Sehen

So ein Traum…

Ferdinand Freiherr von der Ferne

Ja, und dann ging
mein Traum weiter.
Ich war, wie gesagt
ein Sultan im Orient
des 18. Jahrhunderts
und hatte einen Harem
von 122 Frauen.

Da ich keine der Frauen
bevorzugen wollte,
habe ich sie zur Nacht
jeweils nach einem
besonderen System
zu mir kommen lassen.

Es sind gerade die letzten Tage,
die nach Körpergewicht
der Frauen angeordnet sind.
Es sind also die Tage
in denen die Schwergewichtigen
zu mir kommen.

Doch wie es in Träumen
nunmal so ist,
verlaufen sie in einer
völlig absurden Art und Weise –
fernab jeglicher Logik.

So sind die schwergewichtigen Frauen
nicht nur dick,
sondern sie sind hier im Traum
auch ungefähr doppelt so groß
wie normal.

Und ich als Sultan,
der Normalgröße hat,
bin folglich ganz schön
gehandicapt.

Gerade wird mir die nächste Frau
hereingebracht.
Ich liege auf meinen Seidenkissen
und bin trotz allem
erotisch ganz schön aufgeladen.

Doch die verschleierte Frau
die sich gerade entschleiert,
indem sie einen kleinen
Entschleierungstanz für mich aufführt,
steht, als sie endlich nackt ist,
in einer Körpergröße von etwa
3,30 Meter vor mir.

Zudem muß man bedenken,
daß sie eine echt dicke Frau ist.

Nun denn, ich habe vor ihr ja wohl schon
einige andere dieses Formats
befriedigt –
so denke ich es mir im Traum –,
habe aber keine Erinnerung daran.

Ich steh also wie neu
vor diesem Problem.

Ich bin zwar der Sultan,
aber ich habe schließlich auch
meine Pflichten.

Ja, meine Haremsdamen
zu befriedigen.

Die dabeistehenden Eunuchen
sind ebenso von Normalgröße
wie ich.

Nur sämtliche Haremsdamen…
wie gesagt – nur die,
sind doppelt so groß!

Die entschleierte nackte Frau
steht also vor mir,
legt sich auf mein Geheiß
auf den Rücken
und spreizt ihre Beine.

Da alle Haremsdamen
mit einer kontinuierlichen Intimrasur
versehen sind,
steht mir der Anblick
ihrer weiblichen Herrlichkeiten
in doppelter Größe
weit offen zur Verfügung.

Den ich natürlich auskoste.

Himmel was für eine Vulva!

Doch mein Problem stellt sich
jetzt erst ein,
da mein inzwischen voll aufgerichteter
Liebesmuskel,
sich dieser offenen Spalte
keineswegs gewachsen fühlt
und ich selbst –,
mich befangen fühle,
wie sonst vorzugehen.

Wie ich sonst vorgehe?
Ich befriedige meine Damen
in aller Regel zunächst
mit meinen Lippen
und meiner Zunge –
natürlich im Intimbereich.

Aber angesichts dieser
weit offen stehenden nackten
XXL-Vulva,
und meinem dagegen sehr klein geratenen…
ihr wißt schon…

Ja und dann soll ich jetzt erstmal
mit der Zunge da vorgehen…

Also echt jetzt, es wäre ein guter Zeitpunkt
aufzuwachen,
aber denkste!

Ich mußte tatsächlich ran…
meine Pflicht als Sultan…
unter Gestöhne der gigantischen Haremsdame,
die sowas von geil wurde…
meinen kleinen Kopf
an ihre Muschi drückte…
Mich zur Ausdauer anstachelte…
und mich fortwährend
geil beschimpfte:

„Du mein kleines geiles Sultanchen!
Du Ungläubiger!
Gib´s mir!“

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