause.
Zusammen mit der Unterhose.