Sehen
Zwei Versionen einer seltsamen Nacht - Version 1
Mutter und Tochter
Er hatte einen Ausflug gemacht, zu einem von hohen Bergen umgebenen, heiligen See.
Er genoss die Schönheit der Landschaft, die Stille des Ortes und die Erhabenheit der Natur.
Als er sich auf den Rückweg machte, begann es zu schneien und kurz vor dem Pass,
den er überqueren musste, blieb sein Auto im Schnee stecken und zudem wurde es dunkel und kälter.
In einiger Entfernung sah er das schwarze Zelt von Nomaden. Er machte sich auf den Weg,
um Hilfe zu holen. Ein großer Hund begrüßte ihn mit wütendem Gebell, wurde aber gleich darauf
von einer älteren Frau beruhigt, die ihn misstrauisch ansah und von seinen Erklärungen kein Wort verstand,
aber seine missliche Lage leuchtete ihr ein und nach einigem zögern, erlaubte sie ihm das Zelt zu betreten.
Dieses war mit Teppichen ausgelegt und wohlig warm, über dem Feuer in der Mitte kochte eine Suppe.
Neben der älteren Frau gab es noch eine, die jünger zu sein schien, man sah es nicht so recht,
denn beide hatten sich zum Schutz gegen die starke Sonne das Gesicht schwarz angemalt,
zudem war ihr Geruch gewöhnungsbedürftig, aber sie waren sehr freundlich zu ihm,
sie gaben ihm Tee und Suppe und erlaubten ihm, sich in einer Ecke auf dem Teppich schlafen zu legen,
dabei lachten sie etwas seltsam und redeten über etwas, das sie ungemein zu belustigen schien.
Er schlief rasch ein, wachte aber mitten in der Nacht auf, weil er etwas neben sich fühlte.
Es war eine der beiden Frauen und was sie wollte, war völlig eindeutig, denn ihre suchenden Hände
fanden bald die nackte Haut unter seinen Kleidern und schließlich auch jenes Teil,
das sich unter ihrem ungeduldigen drücken rasch erhob und an Größe beträchtlich zu nahm.
So gut es ging und ohne Geräusche zu verursachen liebten sie sich, was hätte er auch machen sollen,
in dieser Situation und nicht nur die Frau, auch er war heiß und geil, trotz der Kälte, die draußen herrschte.
Denn verließ ihn die Frau, offensichtlich befriedigt und er versuchte, weiterzuschlafen,
doch schon nach kurzer Zeit, kam ein weiterer Körper zu ihm und das Spiel begann erneut,
nur dass beide dieses Mal viel mehr Zeit brauchten, um zu erreichen, was sie sich vorgenommen hatten.
Zudem roch diese Frau noch strenger und ihre Brüste waren deutlich schlaffer, aber ihre Lust war auch groß.
Am nächsten Morgen war er erschöpft, die beiden Frauen schienen dagegen sehr vergnügt zu sein.
Es gab wieder Suppe und eine Art Joghurt zum Frühstück und wieder redeten die beiden Frauen
recht geheimnisvoll miteinander und es kam, was er schon ahnte. Ehe sie ihn gehen ließen,
musste er noch einmal das geben, was nur ein Mann geben kann und er gab sein Bestes.
Er ficke sie nacheinander, erst wieder die Tochter, dann die Mutter, während die jeweils andere,
voll Interesse zuschaute und das Geschehen kommentiert. Dann waren sie zufrieden und er konnte gehen.
Sein Auto war völlig eingeschneit und nachdem er es von dieser Last befreit hatte,
setzte er seine Fahrt fort, nicht ohne sich über die Sitten und Gebräuche der Gegend sehr zu wundern.