Sehen
Pfefferminzspiele im Büro
Es ist Freitag,
15 Uhr.
Marie sitzt im Büro
und sagt:
»Ach ja.«
– Klaus, ihr Bürokollege,
fragt:
»Was ist?«
– Marie sagt: »Mir ist langweilig.«
– Klaus fragt: »Hast du nicht genug Arbeit?«
– Marie sagt: »Ja,
darum ist mir ja langweilig.«
– Klaus sagt: »So ist nun mal das Leben,
Marie.
Du hast dich um diesen Job beworben,
also musst du ihn auch machen.«
– Marie sagt: »Aber trotzdem kann mir doch langweilig sein.
Ich würde gern was anderes machen.«
– »Was denn?« fragte Klaus.
»Verstehst du nicht?«
– »Warum sollte ich das nicht verstehen?
Ich bin volljährig,
geimpft und entjungfert,
soweit man als Mann entjungfert sein kann.«
– »Würdest du«, fragte Marie,
»mit deiner Zunge meine Möse durchlecken?«
– »Warum sollte ich das tun?«
fragte Klaus.
– »Weil du ein Mann bist«,
sagte Marie,
»weil mir langweilig ist,
und ich könnte wetten,
du hast auch schon Besseres getan
an einem Freitag um 15 Uhr.
Am liebsten würde ich jetzt Pfefferminzbonbons lutschen«,
sagte Klaus.
– »Meine Möse schmeckt nach Pfefferminz«,
sagte Marie.
– »Das ist doch Unsinn.
Keine Möse schmeckt nach Pfefferminz«,
sagte Klaus.
– »Doch«, sagte Marie,
»schau.«
Sie nahm ihren Rock hoch,
streifte den Slip nach unten,
griff in ihre Handtasche
und angelte einen Pfefferminzbonbon
aus einer Tüte.
– »Wo hast du denn die Pfefferminz her?«
fragte Klaus.
– »Das ist doch egal«,
sagte Marie,
»schau lieber her.«
Sie nahm einen Pfefferminzbonbon
und steckte ihn sich in ihre Möse.
– »Nun«, sagte Marie,
»jetzt nimm deine Zunge
und leck meine Möse aus
und sag mir,
ob sie nach Pfefferminz schmeckt.«
– Klaus zögerte. Das war ihm nicht ganz geheuer.
Andererseits,
so schlecht sah Marie auch nicht aus,
und seine Frau hatte ihm schon lange
ihre Möse nicht mehr zu kosten gegeben.
Ach,
warum nicht,
dachte Klaus.
Er kniete sich zwischen die gespreizten Beine von Marie,
senkte den Kopf,
streckte die Zunge aus dem Mund
und leckte einmal tief durch den Schlitz von Marie.
– »Mhhh«, sagte er,
»Klaus,
die schmeckt ja wirklich nach Pfefferminz!«
– Marie lachte.
– Klaus fragte: »Steckst du dir täglich Bonbons unten rein?«
– Marie lachte kurz
und sagte:
»Nimm lieber deine Praline.
Ich brauch sie jetzt.«