Sehen

Namenlos

Richard Q. Reiter

Nie ist die Stadt still oder dunkel
Und das Geräusch der Einsamkeit
Steigt durch die matten Bäume,
Den Nebel und
Tropft auf das Laken.
Ich glaube,
Es wird eins mit meinem Schweiß oder
Deinem.
Der Schatten Deiner Lust
Tanzt vor meinen Augen und auf meiner Stirn
und ich suche immer noch
Nach deinem Namen.

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