Sehen

Wie steht es um einen Hausfreund?

Jan-Josef Markwort

Besser Pimpern mit Professor Dr. Vögler

Eine große Herausforderung
im Eheleben
ist die Anschaffung
eines Hausfreundes,
den sich natürlich meist
die Gattin hält.

Allerdings gibt es auch manchmal Beziehungen,
wo der Mann sich einen Hausfreund holt.
Aber darauf kommen wir später zu sprechen.

Als allererstes die normale Variante.
Die Frau ist sexuell unausgelastet,
der Mann zu oft auf Dienstreisen
oder anderweitig verhindert.

Was ist die Lösung?
Nun, wie wäre es
mit einem netten Hausfreund,
der es der Ehefrau
richtig ordentlich besorgt,
damit keine Klagen
im ehelichen Leben kommen
und wir eine immer emotional
ausgeglichene Frau haben.

Aber natürlich kann es dort
zu kleinen Eifersüchteleien kommen.

Darum ein bisschen einen kleinen Knigge.

Übernachten ist in Ordnung,
solange der Hausfreund nicht
im Ehebett schläft.

Und natürlich auch der Punkt,
der Hausfreund sollte nicht nur alleine
die Ehefrau vernaschen,
nein, ein netter Dreier
ist doch angebracht,
damit der Ehemann dem Hausfreund auch zeigen kann,
wer der Mann im Hause ist.

Denn das ist ja nicht so einfach,
wenn die Frau mit zwei Männern verkehrt.

Man muss sich aber auch
über die Grenzen im Klaren sein.

Aber wo liegen die eigentlich?
Naja, der Hausfreund sollte schon respektiert werden,
aber er sollte auch seine Grenzen kennen.

Denn ein Hausfreund ist die Ergänzung
zu einer Ehe
und nicht der Ersatz.

Aber ich bin mir da nicht so sicher,
ob das jeder begreift.

Aber es gibt, wir hatten ja gesagt,
auch die andere Variante,
die des Hausfreundes für den Mann.

Und wenn die Frau nach Hause kommt
und sieht,
wie beide Kerle übereinander liegen
und es sich gegenseitig besorgen.

Vielleicht ist der Mann eher derjenige,
der ordentlich durchgevögelt werden muss,
oder er liebt es,
wenn er die dominante Person ist,
einem anderen Mann die Arschrosette zu durchpflügen.

Jetzt kann jemand einwenden,
naja, aber es gibt ja noch die Hausfreundin,
sowohl für ihn als auch für sie.

Das ist nochmal eine ganz andere Hausnummer
und ich würde sagen auch um ein erhebliches komplizierter.

Männer haben natürlich immer den Traum,
dass sie die eigene Frau
bei lesbischen Spielen überraschen
und dann einfach mit einsteigen.

Aber so einfach ist das nicht,
denn Frauen sind viel mehr Konkurrentinnen,
als wir Männer es glauben.

Und zwei Frauen stellen auch ganz andere Ansprüche
an den Mann.

Also so eine Zweitfrau kann sich tatsächlich
zu einer Zweitfrau entwickeln
und nicht einfach nur
eine Hausfreundin sein.

Dann hängt der Haussegen schief
und dann ist die Katastrophe nah.

Ja, ob Hausfreund oder Hausfreundin,
dieses ganze Projekt sollte sorgsam überlegt sein
und man sollte sich fragen,
ob man auf solche erotischen Spiele Lust hat,
wenn am Ende vielleicht
die partnerschaftliche Katastrophe naht.

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