Sehen
Meine Geliebte
Meine Geliebte ist eine sehr schöne Frau.
Jung und schlank, ihr Körper hat ausgesuchte Formen.
Natürlich sind auch ihr Geist und ihre Seele perfekt,
eine Frau zum Lieben und zum Geliebt werden.
Ich träume von ihr, Tag und Nacht
Und alle Einzelheiten erscheinen vor meinen Augen:
Ihr lüsterner Mund und ihre rastlose Zunge,
ihre schwarzen Haare, ihre vollen, aufrechten Brüste.
Ich stelle mir vor, was ihre Hände tun werden,
wenn wir uns eines Tages gegenüber stehen
und überlege, wo ihre langen Beine enden,
natürlich an ihrem Hintern, diesem Blickfang.
Meine Geliebte ist so schön und so perfekt,
dass ich mich frage, ob es sie wirklich gibt
oder ob sie nur in meiner lebhaften Phantasie existiert,
aber auch das wäre ein himmlisches Geschenk.
Ihr Gesicht
Ihr Gesicht, der Spiegel ihrer Seele,
ist ausdrucksstark und variantenreich.
Mal sehe ich ein kleines, junges Mädchen,
noch voller Unschuld, die sie nicht mehr hat.
Mal reife Frau mit Jahren der Erfahrung,
die alles weiß und alles kennt im Leben,
an allem zweifelt, viel durchschaut
und keinen Rat braucht, keine Unterstützung.
Dann wieder ganz das unbedarfte Wesen,
um Hilfe heischend bei dem kleinsten Anlass,
sich dankbar ganz darauf verlassend,
was irgend jemand sagt und für sie tut.
Doch dies Gesicht wird wunderbar verändert,
wenn sie mich anschaut, um mich zu verführen,
lasziv, erotisch, tausend Lüste weckend,
dann kann kein Mann ihr jemals widerstehen.
Ihre Haare
Natürlich fällt als erstes ihr Haupthaar auf,
ein Blickfang, die Krone ihres schönen Kopfes.
Schwarz und schulterlang mit seidigem Glanz
gibt es berechtigten Anlaß, sehr stolz zu sein.
Das nächste wäre dann der Bewuchs der Achselhöhlen.
Er ist kaum sichtbar, weil es gerade die Mode ist,
gekürzt, abrasiert bis auf einen schwärzlichen Schimmer,
optisch eine Wüste, hygienisch vielleicht akzeptabel.
Schließlich die Haare, die man meist nicht sieht,
der Flaum im unteren Teil des Körpers.
Auch hier ist alles denkbar, von kahler Sahara,
über gestylte Muster, bis hin zu einem üppig wuchernden Busch.
Noch schützt ein dunkler, dichter Urwald
Den Eingang zum Paradies meiner Freundin
und erregt mich, wenn mein Gesicht sich darin vergräbt.
Ich hoffe, der Wald wird nicht durch die Wüste ersetzt.
Ihr Mund
Ihr Mund war in der Tat groß
und rund, mit vollen Lippen,
hinter aggressivem Rot, makellose Zähne,
dazwischen eine neugierige Zunge.
Sie nutze ihn, wie jeder Mensch,
zum Essen, zum Trinken, zum Kotzen,
zum Reden, zum Singen, zum Atmen
selten zum Schweigen, also fast immer.
Am liebsten aber, sie gab es gerne zu,
zum Küssen, zum Lecken, zum Saugen,
und das nicht nur auf harmlosem Terrain,
sondern dort, wo es besonders schön war,
um das eine Ding zu umschließen,
das ihr stets die größten Freuden bot
und das sie, zu ihrem Leidwesen,
immer aufs neue erobern musste.
Ihre Zunge
Meistens blieb die Zunge da, wo sie hingehörte.
In dem roten Käfig hinter den weißen Gittern.
Sie tat, was sie tun musste, half beim Essen,
war wichtig beim Schmecken und Sprechen.
Manchmal kam sie aber auch heraus,
züngelte, tastete die Lippen ab,
leckte etwas Süßes auf, erschrak bei Bitterem,
dann zog sie sich wieder zurück und wartete.
Manchmal bekam sie auch Besuch.
Dann drang eine Gefährtin in ihr Haus
Und beide kämpften um den engen Platz
Oder liebten sich, wer weiß das schon.
Es konnte auch geschehen, leider nur sehr selten,
das sie auf große Entdeckungsreise ging.
Sie erforschte dann die intimste aller Welten
und arbeitete dort tapfer und unermüdlich.
Ihre Augen
Wir liegen nebeneinander in dem breiten Bett.
Ich betrachte das Gesicht meiner Geliebten mit großem Interesse.
Es bereitet mir Vergnügen, in ihren Augen zu lesen
Und zu raten, was sie wohl in diesen Momenten denkt.
Sie hat schöne, ausdrucksstarke Augen, meine Geliebte.
Sie sind nicht ganz ebenmäßig, das eine ist etwas größer
und steht auch etwas schräger, aber genau das
bringt den Reiz ihres Gesichtes zur Perfektion.
Die Augenbrauen sind ausgeprägt, doch nicht zu dicht.
Die tiefen Augenhöhlen spenden einen immerwährenden Schatten,
das Weiß ihres Augapfels ist am Rand von roten Äderchen durchsetzt
und ihre Iris zeigt das geheimnisvolle, dunkle Braun ihrer Rasse.
Mein Blick ruht dann für lange, schöne Minuten
In ihren nachtschwarzen Pupillen, die auch mich fixieren
Und in denen ich mich spiegele und die Welt um mich
Und in denen ich all das Glück erkenne, das eine Frau verbreitet.
Ihre Haut
Wer weiß, ob ich mich in sie verliebt hätte,
wenn da nicht diese braune Haut gewesen wäre.
Dieses exotische, sanfte Rehbraun und dazu noch,
ein Gesprenkel von Sommersprossen um die Nase herum.
Ich fühle mich stets aufs Neue erregt,
wenn ich eine Frau mit dunkler Haut sehe.
Von leichtem Kaffeebraun bis tiefem Schwarz,
ist mir die Haut fast wichtiger als die Form des Körpers.
Wenn eine grazile dunkle Frau daher schreitet,
mit wiegendem Gang und einschmeichelnden Bewegungen,
fange ich unweigerlich an, von Liebe zu träumen,
denn allein diese Haut versetzt mich in Lüsternheit.
Dunkelhäutige Frauen haben das gewisse Etwas,
das den bleichen, blonden Nymphen fehlt.
Sie nehmen auf voller Lust und geben voller Lust
und allein ihre Nähe macht mich verrückt und süchtig.
Ihre Hände
Wenn ich das erste Mal ihr gegenüber stehe,
werden ihre Hände mich sanft an sie drücken.
Sie wird mich züchtig auf beide Wangen küssen
und mir sagen, ich sei ihr sehr willkommen.
Wenn ich beim zweiten Male neben ihr sitze,
werden ihre Hände Messer und Gabel halten.
Während die eine ein Glas mit Wein zum Munde führt,
wird sich die andere sanft auf meinen Schenkel legen.
Wenn ich beim dritten Male auf ihr liege,
werden ihre Hände mich zärtlich streicheln,
meinen Körper erforschen, die Zonen des Glücks finden
und mich fest halten, als sei es für die Ewigkeit.
Wenn ich zum vierten, letzten Male bei ihr bin,
werden ihre Hände damit beschäftigt sein,
die Tränen aus verweinten Augen zu entfernen
und sie wird schluchzen, es sei so schön gewesen.
Ihre Brüste
Sie ist noch jung und daher ist es logisch,
dass ihre Brüste fest und stramm sich zeigen,
zwei volle Äpfel idealer Größe, ein gutes Mittel
zwischen kleinen Nüssen und zu üppigen Kürbissen.
Sie weiß sehr gut, sie aller Welt zu zeigen.
Gehüllt in zarten Stoff, bedeckt von ausgesuchter Kleidung,
die nichts enthüllt, doch all die Schönheit ahnen lässt,
die sich nur dem zeigt, dem nichts verborgen bleiben soll.
Wenn sie ganz kess an einem Strand posiert,
die Blicke aller echten Männer auf sich zieht,
genauso wie die, der neidisch schielenden Frauen,
läuft sie zur Hochform auf, ist einfach nicht zu toppen.
Am schönsten sind die Brüste ohne Frage,
wenn der sie sieht, den sie erkoren hat,
ganz ohne Körbchen, Stoff und Träger
in edler Nacktheit, schönstem Ebenmaß.
Ihre Beine
Mit ihren langen, wohlgeformten Beinen,
zieht sie die Männerblicke magisch an.
Sie schielen zu den Knöcheln, Waden, Schenkeln,
um auf dem runden, festen Hintern zu verweilen.
Mit diesen festen, ausgeprägten Beinen,
stapft sie entschlossen durch die Welt,
tanzt ausgelassen, voller wildem Eifer,
streunt sehnsuchtsvoll durch warme, schwüle Nächte.
Mit diesen sex- und lustbereiten Beinen
Fängt sie die Männer, einer Fliegenfalle gleich,
wenn sie auf schweiss- und lustzerwühltem Laken,
sie von sich streckt und voll Verlangen spreizt.
Die Frau mit diesen wunderbaren Beinen
wird keineswegs von mir verdammt,
sie zeigt nur das, was von Natur gegeben,
ihr hilfreich ist, im Kampf ums Überleben.
Ihr Hintern
Man kann es nicht übersehen,
sie hat einen ausladenden Hintern,
ein schönes, festes, rundes Objekt
der Begierde und des Staunens.
Wenn sie durch die Straßen geht,
Schritt für Schritt, mit wackelnden Hüften,
bewegen sich ihr Pobacken synchron,
in perfekter, bebender Harmonie.
Selbst wenn sie nur da steht,
sich nicht bewegt, nichts provoziert,
bewirkt dieser Hintern, dass sich kleine Erdbeben
in den Hosen der hinschauenden Männer ereignen.
Wenn sie mit mir im Bett liegt,
muss ich nur meine Hand auf diesen Hintern legen,
schon fängt er an zu wackeln und zu zucken
und leitet schönste Freudentänze ein.
Ihr Geschlecht
Die ganze Liebe, die zwei Menschen bindet,
der ganze Aufwand, der getrieben wird,
damit ein Mann die Frau fürs Lebens findet,
die Nutte ihren Freier glücklich macht,
zielt letztlich ab auf eine kleine Öffnung,
aus der das ganze Leben stammt.
sie ist verborgen schon rein anatomisch
und wird auch selten öffentlich gezeigt.
Und dennoch ist die Gegend um den Ursprung
So interessant wie kaum ein andrer Ort,
voll Gier sucht Mann etwas zu sehen
was dann die Lust noch weiter steigert.
Es ist ein Zeichen großer Liebe und Leidenschaft,
wenn jemand eine Muschi küsst
und aus der tief verborgenen Grotte
den Saft der Wollust schlürft.
Ihr Geist und ihre Seele
Meine Freundin hat nicht nur eine schöne Gestalt
Und erfreut mich mit ihrer Erscheinung,
ihren Gesten, ihren eleganten Bewegungen,
mit allem, was sie einsetzt, um mich zu beglücken.
Sie besitzt auch einen hellwachen Geist,
ihre Intelligenz nötigt mir Bewunderung ab.
Sie denkt mit, plant im voraus und gibt nicht nach,
wenn sie ihre Ziele wahrhaftig erreichen will.
Auch ihr Seelenleben ist bemerkenswert,
die Fülle an Emotionen, die sie bewegt,
ihr Mitgefühl, das innige Verständnis, die Freuden,
die sie nicht nur mit ihrem Körper zu verteilen weiß.
Leider ist diese ideale Kombination, diese perfekte Harmonie
aus herrlichem Leib, bewundernswertem Geist und empfindsamer Seele
Nur eine Ausgeburt meiner Phantasie, denn im echten Leben
Ist alles viel banaler und man ist froh, wenn es halbwegs passt.
Ihre Ausstrahlung
Meine Geliebte könnte noch so schön sein,
eine wunderbare Gestalt, einen hinreißenden Gang haben.
Sie könnte intelligent und warmherzig sein,
das alles wäre sehr viel, aber nicht genug.
Damit aus der Geliebten eine wahre Liebe wird,
braucht es mehr, etwas das man kaum beschreiben
und noch weniger erklären kann. Es ist nicht nur
Attraktivität, ich nenne es Ausstrahlung.
Eine Frau, die auf Dauer geliebt werden will,
die nicht nur das Glück für kurze Momente verbreitet,
die nicht nur mit ihrem Sex die Männer betört
oder die Menschen mit ihrer Schönheit verzaubert,
eine solche Frau hat etwas, das aus dem Innersten kommt,
das sie umgibt wie ein Halo die Sonne,
wie die Aura, die sich um eine berühmte Person legt.
Meine große Liebe hat ihre höchst eigene Ausstrahlung.