Sehen

Serena

Ferdinand Freiherr von der Ferne

Als würde ich
auf einen Berg steigen wollen.
So dick war sie.
Und ich wollte ja.
Unbedingt.

Könnt ihr Euch das vorstellen?
Ich,
ein gutaussehender schlanker Mann,
35 Jahre jung?

So hat sie mich
jedenfalls betitelt.

Ich würde sie so betiteln:
Gutaussehend, ja, unbedingt.
Dick.
52 Jahre alt.

Wenn Serena nicht
so ein hübsches Gesicht hätte,
wenn sie nicht so charmant wäre,
wenn sie nicht
so ein Sexappeal ausstrahlen würde…
Klar, dann natürlich nicht.
Aber so?
Unbedingt.

Ihre Haut ist rosig-hell.
Und so weich.
Und riecht sowas von angenehm.
Geradezu lüstern.

Ich brauche nur
von ihrem Körpergeruch
eine Prise riechen,
schon bekomme ich eine Erektion.

Ja, sie ist dick,
das schon.
Sie ist nicht füllig,
nicht korpulent,
nicht dicklich –
nein, sie ist richtig dick.

Aber was soll´s,
ich bin verrückt nach ihr.

Der Sex mit ihr
ist nicht zu fassen.
Sie bringt mich jedes Mal
ein Stückchen höher!

Ich brauche fast keine
eigenen Ideen im Bett
zu entwickeln –
sie hat immer wieder neue,
die sie mit mir
gleich umsetzt.

Und klar dürfte ich
auch eigene Ideen,
eigene Wünsche,
und so…
Aber das will ich gar nicht.

Ich genieße es,
mich jeden Tag auf´s Neue
von ihr und ihren Sex-Phantasien
überraschen zu lassen.

Und eines ist auch
klar dabei:
Ich mache alles –
ich mache alles mit,
was sie sich so ausdenkt.

Selbst die schweinischsten Sachen
mache ich
mit hingebungsvoller Leidenschaft
mit.

Neulich hat sie mich
am ganzen Körper enthaart.
Nur meine Haare auf dem Kopf
und meine Augenbrauen
und Wimpern
durfte ich behalten.

Wir haben uns nackt ausgezogen,
auf ihrem riesigen Bett gelegt
und erstmal süffisant gefickt.

Das geht bei ihr
immer wonnevoll.

Es ist so wie
eine Schenkung von ihr
zu erhalten.

Ein Geschenk
was so üppig
und übervoll daherkommt,
daß man nicht genug
davon bekommt.

Und sie macht alles,
einfach alles –;
und sie läßt alles,
einfach alles
an sich machen.

Nein, keine Grenzen,
kein Tabu.

Ja, und dann
das mit der Enthaarung.

Sie gelte mich
mit einem Muschi-Rasiergel ein –
ganz zärtlich,
mit Küssen zwischendurch,
und einer Blasnummer.

Dann nahm sie
eine neue Vierklingen-Muschi-Klinge
und fuhr sowas von sanft
über meinen ganzen Körper –
es war eine einzige Wonne!

Das hat bestimmt –
gefühlt –
ne ganze Stunde gedauert.

Und dann sollte ich
mit ihr warm duschen.

Sie wusch nur
mit ihren Händen,
alle übriggebliebenen
Gel- und Schaumreste ab –;
und besonders
in meiner Scham-
und Aftergegend
machte es sie
besonders ausgiebig
und gründlich.

Meine Erektion blieb
nonstop erhalten.

Dann wieder zurück ins Bett –;
denn es erfolgte
die Eincremung!

Ich weiß nicht
was für ein Zeug das war,
aber ein Damenduft,
eine Körpermilchlotion
der Luxus-Hochklasse!

Und stellt Euch vor,
sie cremte mich
nicht nur mit ihren Händen –,
nein,
unter gesamtem Körpereinsatz!

Sie legte sich auf den Rücken
und ich mußte mich
auf sie legen
und so schmiegten wir,
und rieben wir,
und schlängelten uns,
und sie spreizte
ihre dicken Beine,
so daß ich
in sie hineinflutschte…

Es war einfach phantastisch!

Ja, sie ist dick.
Aber sowas
hat mir noch keine Frau
geboten.

Ich könnte noch viel mehr
von ihren Qualitäten erzählen,
aber dann denkt Ihr bestimmt,
ich trage zu dick auf.

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